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Feb

8

König Pilsener Webfilm Award

[Trigami-Review]

Unter dem Motto „Große Momente für den kleinen Bildschirm“ startete der König Pilsener Webfilm Award am 6. November 2009. Wer hätte an diesem Tag gedacht, dass bis zum Ende 354 Beiträge eingereicht und 77802 Stimmen abgegeben werden. Der Hauptgewinn für den besten Film lag bei 10.000 Euro. Weitere Preise waren: Ein Platz in der Jury und 500 x 2 König Pilsener, 5l Partyfässer, wenn das mal kein Anreiz war ;).

Die Jury hatte aus den besten 25 Beiträgen die 3 Finalisten und natürlich den Sieger des Wettbewerbs zu küren. Letztlich verblieben 3 Kandidaten mit Ihren Beiträge „Drei Quadratmeter“, „Reise zum Mars“ und „Die Bewerber“.

Die Einsender dieser Beiträge waren zum großen Finale am Donnerstag den 28.01.2010 im Axel Springer Haus Berlin geladen. Mit einem wundervollen Ausblick über die Berliner Skyline bei Nacht sollte nun in der 19. Etage die große Entscheidung fallen, wer der glückliche Sieger des Webfilm Award ist.

Bereits vor Veranstaltungsbeginn standen die verbliebenen Kandidaten im Interesse der Fotografen und Kamerateams. Sichtlich überrascht aber auch stolz wirkten die Kandidaten als sie Interviews gaben und die Kameras auf sie gerichtet waren. Kurz nach 19:30 Uhr war es dann endlich soweit. Til Schweiger, Produzent, Schauspieler und Juryvorsitz des Webfilm Awards betrat den Saal und die Veranstaltung konnte beginnen. Die Moderatorin begrüßte zunächst Hildegard Strauß, ihrerseits Marketing-Managerin von König Pilsener und Christian Hellmann, den Chefredakteur im Axel Springer Verlag.
Ein kurzes Interview mit beiden folgte. „Die Idee zum Webfilm Award kam von König Pilsener“ so Hildegard Strauß, wobei Hörzu sowie tvDigital als Medienpartner hierbei von entscheidender Bedeutung sind.

Im Anschluss betrat Til Schweiger die Bühne, was die Moderatorin sichtlich in Aufregung versetzte. Til Schweiger selbst sagte, dass es eine unglaubliche Bandbreite an Themen und Darbietungen gab, mit sehr vielen hochklassigen Filmen und das es sehr schwer war überhaupt den besten Film zu küren, da viele Filme auf ihre Art und Weise sehr gut waren und eigentlich nicht miteinander verglichen werden konnten. Es wurden noch einmal die 3 verblieben Beiträge in Kurzfassung gezeigt ehe Til Schweiger den Umschlag mit dem Namen des Siegers überreicht bekam. Hier ließ es sich Til Schweiger nicht nehmen einen kleinen Scherz zu machen und den Award an den Film „Avatar“ zu vergeben.

Der tatsächliche Sieger war Lutz Heineking mit seinem Beitrag „Die Bewerber“. Lutz Heineking konnte sein Glück noch gar nicht fassen als er versuchte seine Mutter anzurufen, die ein großer Fan von Til Schweiger ist und unbedingt mal mit ihm sprechen wollte. Leider ging die liebe Mutter nicht ans Telefon, worüber sie sich wohl noch eine ganze Weile ärgern wird. Den Platz in der Jury hatte zuvor übrigens Sébastien Wolf ergattert.

Aber etwas fehlte ja noch. Hildegard Strauß überreichte dem immer noch überwältigten Gewinner den Scheck über 10.000€. Anschließend wurde noch einmal der Siegerbeitrag in voller Länge gezeigt, sehr zur Freude des Publikums, welches über die Irrungen und Wirrungen der beiden Bewerber herzlich lachen konnte.

Beim gemeinsamen Fotoshooting mit köstlichem König Pilsener herrschte dann eine entspannte Atmosphäre und so endete der Abend langsam mit locker geführten Interviews, Glückwünschen und einem leckeren Buffet.

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Feb

8

Cerveza Andes Teleporter

Der argentinische Bierhersteller Cerveza Andes hatte eine super Idee, wie man Männer vor nachfragenden Frauen am Telefon schützen kann ;).

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Feb

7

Subway Gutscheine

Wer gerne mal bei Subway isst und nicht immer soviel Geld ausgeben möchte, der sollte einfach die folgenden Gutscheine ausdrucken und beim nächsten Einkauf dort einsetzen :).

Feb

7

Google Streetcar in Berlin verwanzt

In Berlin hat jemand ein Google Streetcar mit einem GPS Empfänger ausgestattet, welcher die aktuelle Position ins Netz sendet, das Streetcar wurde verwanzt, sehr cool :D.

Feb

6

Die 5 Datenschutzprinzipien von Google

1. Wir verwenden Daten zur Bereitstellung hochwertiger Produkte und Services für unsere Nutzer
Mithilfe von Daten kann man die Produkte noch nützlicher machen. Als Beispiel nennt Google Golf. Golf kann das Auto sein oder der Sport. Sucht man vorher aber nach Caddie ist es wahrscheinlicher, dass man den Sport meint.

2. Alle Google-Produkte unterliegen hohe Datenschutzstandards
Viele Google-Produkte haben umfangreiche Datenschutzeinstellungen. Google Talk zum Beispiel kann so eingestellt werden, dass die Konversation nicht gespeichert wird.

3. Die Erfassung von Daten wird transparent gemacht
Das Google Dashboard zeigt die Daten an, die mit dem Google Konto verknüpft sind.

4. Nutzer erhalten sinnvolle Wahlmöglichkeiten zum Schutz ihrer Daten.
Auf YouTube kann man Videos als Privat markieren, Suchverlauf ist löschbar und die Dataliberation Initiative macht den Umzug einfacher.

5. Wir gehen mit gespeicherten Daten verantwortungsvoll um
Google arbeitet mit Nutzern, Entwickler und Sicherheitsexperten zusammen um das Internet für Nutzer sicherer zu machen. Nutzerdaten werden nicht an Dritte verkauft.

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(via)

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