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Archiv » Februar 2012



Jetzt zu Dropbox und viele GB kostenlosen Speicher sichern

Viele kennen sicher schon Dropbox. Für diejenigen, die es noch nicht kennen: Dropbox ist ein 2007 gegründeter Webdienst, der ein Netzwerk-Dateisystem für die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern und Benutzern bereitstellt und damit gleichzeitig eine Online-Datensicherung ermöglicht. Zum Zugriff gibt es Programme für die Betriebssysteme Mac OS X, iOS, Linux, Android, Blackberry und Microsoft Windows. Auch der Zugriff per Webbrowser ist möglich.

Bei Caschy gab es in letzter Zeit immer wieder mal ein paar Tipps, seine 2 GB kostenlosen initialen Speicherplatz deutlich zu erhöhen. Mit allen Tricks kommt ihr recht schnell auf 10 oder mehr Gigabyte. Hier eine kurze Übersicht der Artikel von Caschy:

  • 5 GB extra im Schnelldurchlauf
  • Doppelten Bonus für geworbene Freunde, auch rückwirkend!
  • Kostenlos ein paar hundert MB mehr
  • 2 GB gratis dazu

Mit allen Tipps zusammen könnt ihr dann schon ordentlich Speicher bekommen.

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Neues frisches Blog-Design für 2012

Es gibt auf sjmp.de mal wieder ein neues Blog-Design. Das dunkle Braun hat nun ausgedient und der Blog erstrahlt in hellen und freundlichen Weiß-/Blau-Tönen.

Ich würde mich über Feedback zu dieser Änderung freuen: Gut, schlecht, was geht noch besser? Einfach als Kommentar posten!

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Social Media Explained

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Website-Übersetzungen: Wer braucht sie und wofür?

Telefonbücher, Branchenbücher oder andere Verzeichnisse wird man kaum noch in schriftlicher Form vorliegen finden, denn Informationen kann man in der heutigen Zeit viel schneller und viel einfacher beschaffen: Die Rede ist natürlich vom Internet. Die Weitläufigkeit des Internets sorgt dafür, dass hier nicht nur alle möglichen Menschen sowie Branchen miteinander in Kontakt kommen, sondern auch alle möglichen Sprachen.

Wenn man einen Suchbegriff in Google eingibt, dann steht in den Anzeigeergebnissen nicht selten “Diese Seite übersetzen” bei, ein praktischer Service von Google, der Texte in Sekundenschnelle so übersetzt, dass man eine Idee davon kriegt worum es auf der Seite geht. Auch gibt es im Internet unzählige automatische Übersetzer, die es einem ermöglichen die eigenen Texte schnell und unkompliziert in andere Sprachen übersetzen zu lassen.

Website-Übersetzungen werden von allen möglichen Seitenbetreibern gebraucht, von Privatpersonen ebenso wie von großen Unternehmen oder Online-Shops etc. Was jedoch stark variieren kann, ist die Funktion und damit auch die Wichtigkeit der Übersetzungen. Während der private Internetseitenbetreiber seine Seite in der Regel nur zum Hobby betreibt um etwa nützliche Informationen zu teilen oder seine Leser zu unterhalten, verfolgen Unternehmen kommerzielle Zwecke. Für den privaten Internetbetreiber kann die Nutzung von automatischen Übersetzungen wie z.B. der Google Website-Übersetzer ein nettes Gimmick sein, für das Unternehmen kann es eventuell potentielle Kunden von der Seite locken oder im aller schlimmsten Fall sogar Imageschädigend sein. Eine Webseite übersetzen ist nur die Disziplin – es auch korrekt und professionell zu machen ist die tatsächliche Kür.

Website-Übersetzungen für Unternehmen können sich thematisch selbstverständlich sehr voneinander unterscheiden. Häufig werden von Unternehmen zum Beispiel Unternehmenstexte oder Produktbeschreibungen übersetzt: Diese Texte können maßgeblich ursächlich an der Kaufentscheidung eines potentiellen Kunden beteiligt sein: Die Texte sollten entsprechend die originale Botschaft so an den Kunden bringen, wie sie vom Autor gemeint ist. Mehr noch: Idealerweise sind die Texte zugleich an die Lesegewohnheiten des Lesers angepasst. Unternehmen können aber auch ganz andere Arten von Übersetzungen für ihre Webseiten benötigen, zum Beispiel für Content-Management-Systeme. Wenn ein Unternehmen ein solches CMS verwenden möchte, welches sich bewährt hat aber eine andere Sprache verwendet, kann es passieren, dass dieser auf eine gute Übersetzung angewiesen ist, welche logisch schlüssig und präzise ist. Derartige Übersetzungen (ebenso wie die zuvor genannten) sollten in jedem Fall von einem professionellen Übersetzungsbüro mit geprüften Fachübersetzern erstellt werden.

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Rasanter Anstieg an Phishing-E-Mails

Der Jahreswechsel 2011/2012 war im Bereich der E-Mail-Sicherheit geprägt von zwei gegenläufigen Tendenzen: Während das Spam-Aufkommen im Dezember regelrecht einbrach, erlebten Phishing-E-Mails ein explosionsartiges Wachstum: Im Dezember stieg ihre Zahl um 194 Prozent, im Januar um weitere 214 Prozent. Dagegen ging das gesamte  Spam-Aufkommen im Dezember um 70,3 Prozent zurück, im Januar stieg es nur leicht um 9,7 Prozent. Damit lag das Spam-Volumen auf dem niedrigsten Stand seit Anfang 2007. Das geht aus dem eleven E-Mail Security Report Februar 2012 hervor, den eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter, heute vorstellte.

Wichtigster Spam-Trend war eine deutliche Zunahme so genannten „DriveBy-Spams“: Dabei werden speziell präparierte HTML-E-Mails versandt, die den Rechner beim Öffnen der E-Mail mit Malware infizieren.

Weitere wichtige Trends im Überblick:

Top Spam Thema

Top Spam-Thema

  • Im Dezember und Januar setzte sich der Trend regionalisierter Phishing-Kampagnen fort, die sich beispielsweise gezielt an deutschsprachige Nutzer wenden. Auch das Themenspektrum von Phishing-Kampagnen erweitert sich zunehmend: So stehen neben Bankdaten zunehmend auch Zugänge zu E-Mail-Konten und Online-Diensten wie Amazon oder Facebook im Fokus der Phisher.
  • Der Rückgang des Spam-Aufkommens geht vor allem auf das weitgehende Ausbleiben von Casino-Spam-Wellen zurück. Machten diese im November 2011 noch 69,1 Prozent aller Spam-E-Mails aus, lag dieser Wert im Januar nur noch bei 7,5 Prozent (Platz 4). Stärkstes Spam-Thema war erstmals seit Mai 2011 der langjährige Spitzenreiter Pharma-Spam mit 26,0 Prozent. Mit 23,2 Prozent lagen gefälschte Luxusartikel auf Platz 2, gefolgt von Dating-Spam (8,1 Prozent).
  • Verschiebungen gab es auch bei der geografischen Herkunft der Spam-EMails. Der meiste Spam kommt nach wie vor aus Indien mit 11,7 Prozent im Januar. Deutlich zurückgegangen ist der Anteil von Spam aus Brasilien (Platz 5, 5,1 Prozent gegenüber 11,2 Prozent im November) und Vietnam (Platz 7, 4,2 Prozent gegenüber 8,9 Prozent). Den größten Sprung machte Indonesien, das mit 7,9 Prozent Platz 2 belegte, gefolgt von Russland (7,2 Prozent). Dominiert werden die Spam-Top-10 von asiatischen und osteuropäischen Ländern.
  • Mehr Spam kommt wieder aus Deutschland: Mit 1,3 Prozent im Januar 2012 lag Deutschland auf Platz 19 (November: Platz 30, 0,6 Prozent) und hat seinen Anteil am gesamten Spam-Volumen innerhalb von zwei Monaten mehr als verdoppelt. Auch der langjährige Spitzenreiter USA legte wieder zu: von Platz 14 mit 1,3 Prozent im November 2011 auf Platz 11 mit 2,5 Prozent im Januar 2012.
  • Das Malware-Volumen stieg im Januar 2012 um 8,0 Prozent, das Aufkommen unbekannter Virenausbrüche um 6,5 Prozent. Größter Versender bekannter Malware war China mit 29,4 Prozent, bei den Ausbrüchen lag Italien vorn (10,7 Prozent). Deutschland lag jeweils auf den Plätzen 7 (3,1 Prozent) und 8 (3,7 Prozent).
  • Varianten des MyDoom-Wurm dominierten im Dezember und Januar die per E-Mail verbreitete Malware. Insgesamt machten sie etwa 65 Prozent aller Viren-Mailings aus. MyDoom gehört zu den am weitesten verbreiteten Malware-Familien und trat erstmals 2004 auf.
  • Der Anteil von Spam-E-Mails am gesamten E-Mail-Volumen ging im Januar 2012 auf 75,1 Prozent zurück. Im November 2011 waren noch 90,2 Prozent aller E-Mails Spam.
Am meisten Spam aus Asien

Am meisten Spam kam aus Asien

 

Niedriges Spamaufkommen zum Jahreswechsel

Niedriges Spamaufkommen zum Jahreswechsel

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