Maxdome möchte auch keine sicheren Passwörter…

Neben Otto und smava möchte anscheinend auch Maxdome keine zu sicheren Passwörter, man verlangt zwar mindestens 8 Zeichen, scheint aber mit längeren und komplexen Passwörtern dann trotzdem überfordert zu sein…

Netterweise verrät einem aber auch niemand die genauen Passwortrichtlinien, wäre aber auch zu einfach!

maxdome_passwort(1)

Die Shopping Club Übersicht – alle Aktionen und Einladungen der Shopping-Clubs

Einkäufe in Shopping Clubs können nicht nur große Beträge sparen, sie sind auch unterhaltsam und machen Spaß. Beim Einkauf in Clubs findet man viele tolle Angebote, auf die man sonst womöglich nicht direkt aufmerksam geworden wäre. Anstatt einfache Produkte und „No-Name“-Artikel zu kaufen, kann man sich bei den Rabatten im Shoppingclub auch die Originalware zu deutlich reduzierten Preisen leisten. “Die Shopping Club Übersicht – alle Aktionen und Einladungen der Shopping-Clubs” weiterlesen

Schnelleres DSL: Tipps für mehr Speed beim Surfen

16 Megabit pro Sekunde werden bezahlt, aber nicht mal die halbe Bandbreite geliefert. Oft merken Verbraucher gar nicht, dass sie mit niedrigerer Geschwindigkeit surfen und ergreifen deshalb auch keine Gegenmaßnahmen. Doch wer weiß, wann der DSL-Anschluss Leistung einbüßt, kann auch eine schnellere Verbindung erzielen. Manchmal bringt aber auch nur ein Tarifwechsel den gewünschten High-Speed.

Das Problem ist so alt wie das Internet: der lahme DSL-Anschluss. Full Speed, wie von den Providern versprochen, wird von kaum jemandem erreicht. Noch gibt es zwar keine endgültige Rechtssicherheit, aber mittlerweile haben mehrere Amtsgerichte entschieden, dass eine zu geringe DSL-Geschwindigkeit die außerordentliche Kündigung rechtfertigt. Wie es wirklich um die Geschwindigkeit steht, zeigt ein DSL-Speedtest. Wer hier erhebliche Diskrepanzen feststellt, sollte reagieren.

Schnelle Alternativen

Wenn das Internet zwar die versprochene Geschwindigkeit leistet, aber für den persönlichen Gebrauch trotzdem zu langsam ist, schafft ein Tarif-Upgrade Abhilfe. Den DSL-Anschluss von 1&1 gibt es beispielsweise in vier verschiedenen Varianten, die sich zwischen 6.000 und 100.000 bewegen. Auch lohnt es sich zu überprüfen, ob es vielleicht eine Alternative zum DSL-Anschluss am Wohnort gibt. Neue Techniken wie VDSL auf Glasfasertechnik oder Kabelanschluss sind Alternativen, die mitunter schneller als das klassische DSL sein könnten. Besonders in ländlichen Regionen ist die Mobilfunktechnik LTE oft die einzige Möglichkeit für schnelles Internet, denn hier ist der DSL-Ausbau aus Kostengründen häufig noch nicht weit fortgeschritten.

DSL optimieren

Manchmal liegt es aber gar nicht am Anschluss, sondern an falschen Einstellungen oder ungünstigen Router Positionen, die die Surfgeschwindigkeit unnötig drosseln. Ein neuer Router mit höherem WLAN-Tempo oder auch der Einsatz eines Repeaters können Abhilfe schaffen. Wenn alle Maßnahmen keine Verbesserung bringen, hilft es auch mit dem DSL-Anbieter zu sprechen. Ein genaues Nachmessen der DSL-Leitung sorgt dann für Klarheit und liefert womöglich den Grund, warum die versprochene Surfgeschwindigkeit nicht erreicht wird.

Aktuelle Probleme mit IPv6 und warum es immer noch nicht flächendeckend umgesetzt wurde

Das Internet Protokoll Version 6 (IPv6) bildet das Nachfolgeprotokoll des derzeitig überwiegend verwendeten Protokolls IPv4. IPv6 wurde bereits Anfang 1995 entwickelt, weil damals schon absehbar war, dass der durch den aktuellen Standard Ipv4 gebotene Adressraum knapp wird.

340 Sextillionen Adressen mit IPv6

Besonders in der Anfangszeit des Internets wurden großzügige Adressblöcke des IPv4 Protokolls an Unternehmen verteilt, die jetzt nicht mehr ohne weiteres zurückgefordert werden können. Dadurch verknappte sich die Anzahl der IPv4 Adressen zunehmend. Mit dem Nachfolgeprotokoll IPv6 hingegen ist es jedoch möglich, ungefähr 340 Sextillionen Adressen zu verteilen. Diese Anzahl reicht aus, um Gerät auf der Welt mit einer eigenen IP-Adresse zu versorgen.
Welche Vorteile bringt IPv6?
Fälschlicherweise wird das IPv6 Protokoll als IPv4 nur mit längeren Adressen bezeichnet. Denn das IPv6 Protokoll besitzt eine Vielzahl neuer Funktionen, wodurch sich Erfahrungen mit dem IPv4 Protokoll nicht ohne weiteres auf den neuen Standard übertragen lassen.

Die Vorteile von IPv6:

  • Größerer Adressraum abbildbar aufgrund längerer Adressen
  • Autokonfiguration der IPv6 Adresse
  • Multicast durch spezielle Adressen
  • Datenpakete bis zu 4 Gigabyte
  • Schnelleres Routing

Datenschützer bemängeln IPv6

Durch die dauerhafte Zuweisung einer IP-Adresse mit IPv6 ist es möglich, ein vernetztes Gerät genau zu identifizieren. Dabei ist in Deutschland nach wie vor umstritten, ob eine IP-Adresse im Sinne des deutschen Datenschutzrechts zu den personenbezogenen Daten gehört. Wenn ja, wäre diese als besonders schützenswert zu betrachten. Bisher erhalten Nutzer von ihren Providern durch das System der dynamischen IP-Vergabe bei jeder Einwahl ins Netz eine neue IP-Adresse.

Bei der statischen Vergabe hingegen können Nutzer selbst Jahre später noch identifiziert werden und zudem alle bis dahin besuchten Internetseiten abgerufen werden. Dadurch könnten umfassende Nutzerprofile erstellt werden. Eine heikle Sache, angesichts der kritischen Vorgehensweisen der Geheimdienste in jüngster Zeit. Datenschützer wollen Provider daher per Gesetz dazu verpflichten, auch unter IPv6 dynamische Adressen an Nutzer zu vergeben.

Wo gibt es Probleme bei der Umstellung auf IPv6?

Schon im Jahr 2012 forderten die Internet Society Hersteller und Provider dazu auf, die Unterstützung für IPv6 nicht mehr nur als Option zu betrachten. Dabei ist die Umstellung auf IPv6 keine leichte Aufgabe. Vor allem auf DNS-Servern gibt es zahlreiche Probleme, diese auf das neue Protokoll vorzubereiten. Hinzu kommt, dass innerhalb der Übergangszeit auf IPv6 das Vorgängerprotokoll IPv4 weiterhin unterstützt werden muss.
Für Provider bedeutet die Umstellung ein enorm hoher Aufwand, müssen sie doch ihre Infrastruktur vollständig auf das neue Protokoll vorbereiten. Dabei besteht für sie das Wagnis, bei Tausenden ihrer Kunden Netzabbrüche oder gar Totalausfälle zu riskieren. Andererseits sind Provider quasi gezwungen, das neue Protokoll zu implementieren, um weiterhin im Wettbewerb Schritt zu halten.

Umstellung auf IPv6 wurde jahrelang vor sich hergeschoben

Hardwarehersteller und Provider zögerten viele Jahre lang vor der Einführung des neuen Protokolls und gaben sich gegenseitig die Schuld an einer fehlenden Umsetzung. Die Provider behaupteten, dass es an passender Hardware mangeln würde und die Hersteller bemängelten die geringe Nachfrage seitens der Provider.

Multihoming findet bisher kaum Berücksichtigung

Beim Multihoming kommen mehrere Plattformen parallel zum Einsatz. Beispielsweise wenn in einem Haushalt mehrere Spielkonsolen oder Smart TV´s benutzt werden. Es wird insbesondere dann notwendig, wenn konkurrierende Plattformen zwar inkompatibel sind, jedoch Nutzen aus ihrer Verwendung gezogen werden kann. Experten kritisieren eine bisher unzureichende Beachtung von Multihoming bei der Umstellung auf IPv6. Speziell bei der Identifikation der einzelnen Schnittstellen anstelle von Hosts durch IP-Adressen treten immer noch zahlreiche Effizienzschwierigkeiten beim Routing auf.

Autorenprofil:

ffSavecall telecommunication consulting GmbH
Frank Frommknecht
Position: Key Account Consultant
Webseite: www.savecall.de
Kontakt: kontakt@savecall.de

Bezahlfernsehen als Alternative zum regulären Programm

Mittlerweile hat fast jeder große Pay-TV Anbieter Sportpakete im Angebot. Was vor einigen Jahren nur großen Veranstaltungen vorbehalten war, ist mittlerweile fast für alle Sportarten verfügbar: Liveübertragungen. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Sportangebot eines Pay-TV Anbieters zuzulegen, der steht vor einer riesigen Auswahl und somit vor einer schwierigen Entscheidung. Worauf bei der Auswahl des richtigen Angebots zu beachten ist, und was das überhaupt ist, soll hier einmal erläutert werden. “Bezahlfernsehen als Alternative zum regulären Programm” weiterlesen