Coverhüllen selbst gestalten leicht gemacht

Teures Handy, Smartphone oder Tablet (meinetwegen auch Phablets), und dann passiert es: fallen gelassen, angeeckt oder zerkratzt. Das ist dann für den Besitzer oftmals sehr unschön. Verständlicherweise. Doch zum Glück hat sich die Wirtschaft da natürlich etwas einfallen lassen. Es gibt seit Jahrzehnten Hüllen in allen Formen und Farben für´s eigene Smartphone. Ich selbst nutze zwar keine, kenne aber ausreichend Personen die eine Nutzen oder nutzen sollten ;-). Hier kann man auf zahlreiche Preisstufen und Hersteller zurückgreifen. Aus Europa, Amerika oder Asien. Gerade die chinesischen Hersteller bieten in Sachen Form und Farbe vielleicht das größte Sortiment an, ob einem dies nun gefällt oder nicht ist Geschmackssache. Ebenso schwankt die Qualität stark zwischen den verschiedenen Herstellern. Was aber, wenn einem keins der angebotenen Designs gefällt oder man prinzipiell keine Dinge von der Stange kaufen möchte?

Das Internet hat natürlich auch dafür eine passende Lösung parat. Schließlich gibt es heutzutage alles Mögliche zum selbst machen. So kann man sich Hüllen für das iPad oder das Samsung Galaxy selbst gestalten z.B. das Note 3. Dabei kann man mittels “Designers” online seine eigenen Bilder hochladen und verwenden, auf vorgefertigte Motive einer großen Galerie zurückgreifen oder Freihand etwas auf die zukünftige Handyhülle malen. Wobei Letzteres dann vermutlich eher zu Bildern mit abstrakten Charakter führt…

Auch wenn ich selbst jetzt nicht so der Fan von Hüllen, Cases oder Schutzfolien bin, an manchen Geräten machen sie durchaus Sinn und je nach Preislage des eigentlichen Geräts dienen sie ja quasi als Versicherung die vor Sturzschäden schützen kann. Auf der anderen Seite kann man sein Smartphone für 800 Euro auch einfach gut beaufsichtigen, dann benötigt man nicht unbedingt eine Hülle ;-).

Führen – Entscheiden – Steuern

Das Internet bietet mittlerweile ja eine Vielzahl an verschiedenen Plattformen zum Erlernen und Vertiefen von Wissen. Ich hatte die Möglichkeit wir einen Managementkurs zum Thema “Führen – Entscheiden – Steuern” von Herrn Piontke auf Lecturio anzuschauen.

Die Informationen dieses einen Vortrags reichen, wie der Name schon sagt, über eine große Bandbreite an Themen. Jeder Vortrag ist mit Video, Präsentation und Kapiteln ausgestattet, so dass einerseits das Navigieren innerhalb und zwischen den einzelnen Themen leicht fällt (siehe Beispiel unten).

Lecturio bietet darüber hinaus natürlich noch zahlreiche weitere Vorträge oder ganze Vortragspakete an. Von Karriere, Medizin, Informatik, Jura, Sprachen über Rechnungswesen und Freizeit ist alles mit dabei. Jeder Vortrag bzw. jedes Paket kann dabei jahresweise (inkl. monatlicher Ratenzahlung) zu einem günstigen Preis bestellt werden. Man erhält dadurch Zugriff auf den Vortrag, die Videos, die Präsentation (auch als PDF speicherbar) und weitere Unterrichtsmaterialien wie zum Beispiel Quizfragen zur Festigung des Wissens.

Ich persönlich würde darüber jetzt nicht von Null auf Hundert mit einem fremden Thema beginnen, aber zur Vertiefung, Begleitung und Wiederauffrischung sind die Vorträge super geeignet. Wer sich in ein völlig neues Thema einarbeiten möchte kann dies hier sicher auch tun, jedoch erfordert dies dann auch eine große Lerndisziplin.

Alternativ kann man übrigens auch auf kostenlose Angebote zurückgreifen, ich nutze hier sehr gerne openHPI, die Plattform des Hasso-Plattner-Instituts der Uni Potsdam.

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Displayschutzfolie: [x] ja, [] nein, [] vielleicht

Mittlerweile besitzt ja mindestens jeder zweite ein Smartphone in Deutschland. Von einfachen Geräten ab 100 Euro bis hin zu High-End Barren die genauso viel Kosten wie ein kompletter PC oder ein gutes Notebook. Da liegt es natürlich nahe, dass die Besitzer ihre Schätzchen vor all zu starkem Wertverlust schützen wollen. Das schließt vor allem den optischen, äußeren Zustand der Geräte mit ein.

In Sachen Displayschutz kann man hier zu den mittlerweile weit verbreiteten Displayschutzfolien greifen. Befindet man sich aktuell in einem asiatischen Land, so kann man den Vorgang des Anbringens sogar outsourcen. In Nanjing gibt es an jeder Straßenecke einen Händler für Schutzfolien zu allen bekannten Modellen. Die Schutzfolie wird auch direkt professionell angebracht. Für weniger als 3 Euro. Benötigt man also zum Beispiel eine Galaxy S5 Schutzfolie, so ist das eine Sache von Minuten.  Natürlich befindet sich nun nicht jeder in der passenden Stadt dazu, der deutsche Normalbürger greift dann einfach auf das Internet zurück und bestellt dort einen Satz passender Schutzhüllen für sein Gerät.

Ich selbst nutze bei meinem privaten Smartphone ebenso eine Schutzfolie für das empfindliche Display. Schließlich soll die mehrere hundert Euro teure Investition länger halten. Außerdem wird so der Wert für den Fall eines Weiterverkaufs erhalten.

Enterprise-Content-Management

ECM-Software dient der Verwaltung, Steuerung und Archivierung von verschiedensten Dokumententypen in einem Unternehmen. Dabei kann es sich sowohl um strukturierte Dokumente wie Daten einer Datenbank, Kundenlisten etc. handeln, um halbwegs strukturierte Dokumente oder um gänzlich unstrukturierte Dokumente wie die täglich ankommende Briefpost. ECM-Systeme versuchen diesen, je nach Unternehmensgröße, enormen Datenberg zu bewältigen. Nur so können diese Daten zentral aufbewahrt, überall zugänglich und (teilweise) durchsuchbar abgelegt werden.

Dies hilft den Mitarbeitern des Unternehmens Daten und Dokumente wiederzufinden, zuzuordnen oder sauber für die Steuererklärung aufzubereiten. Die eingesetzte Software bringt dabei häufig verschiedene Module, Workflows und Schnittstellen mit, um die geforderten Aufgaben fachspezifisch erledigen zu können.

Workflows bestehen dabei häufig aus klassischen Komponenten wie: Erfassung, Datenextraktion, Kategorisierung, Speicherung und Zugriffssteuerung. Gescannte Papierdokumente werden im Normalfall um Metadaten angereichert, dies erleichtert die spätere Weiterverarbeitung und ergänzt relevante Fakten zu jedem einzelnen Dokument.

Ein Beispiel für ein bekanntes System dieser Art ist die ECM Software von Perceptive Software.

Software zur Zeiterfassung: Einfach und günstig statt kompliziert und teuer

Selbstständige haben es am Anfang oft einfach. Aufgrund des Fehlens von Mitarbeitern oder komplexen Strukturen innerhalb des 1-Mann-Betriebs gestaltet sich dessen Organisation günstig bis kostenlos, schnell und einfach. Sobald jedoch die ersten Erfolge einsetzen, große Kunden an Land gezogen werden und sich dadurch die Notwendigkeit von Angestellten ergibt, beginnen die ersten Herausforderungen aufzutauchen.

Denn sitzen erst einmal Mitarbeiter im Büro ist es essentiell für den Erfolg des jungen Unternehmens, dass deren Arbeitszeit richtig erfasst wird und der Chef des Unternehmens den Überblick über alle Mitarbeiter, ihre Tätigkeiten und die bearbeiteten Aufträge behält. Ansonsten ist ein Scheitern des eigentlich auf Wachstum ausgerichteten Unternehmens in der Regel bereits so gut wie vorprogrammiert.

Bei der Zeiterfassungs-Software auf Einfachheit setzen

Zu oft begehen junge Unternehmer dabei den Fehler, auf zu komplexe Systeme zu setzen, die viel Geld kosten, schwer zu bedienen sind und aufgrund der noch geringen Komplexität der Organistationsstruktur eigentlich überhaupt nicht nötig wären.

Die Devise: Software zur Erfassung von Arbeitszeiten sollte so einfach wie möglich und lediglich so komplex wie unbedingt nötig sein. Bei der Auswahl der geeigneten Software sollte also nicht nur danach Ausschau gehalten werden, ob diese alle Funktionen mitbringt, die man für sein Unternehmen als nötig erachtet, sondern auch, dass diese nicht zu aufgebläht ist mit Funktionen, die man eigentlich nicht benötigt. Letztlich machen diese es nämlich nur schwerer, das System zu erlernen und kosten Geld, das man besser in andere Bereiche des Unternehmens investieren sollte.

Die Software auf dem Laufenden halten

Hat man sich einmal für eine bestimmte Software entschieden, dann sollte man auch darauf achten, diese auf dem neuesten Stand zu halten, um die Wahrscheinlichkeit etwaiger Fehlfunktionen oder Inkompatibilitäten zu verringern. Viele Software-Anbieter bieten hierfür für oftmals sehr faire Beträge eine monatliche Softwarepflege sowie eine Hotline an, für den Fall, dass Unklarheiten bestehen.