Kategorie-Archiv: Internet

Online-Portale für Steuererklärungen direkt via Browser

Auch Internet-Unternehmer und Webmaster kennen es sicherlich: Jahr für Jahr steht eine lästige Steuererklärung ins Haus! Hier kann man sich auf deinen einen Seite zwar in vielen Fällen Geld vom Finanzamt zurück holen, doch andererseits beschäftigt sich wohl kaum jemand gerne mit diesen Dingen.

Komplizierte Formulare, endlose Eingabefelder die einen eigentlich nicht betreffen aber trotzdem angeschaut werden müssen, verschachtelte Programmstrukturen, usw. Diese Dinge kennt sicherlich jeder der schon einmal eine Steuererklärung mit der Software des örtlichen Finanzamtes angefertigt hat. Hinzu kommt dann noch, dass jedes Jahr Dinge an den Formularen selbst geändert werden und sich darüber hinaus eventuell auch noch persönlichen finanziellen Umstände ändern. All dies führt dazu, dass eine Steuererklärung alles in allem recht umständlich vonstatten geht.

Einfachere Alternativen im Web

Doch der Steuerpflichtige ist nicht dazu verdammt, die Erklärung mit einer fest vorgegeben Software, die ohnehin nur auf bestimmten Plattformen lauffähig ist anzufertigen. Mittels Portalen wie Smartsteuer kann die Steuererklärung auch ganz einfach direkt im Web erledigt werden. Auf diese Art und Weise spart man sich eine Menge Zeit und Nerven.

Schritt-weise durch den Steuerdschungel

Die entsprechenden Online-Portale verfolgen zumeist die Strategie, den User Schritt-weise durch seine Steuer zu leiten. So wird Dieser nicht mit einer Vielzahl von anzufertigenden Angaben konfrontiert, sondern bekommt jeweils nun den Ausschnitt zu Gesicht, welcher für den entsprechenden Teil seiner Steuererklärung relevant ist. Darüber hinaus schränkt der Nutzer durch gewisse Basisangaben zu Beginn seiner Steuererklärung die Bestandteile seiner Steuererklärung von vorne herein entsprechend ein. Formularbestandteile die durch diese Basisangaben prinzipiell ausgeschlossen sind, werden gar nicht erst eingeblendet. Auch funktionieren viele Portale nach dem Prinzip, dem User stets das Wichtigste als Vorschau einzublenden: Die potenzielle Steuerersparnis!

Weitere Vorteile der Web-Steuererklärung

Neben den bereits genannten Vorzügen, bringt die Steuererklärung via Webbrowser auch noch weitere interessante Vorteile mit sich:

  • Denkbar einfache Übername von Formulardaten aus dem letzten Jahr ins neue Jahr.
  • Die Möglichkeit die Steuererklärung auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet-PCs anfertigen zu können.
  • Zugriff von verschiedenen Endgeräten, ohne dass eine spezielle Software benötigt wird.

Infos über weitere eventuelle Vorzüge findet man auch hier. Da Finanzbehörden schon seit längerem die elektronische Abgabe der Steuerdaten ausdrücklich erlauben, gibt es alles in allem also viele gute Gründe entsprechende Lösungen zu nutzen.

Gewinnspiel: VIP-Paket zur Conversion Conference

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ConversionBoosting ist ein Portal, welches kostenlose und kostenpflichtige Online-Vorträge zu Themen aus dem Bereich Online-Marketing und eCommerce anbietet. Dabei liegt der Fokus auf der Weiterbildung der Mitglieder, so dass diese die Conversion-Optimierung selbst in die Hand nehmen können.

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Einen eigenen Webshop einrichten

Wer früher einen eigenen Shop eröffnen wollte brauchte Zeit, Geld und Durchhaltevermögen. Es dauert seine Zeit bis man eine geeignete Location gefunden hat, und den Laden dann soweit fertig hat, dass man auf Kunden warten konnte. Die Einrichtung des Ladens kann schon recht teuer sein, und die Ware, die man verkaufen möchte kostet ja auch Geld. Man braucht Angestellte, wenn man nicht selbst rund um die Uhr im Laden stehen will. Das kostet auch wieder Zeit und Geld. Und dann ist man immer davon abhängig, dass auch tatsächlich Kunden in den Laden kommen. Summa summarum ist es nicht einfach einen Laden zu eröffnen. Bei Onlineshops sieht das schon wieder etwas anders aus.

Kosten Ladenlokal

  • Einrichtung > 20.000 Euro
  • Miete > 1.000 Euro pro Monat
  • Ware
  • Mitarbeiter
  • Werbung

Onlineshop eröffnen

Das Einrichten eines Onlineshops geht relativ schnell vonstatten, und ist auch nicht sehr teuer. Man braucht einen Webserver und die geeignete Software. Beim Webserver muss man nicht mit allzu hohen Kosten rechnen. Für den Anfang tut es ein Webhostingpaket, und wenn man dann eine höhere Zahl an Besuchern hat kann man gegebenenfalls auf einen eigenen dedizierten Server umziehen. Als Software bietet sich das kostenlose WordPress an. Dieses Content Management System ist die Basis für Ihren Shop. Dann brauchen Sie noch einen guten Namen für den Shop.

Kosten Onlineshop

  • Domainname < 12 Euro im Jahr
  • Hosting ±10 Euro im Monat oder Server ab 50 Euro im Monat
  • WordPress kostenlos
  • WordPress Theme < 100 Euro
  • ggf. Shopplugin – Werbung
  • Ware
  • Mitarbeiter

Man sieht, dass man einen Onlineshop wesentlich günstiger eröffnen kann als ein Ladenlokal vor Ort. Man muss nicht so viel Geld in Ware investieren, da man die schnell nachbestellen kann, oder man setzt gleich auf Dropshipping. Mitarbeiter kann man stundenweise als Freelancer beschäftigen. Lediglich die Onlinewerbung kann unter Umständen teuer werden. Das kommt etwas auf das Geschäftsmodell an.

Domainwahl

Beim Namen haben Sie mehrere Möglichkeiten. Sie können versuchen die Produktbezeichnung in Kombination mit -shop oder -online zu registrieren. Also so etwas wie produktgattung-online.de. Wenn es da keine guten Kombinationen mehr, weil schon alles besetzt ist sollten Sie versuchen einen Phantasienamen zu kreieren. Der Produktname sollte aber in diesem Begriff enthalten sein, damit ein potentieller Besucher, der nur die URL sieht zumindest erahnen kann worum es geht. Für den deutschsprachigen Raum bietet sich eine .de-Domain an – wenn Sie auch ins Ausland verkaufen ist eine .com-Domain vielleicht besser.

Shopsoftware

Die Basissoftware, also WordPress, ist zunächst einmal kostenlos. Allerdings kommt man damit nicht weit, wenn man einen Shop einrichten will. Hier gibt es aber spezielle Themes und Plugins, mit denen man eine Website mit WordPress zu einem respektablen Shops umfunktionieren kann. Was die ShopThemes/Plugins leisten sollten, und welche gut geeignet sind kann man bei WP-Ratgeber gut nachlesen. Die Preise für Theme und Plugin liegen zwischen Null und unter 200 Euro. das hängt etwas davon ab mit welchen Plugins man arbeiten möchte.

Webserver

Die Preise für ein Webhostingpaket sind recht unterschiedlich und liegen zwischen einem Euro und 30 Euro. Hier kann man davon ausgehen, dass bei günstigen Angeboten man allerdings auch recht wenig Power erhält, da auf einem Server dann tausende andere Domains liegen. Hier sollte man nicht zu sparsam sein. Der Webserver benötigt eine Datenbank und PHP. Mit einem Paket für 10 Euro im Monat ist man fürs erste sicher gut bedient. Wer viele Kunden erwartet und nicht so aufs Geld schauen muss kann sich auch gleich einen Dedicated Server nehmen. Die Preise liegen bei 50 bis 200 Euro, wobei es auch noch teurere Server gibt. Mehr Informationen zum Thema Managed Server gibt es beim Tipps-Archiv. Ein Server im unteren Preis-Bereich ist aber mehr als ausreichend, da das pure Ausliefern von Websites für einen Server kein großes Problem darstellt.

Fazit

Wie schon Sascha Lobo in seinem Buch Wir nennen es Arbeit recht gut beschreibt, hat es durch das Internet einen Wandel in der Gesellschaft gegeben, weil jeder plötzlich alles machen kann. Und so tun sich für jeden ungeahnte Möglichkeiten auf, und das zu überschaubaren Kosten.

Was ist bei der Auswahl eines Webhosters zu beachten?

Wenn der eigene Webauftritt geplant wird ist die Auswahl vom Webhoster eine der wichtigsten Entscheidungen. Die Zahl der Webhoster steigt unaufhörlich und aus der Vielzahl die richtige Wahl zu treffen ist nicht einfach. Dabei sollte das Augenmerk nicht nur auf den günstigsten Preis gerichtet werden. Wichtig ist, dass der Webhoster zuverlässig ist, denn nur dann ist der Erfolg einer Webseite zumindest teilweise gewährleistet. Weiterlesen

Onlineshops und Landingpages: ja, nein vielleicht?

Auf der Webseite conversionboosting.com gibt es aktuell eine schöne Infografik zum Thema “Was gehört auf Landingpages von Online-Shops?”. Dabei wird recht detailliert auf die verschiedenen Quellen der Besucherströme eingegangen. Ebenso gibt die Grafik Tipps, wann eine separate Landingpage sinnvoll ist und wann nicht. Solltet ihr Betreiber eines Onlineshops sein, schaut euch die Grafik auf jeden Fall ein mal an!

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