Kategorie-Archiv: Internet

Infografiken vom Spezialisten

Mittlerweile kennt wohl jeder ein gutes dutzend an sogenannten Infografiken. Also mehr oder weniger großen (langen!) Grafiken, die verschiedene Informationen an dem Mann und die Frau bringen. Im Normalfall sehr nett aufgemacht, mit Icons, kleinen Grafiken und Figuren verdeutlicht. Auf diese Art und Weise können Informationen schnell und effektiv (da nett aufbereitet) an User herausgegeben werden. Oftmals werden durch solche Infografiken allgemeine Themen aus dem Bereich des Internets aufgegriffen und verarbeitet. Ebenso gibt es aber auch Inforgrafiken zu allen möglichen anderen Themen, seien es politische, soziale oder amüsante Statistiken.

Die Erstellung solcher Infografiken ist nicht immer ganz einfach, vor allem nicht, wenn man als Laie wenig oder gar keine Ahnung von Grafikdesign besitzt. Denn der Charme einer Infografik ist meiner Meinung nach gerade die gut gemachte Aufmachung und das Design der gesamten Grafik. Wird hier zu wenig Augenmerk angelegt, verkommt die gut gemeinte Infografik schnell zu einem nicht betrachteten Datenhaufen.

suxeedo.de ist Infografik-Spezialist und bietet einen professionellen Service rund um die Erstellung von informativen Grafiken an. Dazu gehört der gesamte Erstellungsprozess aus Recherche, Aufbereitung & Aggregation, Entwurf und Design der Infografik. Ebenso kann auch die Verteilung und das Marketing übernommen werden.

Ein Beispiel gefällig:

Google Use Infografik

Fehler im E-Mail-Marketing vermeiden – ein Überblick

Preiswert, schnell und flexibel sind wesentliche Merkmale des E-Mail Marketings, die indes keinen Anlass bieten sollten für verminderte Qualität. Denn wer im Direktmarketing Fehler macht, büßt schnell die Wirkung wirkungsvoller und preiswerter Kundenbindungsinstrumente ein und verliert darüber hinaus Kunden. Uninteressante Inhalte, zu häufiger Versand, unübersichtlich oder nicht lesbar sowie falsche und fehlerhafte formale Angaben beschreiben die Fallstricke im E-Mail-Marketing und vergraulen Leser und Kunden.

Fehler bei der Gestaltung von E-Mails

Ein kurzer Blick auf eine Nachricht und nur wenige Sekunden reichen für die Entscheidung des Empfängers aus, ob er eine Nachricht liest oder nicht. Deshalb sollte der Absender auf den ersten Blick erkennbar und die Betreffzeile kurz und treffend formuliert sein und Lust auf die Inhalte machen. Die Betreffzeile und die persönliche Anrede sind der eigentliche Schlüssel zum Kunden und manifestieren sein Interesse. Eine persönliche Anrede schafft Vertrauen und ein bei einem Newsletter an den Anfang gestelltes Inhaltsverzeichnis macht neugierig. Zu einer optimalen Gestaltung gehören eine übersichtliche und strukturierte Darstellung, wenig Farben und Bilder sowie wahlweise wählbare unterschiedliche Schriftgrößen. Rechtschreibfehler, zu lange und komplizierte Sätze, Doppelungen, ein ausgeprägter Fachjargon und eine fehlende Gliederung der Texte langweilen den Leser oder schrecken ihn ab. Im Direktmarketing führt der Weg zum Kunden auch über die Nutzenargumentation, die sich wie ein roter Faden durch den Newsletter und werbliche E-Mails ziehen sollte.

Auf das Format und die Größe kommt es an

Es ist üblich, dem Empfänger wahlweise eine HTML-Version und eine Textversion zur Verfügung zu stellen oder auch die Versendung als pdf-Datei. Da viele Leser aus zeitlichen Gründen einen Newsletter oder eine E-Mail nur überfliegen, gehört die Kernbotschaft in die Betreffzeile und an den Anfang. Unabhängig vom Format ist es wichtig, dass die wichtigsten Informationen im Vorschaufenster erkennbar sind. Abschreckend sind auch zu lange Textvarianten, weshalb Mailings und Newsletter die Gesamtgröße von 70 Kilobyte nicht überschreiten sollten.

Wer hinsichtlich der Gestaltung und der Formalien auf Nummer sicher gehen möchte, entscheidet sich für eine Email Marketing Software wie zum Beispiel Graphicmail durch die Fehler vermieden und die Qualität optimiert wird. Weitere Vorteile einer Email Marketing Software sind die Steuerung von Kampagnen, die Optimierung des Versands sowie die Nutzung von Controlling Instrumenten.

DSL-Flatrate – wer bietet noch echte Flatrates?

Der Schock war groß und ebbt bislang kaum ab. Seitdem die Telekom die vermutliche Drosselung der Internetgeschwindigkeit bei Erreichen eines festgelegten Datenvolumens angekündigt hat, fragen sich Kunden, welche Anbieter denn noch tatsächliche Flatrates anbieten. Denn eines ist sicher – eine Flatrate, deren Geschwindigkeit auf ein fast steinzeitliches Niveau gedrosselt wird, wenn Kunden keinen Aufpreis zahlen möchten, ist in der heutigen Zeit kaum brauchbar. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie die anderen Anbieter reagieren. Bislang plant zwar kaum ein Unternehmen, sich der Telekom anzuschließen, doch genaueres wird erst die Zeit zeigen.

Das bieten die Breitbandanbieter

Der Anbieter Vodafone gab Ende April bekannt, dass zurzeit keine Drosselung der Internetgeschwindigkeit geplant sei. Das Unternehmen bietet diverse DSL-Pakete an, die sich wahlweise rein auf den Internetempfang beschränken, jedoch auch mit der Telefonie und einem IP-TV-Paket aufgestockt werden können. Auch O2 bietet weiterhin ungedrosselte Flatrates an, sofern es sich um einen volumfänglichen DSL-Anschluss handelt und nicht um den Internetempfang über eine ADSL-Leitung. Bei der letzteren Variante tritt bereits seit längerer Zeit eine Drosselung in Kraft, sobald eine Volumengrenze von 50 GB überschritten wird. 1 & 1 hingegen stellt Kunden direkt bei Vertragsabschluss vor die Wahl und geht offen mit seinem begrenzten Tarifangebot um (DSL einfach und schnell hier bestellen). Wählen Kunden die Surf & Phone Flat Special, wird die Datengeschwindigkeit bei Erreichen eines Traffics von 100 GB gedrosselt. Die weiteren Tarife des Unternehmens beinhalten keine Drosselung, stellen also echte Flatrates dar. Eine DSL Flatrate von 1und1.de hält in diesem Fall also, was sie verspricht.

Flatrates bei Kabelanbietern

Das Surfen im Internet ist nicht nur über die bekannten Anbieter möglich, sondern kann durchaus über die Kabel-TV-Dose realisiert werden. Die Kabelanbieter bieten ebenso Telefon- und Internettarife an, die teils mit einer Drosselung versehen sind. So vermindert Kabel Deutschland die Geschwindigkeit beim Download, sobald ein Traffic von 10 GB am Tag erreicht ist. Am nächsten Tag beginnt die Rechnung von vorne. Unitymedia hingegen drosselt bislang die Internetflatrate nicht.

Zukunft ungewiss

Inwieweit sich die weiteren Anbieter in Zukunft an der Telekom orientieren werden, bleibt natürlich abzuwarten. Erfährt die Telekom keinen großartigen Kundenrückgang und funktioniert das Prinzip, für einen hohen Traffic höhere Gebühren zu zahlen, könnten die Konkurrenz selbstverständlich mitziehen.

Besonders schnelle Internetanschlüsse – welche Leistungen sind möglich?

Rasant im Internet unterwegs sein, ist heute wichtiger denn je zuvor. Die vielseitigen Streaming- und TV-Plattformen, die Musikdienste und Spieleangebote setzen eine schnelle Internetverbindung voraus. Doch welcher Internetanschluss ist tatsächlich schnell und was bringen die neuen Techniken wie LTE?

Rasant unterwegs mit DSL

Geschwindigkeiten von 16.000 kbit/s gehören längst zur Tagesordnung und sind bereits wieder veraltet. Wer heute das schnelle Internet sucht, orientiert sich vermehrt an Anbietern, die einen Downstream mit bis zu 50.000 kbit/s prophezeien. Die Technik basiert auf dem VDSL-Anschluss und wird direkt über die Telefondose ins Heim geholt. Wer unabhängig vom Telefonanschluss bleiben und dennoch ein rasantes Surfgefühl genießen will, nutzt das Internet über den Kabelanschluss. Beinahe jedes Wohnhaus, welches über einen funktionstüchtigen Kabelanschluss verfügt, bietet diese Variante. Der WLAN-Router wird in diesem Fall nicht mit der Telefondose verbunden, sondern mit dem Kabelanschluss des Fernsehens. Der Router vereint nun das Telefon, TV sowie das Internet und bietet zumeist Geschwindigkeiten, die weit über den 16.000 kbit/s liegen, sondern sich eher in Richtung der 100.000 kbit/s orientieren.

Kabellos glücklich im Internet

Eine andere Technologie baut auf das mobile Internet auf. Die sogenannten LTE-Tarife versprechen ebenfalls Geschwindigkeiten von 50.000 kbit/s, doch müssen Nutzer hier einige Abstriche machen. Zum einen ist LTE nicht überall verfügbar. Zum anderen werden bislang keine unbegrenzten Flatrates angeboten, deren Geschwindigkeit nicht bei Erreichen eines festgelegten Traffics gedrosselt wird. Ob sich die Tarife in Zukunft auf einen größeren Traffic ausweiten, ist ungewiss. Eine Internet und Telefon Flatrate kann heute also viele verschiedene Leistungsmerkmale aufweisen.

Überlegen, was nötig ist

Umso schneller die Internetverbindung, als desto teurer erweist sich zumeist auch der Tarif. Für Kunden, die nur selten Spiele, Filme oder Serien laden, sondern sich mehr oder weniger mit sozialen Netzwerken und Nachrichten in der Onlinewelt zufriedengeben, genügend zumeist Geschwindigkeiten von 16.000 kbit/s. Das Streamen oder Herunterladen von Serien ist auch bei dieser Leitung möglich, zumal die Downloadgeschwindigkeit mit vom Server der gewählten Plattform abhängt.

 

Tools für die Homepage: Disclaimer-Baukasten, Impressumsgenerator und Homepage-Check

Die Deutsche Anwaltshotline bietet dir seit Neuestem die Rubrik „Recht auf Ihrer Seite“ an. Dort findest du kostenlose Tools, die dir helfen deine Webseite rechtssicher zu gestalten. Mit dem Disclaimer-Baukasten kannst du durch Klicken auf die jeweiligen Bausteine deinen persönlichen Muster-Disclaimer erstellen – kinderleicht! Praktisch: Der Disclaimer steht sofort als HTML-Code zur Verfügung. Können Inhalte per Facebook- oder Google+-Buttons geteilt bzw. geliked werden, per Twitter-Button getwittered werden oder erhebt deine Webseite per Google Analytics oder Google Adsense Daten, können die rechtlichen Hinweise darauf mit in den Disclaimer eingebaut werden – mit jeweils nur einem Klick!

Ein weiteres nützliches Tool für eine Homepage: Der Impressum-Generator. Dieser kann dich gegen Abmahnungen schützen, ganz egal ob du als private oder juristische Person auf deiner Homepage in Erscheinung trittst. In nur wenigen Schritten kannst du dir so ein individuelles und rechtlich abgesichertes Impressum erstellen.

Das dritte kostenlose Tool ist unser Homepage-Check: Mithilfe einer individuellen Fünfpunkteprüfung kontrollieren Rechtsanwälte deine Homepage auf mögliche Rechtsprobleme. Anschließend erhältst du ein schriftliches Testat über die erfolgreiche rechtliche Prüfung deiner Homepage. Außerdem spendieren wir deiner Homepage wahlweise auch ein „anwaltlich geprüft“-Siegel, welches deinen Besuchern signalisiert, dass deine Homepage Qualität aufweist.

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