Das rüttelt vielleicht mal einige auf ;).
(via)
Auf YouTube kann man Videos “privat” einstellen, sie werden dann nicht öffentlich angezeigt und theoretisch kann sie auch niemand außer dem Uploader sehen, theoretisch. Denn mit einem kleinen Trick kann man zumindest kurz in jedes private Video auf YouTube schauen, wenn auch nur sehr knapp ;).
Beispiel:
Dieses Video hier ist privat und so nicht sichtbar. Trotzdem kann man ein paar Frames daraus anschaune, die Vorschaubilder von Videos werden nämlich auch für private Videos generiert und normal abgelegt. An der gleichen Stelle, wo auch die nicht privaten Videos per Screenshot verewigt werden.
Nehmt ihr jetzt einfach die Video-ID aus der URL, in diesem Fall: FkTSUqPqsGE und setzt diese in die passende URL ein, erhaltet ihr vier Vorschaubilder des Videos, Anfang, Mitte, Ende und nochmal die Mitte in groß.
http://i.ytimg.com/vi/FkTSUqPqsGE/0.jpg
http://i.ytimg.com/vi/FkTSUqPqsGE/1.jpg
http://i.ytimg.com/vi/FkTSUqPqsGE/2.jpg
http://i.ytimg.com/vi/FkTSUqPqsGE/3.jpg
(via)
Ich hatte vor einiger Zeit mal darüber geschrieben, dass es durchaus wichtig sein kann einen Aktenvernichter zu nutzen. Warum man dabei nicht gleich zum günstigsten Modell greifen sollte: es gibt mittlerweile kommerzielle Tools, die die Daten vollständig und autonom rekonstruieren können, sofern die Schnippsel groß genug sind. Wenn man also sicher gehen möchte, das seine Daten wirklich vernichtet sind:

Kopierer speichern jedes kopierte Dokument auf einer internen Festplatte, dies ist schon länger bekannt. Trotzdem sind die wenigsten Anwender darüber informiert. In Amerika kann man damit ordentlich Daten sammeln. In Europa aber sicherlich auch. Solche Kopierer sind nämlich auf eBay ab 1 Euro erhältlich…
(via)
Karl Koscher et al. haben an zwei Autos bewiesen, das sich moderne elektronische Komponenten im Auto auf jeden Fall manipulieren lassen (Mirror). Zwar nicht remote von außen, sondern bisher nur über einen entsprechenden Stecker am Bus-System des Autos. Durch den fortwährenden Trend der Vernetzung von Autos untereinander (WLAN etc.) wird ein Remote-Angriff aber auch wahrscheinlich.
Bisher konnten die Forscher zum Beispiel das komplette Bremssystem des Autos übernehmen und eigenhändig steuern. Auch waren andere wichtige und sicherheitskritische Komponenten im Fahrzeug nicht ausreichend gegen Fremdzugriff gesichert. Hoffen wir mal, dass dies in Zukunft besser wird, vor allem im Hinblick auf die vernetzte Autowelt.
