Archiv für November, 2008

2x 20 Euro zu gewinnen, Gutscheine für lovefilm.de *Update*

30 Nov

Gewinnen Sie mit tobiaskoelligan.de und lovefilm.de einen von zwei 20 Euro Gutscheinen für ungezügelten Filmgenuss. Mit dem Gutschein können Sie 2 Monate kostenlos DVDs ausleihen und zu Hause genießen. Bequem per Post erhalten, einlegen und den DVD Abend mit Freunden genießen. Und das kostenlos! Inklusive aller Kosten. Für komplette 2 Monate! lovefilm.de bietet eine große Auswahl von über 20.000 DVD und BlueRay Titeln.

Was Sie dafür tun müssen?

Einfach einen Link auf diesen Artikel hier setzen und eine kleine Begründung dazu schreiben warum Sie gewinnen wollen und welche Filme Sie dann anschauen würden! Die Gewinner werden dann unter allen Verlinkungen ausgelost. Die Auslosung erfolgt in 14 Tagen am Sonntag den 14.12.2008. Damit erhalten Sie den Gewinn also passend zu Weihnachten!

Sie können den Gutschein auch weiterverschenken, er ist nicht personengebunden und kann von jedem Menschen weltweit eingelöst werden. Die Gutscheine sind bis zum 30.06.2009 gültig, können bei Bedarf also auch noch als Geburtstagsgeschenk für das kommende Jahr verwendet werden ;).

Interesse? Dann posten Sie einen kleinen Beitrag in Ihrem Blog oder auf Ihrer Webseite, verlinken Sie auf diesen Post hier und gewinnen Sie mit etwas Glück einen der begehrten Gutscheine! Falls Sie keinen Pingback erzeugen können, posten Sie bitte den Link zu Ihrer Seite hier in den Kommentaren!

Die Gewinner erhalten zusätzlich einen Backlink von meinem Blog aus, mitmachen lohnt sich also für Alle! :)

Update:

Leider wollte keiner mitmachen ;)
Daher gibt einen Gutscheincode jetzt hier gratis für alle :)

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Damit erhaltet Ihr eine 20 Euro Gutschrift bei lovefilm.de.

 

Googlewatch – ist Größe gefährlich?

29 Nov

Die Google-Erfolgsgeschichte spricht für sich. Seit Jahren vermeldet das Unternehmen einen Erfolg nach dem anderen, das Wachstum ist nicht zu bremsen. Längst ist Google dabei über die reine Internet-Suche hinausgewachsen. Das Paket der heute verfügbaren Google-Anwendungen bietet für jeden Internet-Nutzer ein umfassendes »Rundrum-Sorglos-Paket« für seine Online-Bedürfnisse: Mit Services zu Online-Suche, Unterhaltung, E-Mail, Nachrichten, Produktrecherchen, Einkaufen, Büroanwendungen, Straßenkarten u. v. m. führt kaum noch ein Weg an Google vorbei.

Der Blick auf das Ranking der bekanntesten Anwendungen des »Googleversums« ist beeindruckend: Der Bekanntheitsgrad der Google Websuche liegt in der deutschsprachigen Internet-Nutzerschaft praktisch bei einhundert Prozent. Und fast jeder Nutzer (immerhin über 90%) setzt mindestens einmal pro Monat die Google Websuche aktiv ein.

Daneben hat sich besonders erfolgreich die Video-Community »YouTube« von Google etabliert. Mit über 40% monatlicher Nutzung liegt sie im Ranking der deutschsprachigen Video-Communites ganz klar auf Platz eins. Auch Google Video zählt mit über 10% monatlicher Nutzung keinesfalls zu den Schlusslichtern im Markt.

Bekanntheits- und Nutzungsgrad der Geo-Anwendungen Google Maps und Google Earth haben ebenfalls ein beachtliches Niveau erreicht. Je über 90% der Internet-User sind diese Services zumindest ein Begriff, genutzt werden sie von über 40% bzw. über 30% der Befragten.

Fast jeder dritte Internet-Nutzer gibt an, mindestens einmal monatlich die Google Produktsuche einzusetzen. Somit zählt diese zu den wichtigsten Preisvergleichs-Web Sites im deutschsprachigen Internet.

Die Google-Websuche als Magnet

Das Google-Erfolgsrezept, die einfachste Suchmaschine mit den besten Ergebnissen sein zu wollen, hat somit bestens funktioniert. Das belegt auch die W3B-Zeitreihe der wöchentlichen Nutzung der verschiedenen Suchmaschinen und Webkataloge. So konnte Google bereits zwischen 2001 und 2003 den Anteil wöchentlicher Nutzer rasant von 30% auf über 75% steigern. Und seit 2006 liegt der Wert konstant bei 90%. Diese absolute Spitzenposition bleibt seitdem unangetastet. Sie dient als ideale Basis, in immer neue Bereiche zu expandieren und so das Googleversum weiter wachsen zu lassen.

Datenschutz-Kritik an Google wird lauter

Inzwischen wird die Kritik von Datenschützern an Google lauter. Hintergrund ist, dass die zahlreichen Google-Services gezielt eingesetzt werden, um Daten über ihre Nutzer zu sammeln, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise kann Google für den Nutzer passende und interessante Werbung ausliefern. Doch von Google werden dabei, so die Datenschützer, weit mehr Daten gesammelt und auch länger gespeichert, als es für das Zuordnen relevanter Werbung notwendig wäre. Der Schutz persönlicher Daten bei Google und die Ziele, die mit dem Sammeln der Daten möglicherweise verfolgt werden, sind aus europäischer Perspektive nur schwer nachvollziehbar und überprüfbar.

Für die Internet-Nutzer stellt sich daher die Frage, ob die Nutzung des »Rundrum-Sorglos-Pakets« von Google tatsächlich keine Sorgenfalten nach sich zieht. Denn eigentlich legen die deutschsprachigen Nutzer sehr großen Wert auf die Datensicherheit im Internet. Die deutliche Mehrheit geht heute davon aus, dass die Preisgabe privater Daten im Internet nicht sicher ist.

Beim Online-Shopping stellt die mangelnde Datensicherheit aus Nutzersicht sogar das größte Problem überhaupt dar. Diesen Ergebnissen zufolge ist davon auszugehen, dass sich viele Internet-Nutzer gar nicht darüber im klaren sind, wie sich das Surfen im Googleversum auf die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten auswirken kann. Es bleibt abzuwarten, ob hier zukünftig mehr Aufklärung und Transparenz seitens Google praktiziert wird – so dass die Nutzer dann nicht mehr arglos sondern tatsächlich sorglos durch das Internet googeln können.

 

MultiSuche im Web 2.0 Zeitalter

28 Nov

Wer auf keyboardr.com kommt wird erstmal nur eine Uhrzeit lesen können, sobald man jedoch in das obere Suchfeld einen Text oder ein Wort einträgt zeigt die Webseite zahlreiche Quellen zu dem Suchbegriff an, aus Google, Google Blogs, Bilder Suchmaschinen und Wikipedia. Durch die Struktur kann man dann mit den Cursortasten navigieren, sehr cool finde ich :).

 

Mehr Besucher auf dem eigenen Blog

28 Nov

Startet man ein Blog ist es oftmals so wie mit vielen anderen Dingen: Man ist guter Dinge, aber es gibt kein richtiges Feedback. Kein Mensch schert sich um das was man zu sagen hat. Neidisch blickt man andere Blogs an und sieht deren hohe Verlinkungen und Kommentarzahlen. Doch man muss nicht Verzagen, denn fast jeder Blog lässt sich bekannter machen. Es wird zwar eine lange Zeit dauern bis man der zweite Robert Basic wird, aber wenn man erstmal etwas größer ist, wird das auch irgendwann folgen.

1. Wer sind meine Besucher?

Bloggen ist die personifizierte Weltansicht, die subjektive Beschreibung der Dinge. Insofern wandert jeder ausgesprochene Gedanke zum Besucher und erst wenn er diesen interessant findet, wird er sich auch mit einer entsprechenden Antwort äußern. Ist man nun faktisch überhaupt nicht erfolgreich, so ist es schwer festzustellen, was der Besucher will. Daher sollte man sich auf anderen ähnlichen Blogs umschauen und sich ansehen, wie man darauf reagiert. Es sollte aber die „Leser“-Sicht und weniger die „Blogger“-Sicht bewahrt werden.

Die meisten Besucher suchen nach Informationen, zum Beispiel über Suchmaschinen. Wenn sie bei der Suche häufiger auf deine Seite stoßen, so werden sie diese wohlmöglich auch „von selbst“ besuchen. Diese „von selbst“-Besucher werden irgendwann zu Stammusern, wenn das Niveau erhalten bleibt. Die Idee des Blogs ist zu dem die Vernetzung und diese funktioniert durch diese Nutzer viel eher als durch stumpfe Suchmaschinenoptimierung.

2. Marketingstrategien

Es gibt verschiedene Wege den Blog bekannter zu machen. Die erste Basis ist wohl der Linkaufbau, dieser führt zumindest zu einer Ergänzung bzw. zur förmlichen Existenz. Dazu gibt es eine Reihe an Möglichkeiten:

2.1 Linkaufbau

Der Linkaufbau oder auch Linkbuilding genannt ist nicht mehr als das Einsetzen des eigenen Links. Es fängt bei der Forensignatur auf und kann bis in den kostspieligen Bereich hinüber gehen. Da man als Blogger meist kostenlos arbeitet, sollte man einige dieser Optionen wählen:-

Artikelverzeichnisse: Hier kann man einzelne Artikel schreiben oder teilweise nur Links hinterlassen. Eine dieser Seiten ist beispielsweise infopirat.de

Linkverzeichnisse: Zwar sind diese SEOs ein Dorn im Auge, aber helfen zumindest den Suchmaschinenspidern beim Erfassen eurer Adresse. Das bringt nicht immer Do-Follow-Backlinks, aber doch relativ häufig

Forensignaturen: Hier hinterlässt man seinen Link und hat somit einen Backlink. Allerdings werden diese erfahrungsgemäß nur sehr selten angeklickt.

Blogkommentare: Gerade sehr bekannte Blogs bieten die Möglichkeit durch Kommentare einen Backlink, aber auch Benutzer abzugraben. Dabei sollte man aber beachten, dass das Kommentar tatsächlich zum Thema passt und nicht etwa ein kurzgehaltene Marketingabsicht ist. Das wird oft als Spam gewertet und insofern hat man eher das Gegenteil bewirkt.

Berühmte Seiten: Es gibt eine Reihe an Seiten, Portalen und Projekten, die regelmäßig sehr viele Besucher anziehen und auch bei Google mit einem starken Pagerank aufwarten. Hat man die Möglichkeit in einer dieser Seiten einen Link zu hinterlassen, hat man nicht nur einen guten Backlink, sondern auch einige neue Besucher.

Dabei gibt es viele Formen, so ist es möglich sich bei MySpace einen Account zu eröffnen und im Profil den Link zu hinterlassen. Genau so kann man einen Blog bei Seiten wie blog.de, wordpress.com oder blogger.com starten um die eigene Seite zu verlinken.
Dennoch muss man immer beachten, dass Suchmaschinen, allen voran Google, einen sehr eigenständigen Algorithmus haben, der dazu neigt stupides Verlinken bei Suchergebnissen abzuwerten. Daher sollte man immer überlegen wie wichtig Suchmaschinenoptimierung für das eigene Projekt ist.

2.2 Blogvernetzung

Blogs leben von der Vernetzung. Sie linken sich gegenseitig, kopieren Nachrichten, empfehlen sich und veranstalten manchmal sogar irgendwelche Zusammenarbeiten. Diese Idee spricht den eigentlichen Zweck eines erfolgreichen Blogs an. So sind die deutschen Bloggercharts (deutscheblogcharts.de) eine Ansammlung der meist verlinkten hundert deutschen Blogs.

Die Vernetzung mit Blogs erfolgt durch das Setzen eines Links. Findet man einen Artikel bei irgendjemandem gut, schlecht oder wie auch immer und möchte es zum Audruck bringen, dann verlinkt man es. Dabei empfiehlt sich nicht nur unsinnige Links zu setzen, die dann einen Absatz Text enthalten. Es ist viel interessanter, wenn der eigene Text ein Resumé, eine Ergänzung, Kritik oder etwas in dieser Richtung ist. So wird sich der verlinkte Blogger diesen Link vielleicht näher ansehen und hat dein Blog zumindest in Gewissheit.

Um bei der Vernetzung wirklich erfolgreich zu werden, sollte man aber die entsprechenden Seiten auch öfter besuchen und dort per Kommentar die eigene Meinung abgeben. So wird der Blogbetreiber und vielleicht auch einige seiner Leser erkennen, dass du hier „öfter“ vorbeischaust. Dabei sollte beachtet werden, dass jede Vernetzung eine Vernetzung ist. Das heißt, dass es auch nicht falsch ist ein paar Blogs zu vernetzen, die selbst nicht großartig bekannt sind.

Um sich die Vorstellung richtig zu verinnerlichen, sollte man den Status auch auf Eigenintiative ziehen. So gibt es eine Menge Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen: Beispielsweise über eine Meldung, die es sonst noch nicht zu lesen gab. Genauso kann man aber auch ein Gewinnspiel oder auch eine Blogparade veranstalten. Gerade letztere ist gut um verschiedene Blogs miteinander zu verbinden. Wenn man dazu auch etwas verlost oder an den besten Teilnehmer verschenkt, so ist der Zuwachs relativ sicher. Auf der anderen Seite kann man genauso auch bei anderen Blogparaden teilnehmen, oftmals wird man dann im Ergebnis ebenfalls verlinkt und vielleicht sogar zitiert.

Um solche Aktionen bekannter zu machen, sollte man sich bei Nachrichtenportalen wie Yigg, Seoigg, Webnews oder Infopirat anmelden. Natürlich kann man bei der Wertung der Nachrichten betrügen, das allerdings könnte dann Account- oder Nachrichtenlöschung zur Folge haben. Dazu empfiehlt es sich auf der anderen Seite natürlich auch entsprechende Buttons in die eigene Seite mit einzubinden.

2.3 Blogpersönlichkeit

Das Blog ist die eigene Prozedur und somit auch das eigene Gesicht. Bei der Verlinkung bekannter Blogs heißt es daher oft, dass der Autor bei „Markus“ gelesen habe, dass dies und das geschehen sein. Im Grunde ist es egal ob man nun Markus, Michael, Mahmut oder Marx heißt. Dennoch lohnt es sich sehr wenn die Benutzer wissen wer mit ihnen spricht. Dabei kann man auch gerne anonym bleiben, man braucht eben nur ein Pseudonym oder ein Wort oder irgendein anderes Synonym für sich und den Blog.

3. Restliche Marketingmaßnahmen

Natürlich gibt es eine Reihe weiterer Maßnahmen, dazu zählen sicherlich folgende:

- Regelmäßiges Schreiben, denn: mehr Content – mehr Möglichkeiten

- Anmeldung bei Twitter um mit verschiedenen Bloggern zu kommunzieren

- Qualitative Beiträge

- flexibler Schreibstil, eine persönliche Note um den Artikel als einen solchen abzurunden.

- einen Hang zur eigenen Persönlichkeit

- effektives Äußeres um die Leser auch mit dem Auge zu “binden”.

- zu jedem Artikel ein, zwei Fakekommentare als Ansporn für andere Leser. Dies kann aber oft in die Hose gehen und sollte irgendwann bei steigenden Zahlen auch unbedingt vermieden werden.

- längere Artikelserien um potenzielle Leser wieder zu bekommen

- Auffällige “Kommentar schreiben!”-Buttons, ebenso auffällige “RSS”-Buttons

- Regelmäßige Benutzung von Yigg und Co.

- Bitte andere Blogger darum Gastartikel bei dir zu schreiben

- Lass Diskussionen zu und antworte deinen Kommentatoren, ist man zwar bekannt aber kümmert sich nicht darum, so kommt es häufig zu Arroganzdenken und etwaigem.

- Beschreibe dich oder dein Pseudonym und lege fest weshalb du bloggst

- Gib neuen Bloggern, die bei dir kommentieren eine Portion Erfolgswunsch als Sympathie

Das normale Marketing ist sehr weit gefächert, andere Ideen aus der modernen Idylle haben sich sehr bewährt:

- Erstelle Videos für Youtube, MyVideo, Sevenload und Co., erstelle dazu am besten auch einen Channel bei videct oder vimeo.

- Schreibe deine Webadresse überall hin, ob auf Geldscheinen, Bierglasuntersetzern oder Kassenzetteln

- Investiere Geld in einen professionellen Suchmaschinenoptimierer oder Marketingexperten. Das geht allerdings über dem eigentlichen Ideenverständnis hinaus.

- Biete deinen Usern verschiedene Sachen, wie etwa selbstgeschriebene Scripts oder eigens gecodete Themes für irgendeine Software. Bei solchen Dingen lässt sich immer ein Backlink auf die eigene Seite setzen. Benutzen das also viele Leute, so hat man eine Reihe an Links.

Letztendlich ist das Bloggen ein Spaß und sollte es auch bleiben. Es wird immer einige Zeit dauern bis die eigene Popularität steigt, aber das sollte nicht als falsche Geste verstanden werden, sondern eher noch ehrgeiziger machen. Wenn man sich viele beliebte Blogs ansieht, kann man daher auch feststellen, dass sie seit Jahren bloggen und ein Blick auf vergangene Beiträge offenbart ebenso, dass diese in den Anfangszeiten auch wenige Leser hatten.

 

Stonewood verschlüsselt ab sofort in Deutschland

27 Nov

Stonewood, Hersteller von Hardware-Verschlüsselungslösungen gibt die Verfügbarkeit der Flagstone- und Eclypt-Festplattenserien sowie des verschlüsselten USB-Sticks PICOfreedom bekannt.

Der Vertrieb der Lösungen erfolgt über APdate! card solutions – ein auf Speichermedien spezialisiertes Handelsunternehmen mit Sitz in München.

Die Hardware-Lösungen basieren auf dem Advanced Encryption Standard (AES)-Algorithmus und haben bis zu 256-Bit-Schlüssellänge. Sie arbeiten unabhängig vom Betriebssystem und sind somit nicht auf spezielle Patches oder Service Packs angewiesen. Anwender arbeiten im Vergleich zu Software-Verschlüsselungs-lösungen ohne Leistungseinbußen.

Die Daten sind jederzeit verschlüsselt und damit sicher. Die Schlüssel sind nicht auf der Festplatte oder im Arbeitsspeicher des Computers gespeichert und können daher nicht ausgelesen werden. Im Falle eines Verlustes oder eines Diebstahls bleiben die Daten in der manipulationssicheren Hardware geschützt. Jeder Einbruchsversuch macht die Hardware unbrauchbar.

Die FlagStone-Lösungen sind nach DIPCOG, CESG und FIPS zertifiziert, durch das CSE (Encryption Agentur) der kanadischen Regierung zugelassen und werden von Verteidigungsministerien in Australien, Kanada, Europa und den USA eingesetzt.

FlagStone ist mit allen Versionen von Windows und Unix bzw. Linux sowie allen verbreiteten Laptopmodellen kompatibel.

“Eine TCO-Betrachtung über drei bis fünf Jahre spricht für die Hardware-Lösungen von Stonewood. Die höheren Kosten für den Einsatz einer Hardware-Lösung sind einmalig. Es fallen danach aber keine Kosten für Lizenzen, Schlüsselwechsel oder Wartung an.” erläutert Bob White, European Business Development Manager von Stonewood,

Die “Fit-and-Forget”-Lösung bedeutet, dass Daten nach der Installation der transparenten Hardware vollständig geschützt sind. Die Lösung benötigt keine weitere Wartung. Abgerundet wird das Paket durch eine verlängerbare 24-monatige Garantie sowie kostenlosen Kundensupport rund um die Uhr.

Die Eclypt-Festplatten haben weitere Funktionen: vergrößerte Kapazität, Fernwartung und bis zu 128 Benutzerkonten mit dreistufigen Benutzerprofilen für volle Flexibilität und Kontrolle mit einer einfachen, Windows-basierten Verwaltungssoftware für Benutzerkonten.

“Die aktuellen Vorfälle von Datenschutzverletzungen bei großen deutschen Unternehmen haben für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Wir merken eine deutlich gestiegene Nachfrage nach Verschlüsselungslösungen auf Hardware-Basis.”, erläutert Andreas Pichler, Inhaber von APdate! card solutions.

“Vor allem die verschlüsselten USB-Sticks bieten Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern ein neues Level an Sicherheit.”, führt Pichler weiter aus.