IT Jobs für die Zukunft

Der aktuelle Arbeitsmarkt ist von einem IT-Spezialistenmangel geprägt. Die Unternehmen benötigen Fachkräfte um voranzukommen, im Wettbewerb mithalten zu können und um Innovationen zu entwickeln. Viele planen IT Projekte und Konzepte, die nur mit Hilfe von Fachkräften umgesetzt werden können. Während namhafte und global vernetzte Unternehmen leichter an kompetente IT-Spezialisten kommen, warten andere oft sehr lange, bis ausgeschriebene Stellen entsprechen besetzt werden können. Hier wird der IT-Spezialistenmangel auf dem Arbeitsmarkt besonders deutlich und es wird intensiv nach Lösungen gesucht.

Informatiker werden überall gebraucht

Der Informatiker ist die Zukunft eines jeden Unternehmens oder jeder Organisation. In Banken und anderen großen Unternehmen sind Informatiker diejenigen, die für die Organisation und den reibungslosen Ablauf verantwortlich sind. Sie entwickeln und programmieren Hard- und Software in einem komplexen Zusammenhang mit Informations-, Kommunikations- und Steuerungssystemen. Die Aufgabengebiete liegen in der theoretischen oder praktischen-, der technischen oder angewandten Informatik. Daneben ergeben sich Stellen in der Systemadministration und wie im ersten Absatz bereits beschrieben, der Projektleitung wichtiger IT Projekte. Es wird deutlich, dass ein Informatiker viel zum Erfolg eines Unternehmens beitragen kann.

IT Interim Management

In den letzten Jahren mussten viele Firmen verstärkt IT-Interim-Manager beauftragen. Dieser „Manager auf Zeit“ übernimmt einen bestimmten Bereich, bis die gestellte Aufgabe erfüllt, ein Problem gelöst oder ein Spezialist fest angestellt wurde. Dies ist besonders hilfreich, wenn eine IT-Umstellung ansteht oder ein Problem aufgetreten ist, dass einer sofortigen Lösung bedarf. Jedoch ist es auch nicht immer leicht, auf kurze Zeit einen Interim-Manager zu finden.

Plattformen, die Suchende vermitteln

Auf speziellen Plattformen, wie beispielsweise gfu-softec.de, erhalten Unternehmen Hilfestellungen um IT Spezialisten zu finden und offene Stellen mit geeigneten Kräften zu besetzen. Es geht sowohl um die Vermittlung von IT-Freelancern, als auch um die Vermittlung von IT Fachkräften in Festanstellung. Firmen können ihr Gesuch erstellen und IT-Kräfte mit freien Kapazitäten oder auf der Suche nach einer Anstellung können sich ebenfalls vorstellen. Durch eine strukturierte Suche werden die passenden Führungskräfte schnellen gefunden.

iPhone-Wasserschaden – Wie handelt man richtig, um größeren Schaden zu vermeiden?

Eine falsche Handbewegung reicht und das geliebte iPhone landet in der Badewanne, im Schwimmbecken oder gar in der Toilette. Verloren ist das Gerät in einem solchen Fall jedoch nicht immer. Wer schnell handelt und etwas Glück hat, vermeidet größere Schäden und kann idealerweise auf eine aufwändige Wasserschaden-Reparatur verzichten.

Wenn das iPhone ins Wasser fällt

Fällt das iPhone ins Wasser, ist es wichtig, schnell zu handeln. Das heißt, das Gerät muss sofort ausgeschaltet werden, sollte es nicht bereits von selbst ausgegangen sein. Im Anschluss daran muss das iPhone natürlich von sämtlicher Flüssigkeit befreit werden. Die äußerliche Nässe kann mit gewöhnlichem Küchenpapier abgetupft werden, während es sich für die Flüssigkeit im Inneren empfiehlt, das Gerät in eine Schale mit ungekochtem Reis zu legen. Dieser saugt die Flüssigkeit buchstäblich auf und kann so schon eine Menge bewirken. In die Sonne oder auf eine Heizung sollte man das Smartphone dagegen nicht unbedingt legen, da so vermehrt Kalkablagerungen entstehen können.

Vor dem Trocknen

Bevor man das iPhone in Reis einlegt, sollte man den Akku entfernen, da sonst ein Kurzschluss entstehen kann. Bestenfalls trocknet man den Akku separat und auch die SIM-Karte bedarf einer Sonderbehandlung. Da die Flüssigkeit nicht so sehr ins Innere dringt wie beim Gerät selbst, reicht es aus, die Karte mit Küchenpapier zu trocknen. Funktioniert diese dann noch, hat man schon viel gewonnen, denn die darauf befindlichen Daten sind oftmals wichtiger als das Gerät selbst. Absehen sollte man von der Verwendung eines Föhns zum Trocknen. Die extreme Hitze beschädigt empfindliche Platinen und kann so innerhalb kürzester Zeit einen Totalschaden verursachen. Geduld ist also bei einem Wasserschaden ein wichtiger Faktor.

Nach dem Trocknen

Bei einem schwerwiegenden Wasserschaden am iPhone sollte das Gerät mehrere Stunden – am besten über Nacht – in der Reis-Schale eingelegt sein. Hat man ausreichend Zeit abgewartet, folgt der wohl wichtigste Moment: Der Test, ob das iPhone noch funktioniert. Dazu legt man den Akku wieder ein und versucht, das Gerät anzuschalten. Klappt das nicht, sollte man es direkt ans Ladekabel anschließen und es erneut versuchen. Bleibt der Bildschirm dann noch immer schwarz, kann man die Prozedur mit dem Reis noch einmal wiederholen. Tut sich jedoch überhaupt nichts, bleibt wohl nur eine spezielle iPhone Wasserschaden-Reparatur beim Profi übrig. Die Hoffnung sollte man aber nicht aufgeben, denn so manches iPhone funktionierte Jahre nach einem Wasserschaden plötzlich wieder wie zuvor.

Warum mein Webhoster all-inkl.com heißt

Ich bin seit Jahren bei ein und dem selben Webhoster: all-inkl.com. Warum ist das so? Die einfache und kurze Antwort: weil ich mit dem Service und der Dienstleistung rundum zufrieden bin.

Zum jetzigen Zeitpunkt hatte ich bereits die Möglichkeit in alle der angebotenen Produkte einen Einblick zu haben. Mal nutzte ich eins der kleinsten Pakete für ein Miniprojekt oder gleich ein Paket aus dem Business-Segment zur Verwaltung großer Webseiten oder mehrerer Projekte unter einem Account. Insgesamt bin ich jetzt schon gute 10 Jahre bei all-inkl.com und bin bisher immer zufrieden gewesen. Davor hatte ich zahlreiche andere Hostingangebote ausprobiert und alle zur damaligen Zeit namenhaften Unternehmen durch. Jedoch war entweder der Preis nicht angemessen oder die Leistung des Angebots lies über die Zeit zu wünschen übrig. Oftmals lag es aber auch am angebotenen Service. Überlastete Hotlines oder ein unfreundlicher Support sind keine guten Aushängeschilder für sogenannte „Managed“-Angebote bei denen der Webhoster alle administrativen Aufgaben übernimmt.

Eben dieser letzte Punkt, der angebotene Servicelevel, entspricht bei all-inkl.com bisher am besten meinen Vorstellungen. Die Antwortzeiten sind gut, die Hilfe kompetent und freundlich. Dies trifft auf die kleinen Pakete ebenso zu wie auf die höherwertigen. Wobei ab dem Business-Paket mit einer noch direkteren Hilfe zu rechnen ist, so gibt es schließlich eine separate E-Mail Adresse und Telefonnummer für den Support. Das rechtfertigt den etwas höheren Preis meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Apropos Preis: all-inkl.com zählt sicher nicht zu den günstigsten Anbietern am deutschen Markt. Aber hier muss man auch klar zwischen Billig-Angebot und Qualität unterscheiden. Gutes kostet eben häufig mehr als Schlechtes. Verständlich, schließlich wollen die geschulten Supportmitarbeiter auch bezahlt werden.

Mein Fazit: Ich bleibe weiterhin zufriedener Kunde bei all-inkl.com.

Telefonie via Internet: Der Trend ist nicht mehr aufzuhalten

Schleichend setzt sich die Telefonie via Internet immer weiter durch. So möchte zum Beispiel die Telekom die Ära der analogen und ISDN-Anschlüsse bis zum Jahr 2016 beendet haben. Dem entsprechend steht hier für bestehende Analogkunden ein All-IP Update auf dem Plan, während Neukunden ohnehin schon einen IP-Anschluss für ihre Telefonie erhalten. Ähnlich wie die Telekom gehen auch viele andere Telekommunikationsprovider in Sachen Festnetze vor – und das aus gutem Grund.

Vorteile der IP-Telefonie

ip-telefonIm Vergleich zum herkömmlichen Telefonieren mit dem Festnetztelefon bietet die IP-Telefonie einige Vorteile für Privatkunden aber insbesondere auch für Unternehmen. Diese Vorzüge bestehen besonders in folgenden Punkten:

1) Ein Anschluss für alles: Wozu Analoge und digitale Anschlüsse parallel betrieben, wenn auch die Telefonie als letzte verbleibende analoge Dienstleistung via Internet abgewickelt werden könnte. Dem entsprechend können Einsparungen an der Infrastruktur vorgenommen werden.

2) Zusätzliche Features: Ist der Telefonverkehr erst einmal auf der “digitalen Schiene”, so können diverse digitale Features Anwendung finden, wie etwa Sprachsteuerung, automatisches Abspeichern von Telefonaten auf Rechnern oder auch automatische Auswertungen von Gesprächsinhalten.

3) Zentrale Steuerung per Rechner: Mit entsprechender Software hat man alles im Griff was mit der Telefonie zu tun hat.

4) Problemloses Einrichten mehrerer Rufnummern.

Nachteile der IP-Telefonie

Allerdings ist es auch nicht zu verschweigen, dass die IP-Telefonie gewisse Nachteile hat. Diese beziehen sich insbesondere auf die Störungsanfälligkeit bzw. möglichen Ausfall dieser Telefonie-Methode.

1) Stromausfall: Sofern das normale Stromnetz ausfällt, ist ein herkömmliches analoges Telefon nicht betriebsbereit, da es seinen Strom direkt aus dem Telefonnetz bezieht.

2) Internetausfall: Auch das Internet kann ausfallen! In dem Fall wäre dann auch gleich der Telefonanschluss offline.

Relevant sind derartige potenzielle Problematiken natürlich insbesondere im Unternehmensumfeld. Hier kann man jedoch auch gegen genau diese beiden Ausfallkategorien vorsorgen und entsprechende Notstromaggregate und / oder sekundäre Internetverbindungen bereitstellen, was in größeren Firmen ohnehin gewährleistet sein sollte.

Fazit: Unterm Strich ein sinnvoller Trend

Stellt man die Vor- und Nachteile einander gegenüber, so ergibt eine sinnvoll konfiguriert und eingesetzte IP-Telefonie auf jeden Fall Sinn und spart vor allem im Unternehmensumfeld sowie bei den Providern selbst immense Kosten ein. Die Wahl der richtigen IP-Telefone sowie der sonstigen Infrastruktur ist dabei jedoch essentiell und erfordert in Teilen auch einiges an Know-How.

Depositphotos – tolle Bildquelle für Webmaster

Ein Webmaster zu sein heißt nicht automatisch das man auch Grafiker ist. Doch damit tut sich früher oder späte eine Frage auf: Wo bekommt man die passenden Bilder für seine Websites her?

Diese Frage erstreckt sich sowohl über Bereiche wie Icons für Navigation oder Menü einer Seite, wie auch Symbol-artige Bilder, Infografiken oder Cliparts für Artikelposts auf einer Seite. Passende Lösungsansätze bietet in diesem Zusammenhang das Portal Depositphotos.com – hier gibt es eine ganze Menge an Bildmaterial für so gut wie jeden denkbaren Zweck.

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Nicht kostenlos, doch dafür günstig und exklusiv!

Wer sich intensiv auf die Suche macht, der findet im Web zwar auch Portale, die Bildmaterial völlig kostenlos zur Verfügung, doch besteht da in der Regel ein Problem: Hier müssen Quellangaben gemacht werden (meist mit festem Link). Dies geht vielen Webmastern freilich gewaltig gegen den Strich, denn man kann zum Beispiel schlecht einen Haufen von Quellverweisen direkt in der Navigation unterbringen. Auch das Nennen von Bildquellen innerhalb eines Artikels / Betrages ist eventuell unnötig verbrauchter Platz sowie ein ausgehender Link der ebenfalls oft nicht erwünscht ist. Ferner wirkt es exklusiver und professioneller eigene Rechte an dem entsprechenden Bild zu haben. Es gibt daher viele gute Gründe Bildrechte zur freien Nutzung zu erwerben.

An dieser Stelle setzt Depositphotos an und bietet seine Kunden eine umfangreiche Datenbank an Fotos, Vektorbildern und sogar Videos, geordnet nach Kategorien wie zum Beispiel Thema oder Größe. Die Anzahl der dort verfügbaren Mediendateien geht in die Millionen und die kosten für eine Bildlizenzierung sind dabei denkbar gering.

Pläne und Preise

Das Tarifmodell von Depositphotos stellt sich vielfältig dar und richtet sich ganz nach den Bedürfnissen der entsprechenden Kundschaft. Es können monatliche oder tägliche Abonnements abschlossen werden, die den Download einer bestimmten Menge von Bildern in einem bestimmten Zeitraum gestatteten. Ebenso können “Credits” erworben werden, mit denen man sich verschiedene Lizenzrechte an Bildern kaufen kann. Hiermit ist man vertraglich nicht für eine bestimmte Zeit gebunden sondern flexibel und kann sich von den Credits wann immer man möchte seine entsprechenden Downloads kaufen. Kauft man sich Credits direkt in einem großen Sparpaket, so kann ein einzelnes Bild schon ab 0,56 € erworben / lizenziert werden. Verpflichtet man sich via Abo zur Abnahme großer Bildmengen, geht es sogar noch weitaus preiswerter (theoretisch ab 0,12 €).

Fazit: Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Unterm Stich ist die Plattform für viele Webmaster eine Empfehlung wert. Gerade wenn man im Rahmen des flexiblen Credit-Systems größere Mengen an Bildern abnimmt, sind die Kosten verblüffend gering und man bleibt dennoch flexibel. Sowohl für private als auch professionelle Webmaster ist Depositphotos daher eine Empfehlung wert.