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Tools für die Homepage: Disclaimer-Baukasten, Impressumsgenerator und Homepage-Check

Die Deutsche Anwaltshotline bietet dir seit Neuestem die Rubrik „Recht auf Ihrer Seite“ an. Dort findest du kostenlose Tools, die dir helfen deine Webseite rechtssicher zu gestalten. Mit dem Disclaimer-Baukasten kannst du durch Klicken auf die jeweiligen Bausteine deinen persönlichen Muster-Disclaimer erstellen – kinderleicht! Praktisch: Der Disclaimer steht sofort als HTML-Code zur Verfügung. Können Inhalte per Facebook- oder Google+-Buttons geteilt bzw. geliked werden, per Twitter-Button getwittered werden oder erhebt deine Webseite per Google Analytics oder Google Adsense Daten, können die rechtlichen Hinweise darauf mit in den Disclaimer eingebaut werden – mit jeweils nur einem Klick!

Ein weiteres nützliches Tool für eine Homepage: Der Impressum-Generator. Dieser kann dich gegen Abmahnungen schützen, ganz egal ob du als private oder juristische Person auf deiner Homepage in Erscheinung trittst. In nur wenigen Schritten kannst du dir so ein individuelles und rechtlich abgesichertes Impressum erstellen.

Das dritte kostenlose Tool ist unser Homepage-Check: Mithilfe einer individuellen Fünfpunkteprüfung kontrollieren Rechtsanwälte deine Homepage auf mögliche Rechtsprobleme. Anschließend erhältst du ein schriftliches Testat über die erfolgreiche rechtliche Prüfung deiner Homepage. Außerdem spendieren wir deiner Homepage wahlweise auch ein „anwaltlich geprüft“-Siegel, welches deinen Besuchern signalisiert, dass deine Homepage Qualität aufweist.

Ein Portal auf deiner Webseite benötigt rechtliche Inhalte? Zum Beispiel ein Experten-Interview zu einem bestimmten rechtlichen Thema, einen Leitfaden für deine Anwender oder ein anderes Format? Wir können dir diese Inhalte exklusiv für deine Homepage erstellen. Last but not least: der JuraTicker – brandneue und spannende Urteile direkt auf deiner Webseite, kostenlos und auch als RSS-Feed verfügbar.

Zusätzlich hast du die Möglichkeit eine Partnerschaft mit der Deutschen Anwaltshotline einzugehen. Wir sind seit nun mehr als zehn Jahren mit über 100.000 Beratungen pro Jahr einer der marktführenden Rechtsdienstleister in Deutschland.

Ein Besuch auf unsere Webseite lohnt sich allemal – wir entwickeln derzeit weitere Tools, um Webseiten rechtssicher zu machen. Schaut einfach auf der Webseite der Deutschen Anwaltshotline vorbei!

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Server-Monitoring

Mittlerweile haben viele Privatpersonen zu Hause einen eigenen Rechner als Server stehen. Dort werden Fotos, Musik, Filme und Backups gelagert, gestreamt oder mit anderen Mitbewohnern getauscht.  Gerne wird auch ein zentraler Mailserver aufgesetzt oder gleich ein Webproxy, der die Seitenaufrufe der beliebtesten Seiten beschleunigt. Nach der kompletten Einrichtung eines solchen Servers steht dieser meistens einfach funktionierend in einer Ecke, im Keller oder auf dem Dachboden. Solange alle dort laufenden Dienste ihre gewohnte Arbeit verrichten ist alles gut und manche Anwender bemerken transparente Proxys und Virenscanner eventuell nicht einmal.

Und dann: der Ausfall!

Doch was passiert wenn dieser zentrale Knotenpunkt einmal ausfällt? Dann funktioniert im Zweifel die Internetverbindung nicht mehr korrekt, oder wichtige Urlaubsfotos gehen im schlimmsten Fall verloren. Es macht also allen Sinn der Welt, auch bei einem privat genutzten Server auf ein gewisses Monitoring zu achten, um Ausfälle ggf. schon frühzeitig erkennen zu können, oder Störungen zügig beseitigen zu können.

Schutz von unternehmerischen Anwendungen!

Noch eine Nummer wichtiger wird dies im unternehmerischen Umfeld! Gerade kleine oder mittelständische Unternehmen sorgen oftmals selber für einen Büroserver, einen Mailserver oder gleich die komplette Webseite inklusive des Webshops über den täglich zahlreiche wichtige Bestellungen von Kunden getätigt werden. Fällt ein solches System aus, ist meistens direkt ein monetärer Verlust mit im Spiel. Hier heißt es also aufpassen, sichern und vor allem: monitoren. Außer man verfügt über die Fähigkeiten des Super-IT-Manns aus dem Video ganz unten ;-).

Das Web bietet mittlerweile zahlreiche Dienste, die kostenlos oder kostenpflichtig Server, Webseiten und andere Dienste überwachen und im Notfall (oder auch schon zuvor) Alarm schlagen können. Gerade die kostenfreien Dienste sind hierbei jedoch häufig in ihrem Leistungsumfang sehr eingeschränkt. Sie sind somit für private Anwender ausreichend, für Businessprozesse jedoch im Normalfall nicht annähernd.

So benötigt ein Unternehmen häufig eine differenzierte Überwachung mehrerer Anwendungen, Server und Ports. Die nachfolgende Liste stellt einige wichtige Punkte vor:

  • Unternehmen benötigen ein aussagekräftiges Reporting. Alle Vorkomnisse müssen akurat und lückenlos dokumentiert werden. Im Zweifel hängt durch einen SLA auch hier direkt Geld dran.
  • Der Zugriff auf das Monitoring muss von möglichst vielen Geräten aus möglich sein. Zum Beispiel über Smartphones, Tablets, PCs. Aber auch über technische Schnittstellen wie Webservices etc.
  • Die Benachrichtigung im Fehlerfall muss zeitnah und aussagekräftig erfolgen, beispielsweise per SMS, E-Mail oder Skype-Nachricht.
  • Idealerweise werden auch komplette Business-Transaktionen überwacht, so dass auch Fehler auf Webseiten (zum Beispiel in der AJAX-Kommunikation) auffalen und behoben werden können.
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Computer Bedrohungen im Wandel der Zeit

Die Geschichte der Bedrohungen für Computer ist lang. Seit Anfang der 1970’er gibt es Programme, die den Computern schaden sollen. Was damals als Scherz begann, kann heute jedoch massive Auswirkungen haben. Wirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe, Datenschutzverletzungen oder gezielte Sabotage sind keine Kavaliersdelikte, sondern Computerkriminalität. Die Zahl und die Vielseitigkeit der Bedrohungen wachen stetig. Was als Virus oder Wurm begann, zeigt sich mittlerweile eher als Hackerangriff oder Angriff aus sozialen Netzen.

Der weltweit erste PC Virus war 1986 „Brain“. Die Reichweite war begrenzt und es wurden nur einzelne Dateien beschädigt. Das Motiv für „Brain“ war lediglich Vandalismus. Viele Viren in den 80’er und 90’er Jahren wurden als Streich erstellt oder sollten dem Erschaffer Berühmtheit einbringen. Zum Teil dienten die Viren auch dazu, Schwachstellen in Programmen und Systemen aufzudecken, um diese beheben zu können. Die Absichten waren zwar nie gut, aber noch lange nicht so bösartig wie wenig später schon. Die „Wurm-Ära“ zeigt, welche Dimensionen so eine Bedrohung haben kann. Ganze Netzwerke wurden lahmgelegt, die Verbreitung eines „Wurms“ konnte innerhalb kurzer Zeit weltweit erfolgen. „ILOVEYOU“ in 2000 oder „Sasser“ in 2004 griffen Millionen Computer an. Seit der Ära der Internet-Bedrohungen ab ca. 2004 steht vor allem der finanzielle Gewinn im Vordergrund der Angriffe. Illegales Online Banking durch Keylogging, „Bancos“, war dabei der Anfang. Die Anzahl der Internet-Bedrohungen ist allein zwischen 2005 und 2008 um 2.135% gestiegen!

Die neuesten Angriffe finden meist über soziale Netzwerke statt. Je nach Plattform werden dabei private Nutzer Opfer von Datendiebstahl und erleiden finanzielle Schäden. Bei Unternehmen kann dies zu Diebstahl von geistigem Eigentum oder sogar zum Konkurs führen. Rund 1/3 der Internet-Nutzer sind von gezielter Cyberkriminalität über soziale Netzwerke betroffen. Auch das Phänomen „Hacktivismus“ nimmt zu und ist eine nicht zu kontrollierende Bewegung in der Welt der Computer Bedrohungen.
Die Geschichte der Bedrohungen ist in dieser Infografik von Trend Micro zusammengestellt:

infographic-threat-morphosis-de

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Digitale Welt in Zahlen

Smartphone, soziale Netze, Laptop, Apps- Der Alltag im Berufs- und Privatleben wird immer mehr durch digitale Komponenten geprägt. Emails sind schon lange Hauptbestandteil der Business-Kommunikation und Social Networks für Geschäftskontakte und Freunde praktisch unersetzlich. Bei Fans, Likes, Followern und Daten scheinen viele Menschen auch wieder zum „Jäger und Sammler“ zu werden: Je mehr, desto besser! Das Phänomen Datenmessie wird immer akuter. Hält man sich aber die Zahlen aus der folgenden Infografik vor Augen stellt sich schnell die Frage nach dem Sinn. Wozu all diese Daten und Anwendungen? Ist man sich überhaupt bewusst, wie viel Datenvolumen und digitale Werte sich mit der Zeit anhäufen? Und braucht man das alles vielleicht doch?

Eine durchschnittliche iTunes Bibliothek enthält z.B. 3.000 Musiktitel. Würde man den ganzen Tag Musik hören könnte man also ca. 240 Titel abspielen. Um wirklich alle Songs aus der Bibliothek zu hören bräuchte man also sehr lange. Ähnlich verhält es sich mit den Apps für das Smartphone. Viele Anwendungen sind tatsächlich sehr praktisch, unterhaltsam oder einfach notwendig. Apps wie Messenger Dienste, Wettervorhersagen, öffentlicher Nahverkehr oder Newsseiten sind von keinem Mobile-Phone wegzudenken. Der Durchschnittsanwender hat jedoch 65 Apps auf dem Smartphone! Lediglich 15 davon werden auch genutzt. Der Rest kostet im Normalfall nur Speicherplatz und Akkulaufzeit. Bei Facebook und co. geht es vielen darum möglichst viele Freunde, Fans, Follower oder Likes anzusammeln. Laut Statistik hat ein Facebook-Nutzer im Durchschnitt 229 Freunde. Aber 16 von diesen „Freunden“ kennt er gar nicht. Bei Twitter zeigt sich ein ähnliches Bild. Von den durchschnittlich 126 Followern sind nur 35% echte Personen. Wer liest also die gesendeten Tweets? Und warum will man überhaupt immer mehr Follower und Freunde?

Weil man es kann! Gerade darum geht es doch. Es werden immer mehr Möglichkeiten geschaffen, größere Festplatten auf den Markt gebracht und neue Netzwerke ausprobiert. Nicht, weil es lebensnotwendig ist, sondern weil man neugierig ist und eben einfach diese Möglichkeiten hat. Wer es nicht braucht, lässt es. Aber wer gerne große Datenmengen anhäufen will, der kann es.
Die folgende Infografik, bereitgestellt von Trend Micro, bündelt diese Informationen und zeigt Ihre digitale Welt in Zahlen:

infographic-mappingoutyourdigitallife-de

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Wie sichere ich meine Daten in der Cloud?

Ein regelmäßiges Backup aller Daten gilt von jeher für Unternehmen jeder Größenordnung als unerlässlich, es verursachte allerdings in der Vergangenheit einen hohen Aufwand und konnte dennoch niemals vollständig sein. Zu viele Daten werden in jeder Minute verarbeitet, schon mehrere Stunden Datenverlust erscheinen als kleine Katastrophe. Seit einigen Jahren bieten verschiedene Firmen die Datensicherung in der Cloud an, die praktisch im Takt weniger Sekunden erfolgt.

Wie funktioniert die Datensicherung in der Cloud?

Das System des Unternehmens ist mit dem Security-Dienstleister permanent über das Internet verbunden und erlaubt per eigener Administration die Datensicherung auf dessen Servern. Das bedeutet, das Unternehmen entscheidet, welche Daten automatisch und im Zeitabstand weniger Sekunden (üblich sind 10 bis 20 Sekunden) zum Datendienstleister fließen, der wiederum permanente Sicherungskopien erstellt und diese redundant auf den eigenen Servern verteilt. Die Daten werden keinesfalls nur einfach gesichert, es gibt Backups zu unterschiedlichsten Zeiten und an unterschiedlichen Orten, sodass ein Totalausfall im Prinzip ausgeschlossen ist. Dabei legt der Datendienstleister die Kundendaten verschlüsselt ab, auch die eigenen Mitarbeiter haben keinen Zugriff darauf.

Welche Gefahren drohen ohne Datensicherung?

Unternehmen, die ihre Daten überhaupt nicht sichern, betreiben Harakiri, denn ein Totalverlust der Daten mehrerer Wochen oder Monate ist nicht mehr zu ersetzen. Das Unternehmen kann im Prinzip den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Das wissen heute alle Firmen und jeder kleinste Freelancer, daher lässt es niemand darauf ankommen. Doch auch die Backups auf physischen Datenträgern erscheinen beim Informationsfluss seit den 2010er Jahren als ungenügend. Zu viele Daten fließen ständig zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden und Geschäftspartnern hin und her, das Aufkommen hat sich im Verlauf der letzten Jahrzehnte vervielfacht. Dieser Prozess setzt sich fort, weshalb Backup-Lösungen in der Cloud heutzutage die einzig akzeptable Variante darstellen. Deren Rhythmen und Redundanz werden in den nächsten Jahren zunehmen, vermutlich dürften sekündliche Sicherungen bald zum Standard gehören. Daher ist es für die Unternehmen essenziell, rechtzeitig mit einem vertrauenswürdigen Dienstleister zusammenzuarbeiten, auf dessen Seriosität und technischen Fortschritt sie sich verlassen können. Datensicherung in der Cloud hat auch etwas mit Vertrauen in mehrfacher Hinsicht zu tun.

Anforderungen und Anbieter von Cloud-Backups

Die Anforderungen lassen sich schnell definieren, sie betreffen die technische und juristische Sicherheit der Daten. Daher muss vom Anbieter neben der technischen Ausrüstung auch eine Verschlüsselung der Daten verlangt werden, des Weiteren spielt eine Rolle, in welchem Land die Server des Dienstleisters gehostet werden. Zu den technischen Anforderungen gehören der unbegrenzte Speicherplatz, kalkulierbare Kosten und die physische Sicherheit und Redundanz der Server des Dienstleisters. Bei den Anbietern in Mitteleuropa sticht Swissbackup24.ch hervor, das Unternehmen aus dem luzernischen Ballwil bietet das komplett vollautomatische Online-Backup an. Mit einem Swiss Remote Backup können sich die Kunden auf Qualität, Sicherheit und Vertraulichkeit verlassen, vor allem läuft die Datensicherung in Cloud nach der Einrichtung ohne weitere Maßnahmen künftig automatisch ab. Wie lange Swissbackup die Daten speichern soll, entscheidet das Kunden-Unternehmen gemäß seinen eigenen Anforderungen. Die komplett verschlüsselten Daten sind von den Swissback-Mitarbeitern selbst nicht einsehbar und somit genauso sicher, als hätte sie der Kunde in der eigenen Aktentasche verwahrt. Der Kostenvorteil liegt durch wegfallende Hard- und Software je nach Unternehmensgröße zwischen rund 30 bis 45 Prozent gegenüber physischen Backups.

Weitere Lösungen für das Cloud Backup bieten unter anderem Google, Microsoft mit Skydrive, Mozy, Evernote, die Dropbox (eher für Privatanwender geeignet), Wuala und Strato HiDrive.

 

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