Die meisterwarteten PC-Spiele 2015

Das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende entgegen, ein gutes Spielejahr, vor allem für Konsolenjünger, die die nunmehr 8. Konsolengeneration genießen können. Allerdings werden sie erst nächstes Jahr wirklich zu vollem Glanz gelangen, wenn die externen Entwickler die ersten richtigen Blockbuster für die PS 4 und die Xbox One veröffentlichen.
Doch nicht nur Konsolenfans sehen einem spannenden Jahr entgegen, auch PC-Spieler haben einiges von den kommenden Monaten zu erwarten. Im Folgenden wollen wir also einen kurzen Zukunftsausblick auf die Titel werfen, welche PC Gamer dank der stärkeren Technik (Spiele PC vorausgesetzt) in umso größerer Pracht spielen werden!

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Tom Clancy’s Rainbow Six – Siege

Mit diesem neuen, für 2015 angekündigten Ableger der erfolgreichen Rainbow Six Reihe kehrt Entwickler Ubisoft zurück zu den Wurzeln des Genres. Die Elemente Taktik und Einsatzplanung sollen wieder mehr Gewicht erhalten, der Actionanteil verringert werden. Innovativ zeigt sich das neue Moralsystem, das den Spieler während der Einsätze vor spannende moralische Entscheidungen stellt. Abgerundet wird das Ganze durch eine neue Grafikengine, die gerade auf dem PC ihre Stärken voll ausspielen dürfte. Für Taktikfans ein Spiel, das sie im Auge behalten sollten.

Rise of the Tomb Raider

Nachdem der Auftakt der neuen Tomb Raider Serie im März 2013 in der Fachpresse große Wellen geschlagen und alte wie neue Fans erneut für die schlagkräftige Archäologin begeistert hat, kann sich die Spielewelt im nächten Jahr auf den Nachfolger „Rise of the Tomb Raider“ freuen. Lara Croft hat sich vom zarten Mädchen bereits zur wehrhaften Abenteurerin gewandelt, wie man sie in der Vergangenheit kannte. Wie der direkte Vorgänger wird auch RotTR wieder mehr Wert auf eine spannende Geschichte und wilde Actionsequenzen setzen, statt auf Rätsel und Geschicklichkeitsaufgaben. Für Fans von spannender Actionkost sehr zu empfehlen.

The Witcher 3 – Wild Hunt

The Witcher 3 ist ein Fantasyrollenspiel, das in der rauen und blutigen Welt der Hexer-Romane des polnischen Schriftstellers Andrzej Sapkowskis spielt. Der Spieler schlüpft in die Rolle des titelgebenden Hexers Geralt von Riva und macht für Geld Jagd auf allerlei böse Kreaturen und finstere Mächte. Das Spiel setzt, anders als seine Vorgänger, einen starken Fokus auf Handlungsfreiheit und eine offene Spielwelt. Die PC-Version des Spiels wird aller Wahrscheinlichkeit nach mit einer wesentlich besseren Grafik gegenüber den Konsolen aufwarten.

Star Wars – Battlefront

Passend zum Erscheinen von Star Wars 7 im nächsten Jahr hat Entwickler Electronic Arts einen neuen Teil der zu Recht beliebten Multiplayerreihe angekündigt. Erneut werden sich dutzende von Spielern in die epischen Schlachten des Star Wars Universums stürzen, um entweder für die Republik oder das Galaktische Imperium zu streiten.

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Worauf sollte bei einem DSL-/Kabel-Vertrag besonders geachtet werden?

Heute gibt es nur noch wenige Haushalte, die komplett offline sind. Selbst gewerblich genutzte Räume müssen heute mit einer möglichst schnellen Internetanbindung ausgestattet sein, um ein effizientes Arbeiten für Firmen zu garantieren. Doch egal ob ein Internetanschluss privat oder geschäftlich benötigt wird, es gibt einige Dinge, die vor Vertragsabschluss unbedingt beachtet werden sollten.

Vor- und Nachteile von Laufzeittarifen

Ein Großteil aller DSL- und Kabel-Kunden entscheiden sich für einen Vertrag mit Mindestlaufzeit. Dieser beläuft sich in der Regel auf 24 Monate und kommt dank langer Vertragsbindung mit einer niedrigeren Grundgebühr. Als „Dank“ zur langen Vertragsbindung, kann der Kunde oftmals von gratis Zugaben wie Hardware oder Bonus-Zahlungen profitiert. Es gibt jedoch auch Nutzer, die sich nicht lange an einem Provider binden möchten und daher auf Angebote ohne Mindestlaufzeit setzten. Diese kosten im Monat zwar etwas mehr, können im Zweifel aber jederzeit gekündigt werden. Besonders vorteilhaft ist das beispielsweise, wenn Sie immer auf der Suche nach dem neusten Schnäppchen sind oder eher eine flexible Wohnsituation haben. Es sollte jedoch bedacht werden, dass Verträge ohne Laufzeit oft ohne Router bzw. WLAN-Modem geliefert werden oder die Hardware vom Provider gemietet werden muss, was die einmaligen Kosten oder im Fall einer „Router-Miete“ die monatlichen Kosten erhöht.

DSL oder Kabel?

Breitbandinternet kann heute in einigen Regionen sogar über das Mobilfunknetz genutzt werden, wobei das natürlich immer noch keine echte Alternative zum klassischen Kabel- oder DSL-Zugang ist. Es gibt Millionen User, die schnelles Internet über das Festnetz beziehen. Mittlerweile werden darüber auch ordentliche Bandbreiten erzielt. Per VDSL sind es bis zu 100 MBit/s und via Kabel sogar bis zu 200 MBit/s. In der Praxis ist es meistens so, das Angebote via Kabel-Anbieter deutlich besser abschneiden und auch preislich besser sind als manche DSL Angebote. Es sollte jedoch vorher die Verfügbarkeit von DSL- und Kabel-Anbietern geprüft werden.

Auf Downstream und eventuelle Volumen-Grenzen achten

Wie viel im Monat für schnelles Internet gezahlt wird, hängt unter anderem mit der gewählten Bandbreite zusammen. Wer in einem gut ausgebauten Gebiet lebt und die versprochene Maximalbandbreite auch tatsächlich erreichen kann, profitiert von schnellen VDSL-Tarifen und akzeptiert dafür auch den monatlichen Aufpreis. Oft reichen jedoch auch etwas langsamere Anschlüsse aus, die natürlich günstiger gebucht werden können. Ein Haushalt mit nur ein oder zwei Rechnern kommt beispielsweise gut mit 16 MBit/s über die Runden, wobei Gamer natürlich auch auf hohe Upload-Raten und möglichst geringe Latenzzeiten achten sollten. Nicht zu empfehlen sind Verträge mit Volumendrosselung. Ab einem bestimmten Monatsvolumen wird hier die Übertragungsgeschwindigkeit bis zum Folgemonat gedrosselt, was viele von ihrem Smartphone-Tarif her kennen dürften. Nur wer gelegentlich online geht und keine großen Datenpakete aus dem Netz lädt, könnte sich bei deutlichen Preisvorteilen eventuell mit solchen Angeboten arrangieren.

Vertrag ist also nicht gleich Vertrag. Es gibt einiges zu beachten; besonders Dateninfrastruktur, maximale Übertragungsgeschwindigkeit sowie natürlich die lokale Verfügbarkeit sollten im Vorfeld genau unter die Lupe genommen werden.

Rechnungen online erstellen

Rechnungen für erbrachte Leistungen zu erstellen, ist ein notwendiges Übel, welches jeder Unternehmer auf sich nehmen muss. Dank umfassender Buchhaltungsprogramme wurde diese Arbeit schon vor langer Zeit sehr vereinfacht, aber es geht noch schneller und unkomplizierter.

Vorteile von online erstellten Rechnungen

Mittlerweile ist es möglich, ohne viel Schreibarbeit Rechnungen zu erstellen. Da ohnehin alles fast nur noch online ausgehandelt wird, angefangen mit der Auftragsvergabe, über eventuelle Änderungen der Konditionen bis hin zum Abschlussbericht, kann auch die Rechnung online erstellt werden. Programme, wie sie zum Beispiel in der Cloud zu finden sind, erleichtern den Büroalltag von kleineren Unternehmen, Existenzgründern und Selbständigen ungemein. Hier findet man Rechnungsvorlagen für nahezu jede Gelegenheit. Einzig die einzelnen Leistungen, Beträge und Adressen müssen in das Programm eingegeben werden.

Diese so erstellten Rechnungen können ohne die Nutzung von Papier archiviert werden, was Platz im Büro und vor allem auch Geld spart. Die Rechnungen werden schneller erstellt, versandt und damit auch zügiger bezahlt. Die Kunden oder Geschäftspartner haben die Möglichkeit, ihre Rechnungen online via Paypal, Kreditkarte usw. zu bezahlen. Mit diesen Programmen ist es möglich, Rechnungen direkt vor Ort zu erstellen und von jedem beliebigen Ort aus zu verschicken. Unterlagen werden archiviert, Dokumente gesammelt und in verschiedenen Mappen geordnet. Damit hat man alle nötigen Unterlagen an jedem Ort und zu jeder Zeit griffbereit und ist damit unabhängig von seinem Büro. Auch der Kostenfaktor spielt eine große Rolle. Man spart Papier, Briefumschläge, Porto und nicht zuletzt den Toner des Druckers. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch noch die Umwelt.

Notwendigkeit von ordnungsgemäßen Rechnungen

Rechnungen müssen ordnungsgemäß erstellt werden und alle nötigen Informationen enthalten. Das beinhaltet die zu zahlenden Beträge, die erbrachten Leistungen, Adressen von Auftraggeber und Auftragnehmer, Telefonnummern und Bankverbindungen, sowie steuerliche Hinweise.

Mit online erstellten Rechnungen ist all das bereits in dem vorgefertigten Formular enthalten. Nicht nur für den Unternehmer und Kunden sind Rechnungen wichtig, auch zur Vorlage beim Finanzamt ist eine ordnungsgemäße Rechnung zwingend notwendig, um anerkannt zu werden. Steuerliche Hinweise sind beispielsweise die Höhe der Mehrwertsteuer, die Kleinunternehmerregelung für Selbständige und Freiberufler und die Umsatzsteuer – ID. All diese Hinweise müssen enthalten sein, um dem Finanzamt eine genaue Abrechnung zu ermöglichen. Die Programme, um Rechnungen online erstellen zu können sind oft kostenlos oder für einen geringen Preis zu erwerben. Sie sparen Zeit, Geld und schonen die Umwelt. Die Geschäftspartner und Kunden sehen die Professionalität des Unternehmens und setzen mehr Vertrauen in ein Unternehmen, welches schnell und zuverlässig Aufträge ausführt und auch die dazu gehörigen Rechnungen erstellt.

Vor- und Nachteile eines virtuellen Root-Servers

Jeder, der sich eine Webseite anschaffen möchte, ob für Selbstpräsentierungs-Zwecke, oder auch für kommerzielle Zwecke, kommt um ein Hosting kaum herum. Besonders wenn man ein Unternehmen betreibt, ist Internetpräsenz heutzutage nicht mehr wegzudenken. Webhosting-Anbieter bieten einige Möglichkeiten, um Einzelpersonen oder Unternehmen den Einstieg in die Internet-Welt zu ermöglichen und zu erleichtern.

Die Welt des Hostings

Die Domain-Besitzer können zwischen mehreren Möglichkeiten wählen, sich eine Web-Umgebung für Ihre Webanwendung zu mieten, wobei der Zweck der Webpräsenz eine große Rolle spielt. Je mehr “Raum” und Service sich die Nutzer wünschen, desto kostenaufwendiger wird die Hosting-Angelegenheit. Wenn man aber klug wählt, lohnt sich das Hostingangebot immer.
Für die Einsteiger unter den Webseiten-Besitzern gibt es für den Anfang das Allernötigste, um ihre Webseite zum Rollen zu bringen. Ein einfaches Webhosting-Packet ist oft ausreichend für Anfänger oder für einfache Webseiten und schon zu einem sehr kleinen Preis monatlich zu bekommen. Diese kostengünstigen Miet-Angebote reichen selbst für besucherstarke Websites. Wünscht man sich allerdings mehr von der Webseite, als pure Präsens, braucht man Freiraum und Flexibilität, die man Dank der Mietangebote von Servern beim Hosting-Anbieter erreichen kann.

Root-Server – für mehr als Anfänger

Bei den Mietangeboten von Servern kann man unter anderem zwischen virtuellen und dedicated Root-Servern unterscheiden. Der größte Unterschied dabei ist der, dass im ersten Fall ein virtuelles System gemietet wird, das wie ein eigenständiger Server funktioniert und in anderem Fall eine tatsächliche Hardware – ein Root-Server. Von den Kosten her unterscheiden sich die Angebote deutlich, was auch kein Wunder ist, wenn man in Betracht zieht, dass alle Ressourcen eines dedicated Root-Server einem einzelnen Nutzer zur Verfügung gestellt werden. Bei sehr komplexen Applikationen, die viele Ressourcen an RAM und CPU-Kapazität z.B. brauchen, sind dedicated Root-Server die richtige Wahl. Wünscht man sich aber große Flexibilität, tolle Leistungsfähigkeit des Servers und kleine Kosten in Einem, sollte man sich einen virtuellen Root-Server mieten. Er ist nicht so kostenaufwendig, wie ein dedicated Root-Server, weil es sich um einen virtualisierten Server handelt, der gemeinsam mit anderen virtuellen Servern einen physikalischen Root-Server nutzt und für den Hosting-Anbieter weniger Aufwand bedeutet. Bei Mittwald bekommt man beim gemieteten virtuellen Root-Server einen voll virtualisierten Root-Server, bei dem man, ähnlich wie beim dedicated Root-Server, als Nutzer kaum Einschränkungen erfährt. Dies bedeutet, dass man eigene Kernel installieren kann und sie selbst konfigurieren kann. Zudem wird dem Nutzer voller Root-Zugriff gewährt. Deshalb verbindet der virtuelle Root-Server das Beste vom dedicated Root-Server und dem sogenannten Shared Hosting. Für die Leistungsfähigkeit der virtualisierten Server ist die Hardwareleistung von größter Bedeutung. Intel Xeon Prozessoren, sowie ein RAID 10, aber auch eine Traffic-Flatrate sorgen für große Leistungsfähigkeit dieser virtuellen Root-Server. Als Nachteil eines virtuellen Root-Servers kann die Tatsache, dass man hierbei mit anderen Nutzern von virtuellen Root-Servern eigentlich dieselbe Hardware teilt, empfunden werden. Ein wirklicher Nachteil ist dies jedoch nicht, da man diese Tatsache gerade wegen der Vollvirtualisierung nicht wirklich spürt. Unternehmen, die große Mengen an Information nicht auf derselben Hardware mit anderen Nutzern haben möchten, oder einfach größere Ressourcen zur Verfügung gestellt wissen möchten, empfinden den dedicated Root-Server als die sichere und flexiblere Wahl. Ein Hosting-Anbieter, dem Sicherheit, Leistung und Kundenbetreuung an erster Stelle stehen, kann Ihnen jegliche Sicherheits-Überlegungen erklären und Ihnen ungerechtfertigte Angst vor dem virtuellen Root-Server nehmen.

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