Kategorie-Archiv: Internet

Depositphotos – tolle Bildquelle für Webmaster

Ein Webmaster zu sein heißt nicht automatisch das man auch Grafiker ist. Doch damit tut sich früher oder späte eine Frage auf: Wo bekommt man die passenden Bilder für seine Websites her?

Diese Frage erstreckt sich sowohl über Bereiche wie Icons für Navigation oder Menü einer Seite, wie auch Symbol-artige Bilder, Infografiken oder Cliparts für Artikelposts auf einer Seite. Passende Lösungsansätze bietet in diesem Zusammenhang das Portal Depositphotos.com – hier gibt es eine ganze Menge an Bildmaterial für so gut wie jeden denkbaren Zweck.

depositphotos
Nicht kostenlos, doch dafür günstig und exklusiv!

Wer sich intensiv auf die Suche macht, der findet im Web zwar auch Portale, die Bildmaterial völlig kostenlos zur Verfügung, doch besteht da in der Regel ein Problem: Hier müssen Quellangaben gemacht werden (meist mit festem Link). Dies geht vielen Webmastern freilich gewaltig gegen den Strich, denn man kann zum Beispiel schlecht einen Haufen von Quellverweisen direkt in der Navigation unterbringen. Auch das Nennen von Bildquellen innerhalb eines Artikels / Betrages ist eventuell unnötig verbrauchter Platz sowie ein ausgehender Link der ebenfalls oft nicht erwünscht ist. Ferner wirkt es exklusiver und professioneller eigene Rechte an dem entsprechenden Bild zu haben. Es gibt daher viele gute Gründe Bildrechte zur freien Nutzung zu erwerben.

An dieser Stelle setzt Depositphotos an und bietet seine Kunden eine umfangreiche Datenbank an Fotos, Vektorbildern und sogar Videos, geordnet nach Kategorien wie zum Beispiel Thema oder Größe. Die Anzahl der dort verfügbaren Mediendateien geht in die Millionen und die kosten für eine Bildlizenzierung sind dabei denkbar gering.

Pläne und Preise

Das Tarifmodell von Depositphotos stellt sich vielfältig dar und richtet sich ganz nach den Bedürfnissen der entsprechenden Kundschaft. Es können monatliche oder tägliche Abonnements abschlossen werden, die den Download einer bestimmten Menge von Bildern in einem bestimmten Zeitraum gestatteten. Ebenso können “Credits” erworben werden, mit denen man sich verschiedene Lizenzrechte an Bildern kaufen kann. Hiermit ist man vertraglich nicht für eine bestimmte Zeit gebunden sondern flexibel und kann sich von den Credits wann immer man möchte seine entsprechenden Downloads kaufen. Kauft man sich Credits direkt in einem großen Sparpaket, so kann ein einzelnes Bild schon ab 0,56 € erworben / lizenziert werden. Verpflichtet man sich via Abo zur Abnahme großer Bildmengen, geht es sogar noch weitaus preiswerter (theoretisch ab 0,12 €).

Fazit: Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Unterm Stich ist die Plattform für viele Webmaster eine Empfehlung wert. Gerade wenn man im Rahmen des flexiblen Credit-Systems größere Mengen an Bildern abnimmt, sind die Kosten verblüffend gering und man bleibt dennoch flexibel. Sowohl für private als auch professionelle Webmaster ist Depositphotos daher eine Empfehlung wert.

Webprojekte mittels Crowdfunding finanzieren

Ideen für neuartige Webprojekte sind schnell geboren – vielfach mangelt es den potenziellen Machern von morgen jedoch nicht an Kreativität und Vorhaben, sondern eher an der Umsetzung (meist finanziell bedingt).

Mit “finanziell bedingt” ist in diesem Zusammenhang durchaus auch die zeitliche Ressource gemeint. Wenn zum Beispiel jemand, der die Realisierung einer neuartigen Website ins Auge fasst, für die dafür erforderlichen Arbeiten nur Abends ein bis zwei Stunden nach der Arbeit Zeit hat, kommt er in den meisten Fällen nie auf einen grünen Ast. Erfolgreich werden meistens jene Projekte, die man voll und ganz in den Fokus nimmt und anderen Realisierung man intensiv arbeitet. Dies ist vielfach nur dann möglich, wenn man zum Beispiel seine normale Erwerbstätigkeit einstellt und sich selbstständig macht und / oder wenn man Personal dafür beschäftigt.

Woher nehmen Startups das Geld?

Den zuletzt beschriebenen Vorgang kann man quasi mit der Gründung eines Startups gleichstellen. Doch woher kommt das dafür erforderliche Kapital?

Sofern man nicht Jahre-lang gespart und zuvor gut verdient hat, ist es kaum möglich, sich finanziell so selbstständig aufzustellen, dass man viele Monate oder sogar Jahre am Stück Zeit dazu hat, Vollzeit und mit voller Konzentration an einem bestimmten Projekt zu arbeiten. Hier ist also ein Dritter erforderlich, der in die eigenen Ideen investiert und diese finanziert.

Banken vs. alternative Finanzierung

Der klassische Weg eine Finanzierung zu erreichen ist das Darlehen bei einer Bank. Diese bieten in vielen Fällen spezielle Unternehmenskredite an. Allerdings sind natürlich auch hier Sicherheiten erforderlich und eine Idee bzw. ein Vorhaben für sich alleine genommen, wird von Banken nur sehr schwerlich als Absicherung akzeptiert. Hier fixiert man sich oftmals viel zu sehr auf blanke Zahlen und Fakten anstatt auf das Potenzial welches in einer Idee stecken kann; ganz zu schweigen davon, dass in der Regel auch das Know-How innerhalb der Bank fehlt, um die Qualität eines Web-Vorhabens überhaupt beurteilen zu können. Von daher kommen Kredite für Startups eigentlich nur dann in Frage, wenn man feste Sachwerte als Absicherung nachweisen kann und man überdies auch dazu bereit ist, diese zu riskieren.

Aufgrund dieses “Dilemmas” für den Neuunternehmer sind alternative Finanzierungsmethoden auf dem Vormarsch. Entweder findet man einen Einzelinvestor, der von der Idee überzeugt und bereit ist in diese zu investieren, oder man setzt auf die Methode des Croudfunding. Hierbei handelt es sich um eine Investmentform bei der das Risiko auf viele verschiedene Schultern verteilt ist. Viele Anleger können viele kleine Summen in eine große Idee investieren und hoffen so auf satte Erträge. Der Unternehmer bekommt auf der anderen Seite ein möglicherweise sehr umfangreiches Darlehen gestellt, welches er so vielleicht von einer einzelnen Partei / Bank nicht erhalten würde.

Tipp: Im Unternehmerlexikon findet man rund um das Crowdfunding weitere Infos mit deren Hilfe man sich ein umfassendes Bild zu dieser Thematik verschaffen kann und auch auf wichtige bekannte Crowdfunding-Portale hingewiesen wird.

Online-Portale für Steuererklärungen direkt via Browser

Auch Internet-Unternehmer und Webmaster kennen es sicherlich: Jahr für Jahr steht eine lästige Steuererklärung ins Haus! Hier kann man sich auf deinen einen Seite zwar in vielen Fällen Geld vom Finanzamt zurück holen, doch andererseits beschäftigt sich wohl kaum jemand gerne mit diesen Dingen.

Komplizierte Formulare, endlose Eingabefelder die einen eigentlich nicht betreffen aber trotzdem angeschaut werden müssen, verschachtelte Programmstrukturen, usw. Diese Dinge kennt sicherlich jeder der schon einmal eine Steuererklärung mit der Software des örtlichen Finanzamtes angefertigt hat. Hinzu kommt dann noch, dass jedes Jahr Dinge an den Formularen selbst geändert werden und sich darüber hinaus eventuell auch noch persönlichen finanziellen Umstände ändern. All dies führt dazu, dass eine Steuererklärung alles in allem recht umständlich vonstatten geht.

Einfachere Alternativen im Web

Doch der Steuerpflichtige ist nicht dazu verdammt, die Erklärung mit einer fest vorgegeben Software, die ohnehin nur auf bestimmten Plattformen lauffähig ist anzufertigen. Mittels Portalen wie Smartsteuer kann die Steuererklärung auch ganz einfach direkt im Web erledigt werden. Auf diese Art und Weise spart man sich eine Menge Zeit und Nerven.

Schritt-weise durch den Steuerdschungel

Die entsprechenden Online-Portale verfolgen zumeist die Strategie, den User Schritt-weise durch seine Steuer zu leiten. So wird Dieser nicht mit einer Vielzahl von anzufertigenden Angaben konfrontiert, sondern bekommt jeweils nun den Ausschnitt zu Gesicht, welcher für den entsprechenden Teil seiner Steuererklärung relevant ist. Darüber hinaus schränkt der Nutzer durch gewisse Basisangaben zu Beginn seiner Steuererklärung die Bestandteile seiner Steuererklärung von vorne herein entsprechend ein. Formularbestandteile die durch diese Basisangaben prinzipiell ausgeschlossen sind, werden gar nicht erst eingeblendet. Auch funktionieren viele Portale nach dem Prinzip, dem User stets das Wichtigste als Vorschau einzublenden: Die potenzielle Steuerersparnis!

Weitere Vorteile der Web-Steuererklärung

Neben den bereits genannten Vorzügen, bringt die Steuererklärung via Webbrowser auch noch weitere interessante Vorteile mit sich:

  • Denkbar einfache Übername von Formulardaten aus dem letzten Jahr ins neue Jahr.
  • Die Möglichkeit die Steuererklärung auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet-PCs anfertigen zu können.
  • Zugriff von verschiedenen Endgeräten, ohne dass eine spezielle Software benötigt wird.

Infos über weitere eventuelle Vorzüge findet man auch hier. Da Finanzbehörden schon seit längerem die elektronische Abgabe der Steuerdaten ausdrücklich erlauben, gibt es alles in allem also viele gute Gründe entsprechende Lösungen zu nutzen.

Gewinnspiel: VIP-Paket zur Conversion Conference

Das Portal ConversionBoosting bietet aktuell ein spannendes Gewinnspiel an: VIP-Paket zur Conversion Conference am 04. & 05. November in Berlin im Wert von über 2.300 Euro! Da lohnt sich das mitmachen gleich mehrfach! Das VIP-Paket beinhaltet:

  • DDB Super-Kombi-Pass
  • 2 Übernachtungen im 4* Hotel (Doppelzimmer inkl. Frühstück)
  • Limousinen-Transfer vom Bahnhof zum Hotel und zurück
  • Bahnfahrt in der 1. Klasse (bei Anreise aus Deutschland)

ConversionBoosting ist ein Portal, welches kostenlose und kostenpflichtige Online-Vorträge zu Themen aus dem Bereich Online-Marketing und eCommerce anbietet. Dabei liegt der Fokus auf der Weiterbildung der Mitglieder, so dass diese die Conversion-Optimierung selbst in die Hand nehmen können.

jetzt kostenlos teilnehmen: Online-Vortrag zur Conversion-Optimierung

Einen eigenen Webshop einrichten

Wer früher einen eigenen Shop eröffnen wollte brauchte Zeit, Geld und Durchhaltevermögen. Es dauert seine Zeit bis man eine geeignete Location gefunden hat, und den Laden dann soweit fertig hat, dass man auf Kunden warten konnte. Die Einrichtung des Ladens kann schon recht teuer sein, und die Ware, die man verkaufen möchte kostet ja auch Geld. Man braucht Angestellte, wenn man nicht selbst rund um die Uhr im Laden stehen will. Das kostet auch wieder Zeit und Geld. Und dann ist man immer davon abhängig, dass auch tatsächlich Kunden in den Laden kommen. Summa summarum ist es nicht einfach einen Laden zu eröffnen. Bei Onlineshops sieht das schon wieder etwas anders aus.

Kosten Ladenlokal

  • Einrichtung > 20.000 Euro
  • Miete > 1.000 Euro pro Monat
  • Ware
  • Mitarbeiter
  • Werbung

Onlineshop eröffnen

Das Einrichten eines Onlineshops geht relativ schnell vonstatten, und ist auch nicht sehr teuer. Man braucht einen Webserver und die geeignete Software. Beim Webserver muss man nicht mit allzu hohen Kosten rechnen. Für den Anfang tut es ein Webhostingpaket, und wenn man dann eine höhere Zahl an Besuchern hat kann man gegebenenfalls auf einen eigenen dedizierten Server umziehen. Als Software bietet sich das kostenlose WordPress an. Dieses Content Management System ist die Basis für Ihren Shop. Dann brauchen Sie noch einen guten Namen für den Shop.

Kosten Onlineshop

  • Domainname < 12 Euro im Jahr
  • Hosting ±10 Euro im Monat oder Server ab 50 Euro im Monat
  • WordPress kostenlos
  • WordPress Theme < 100 Euro
  • ggf. Shopplugin – Werbung
  • Ware
  • Mitarbeiter

Man sieht, dass man einen Onlineshop wesentlich günstiger eröffnen kann als ein Ladenlokal vor Ort. Man muss nicht so viel Geld in Ware investieren, da man die schnell nachbestellen kann, oder man setzt gleich auf Dropshipping. Mitarbeiter kann man stundenweise als Freelancer beschäftigen. Lediglich die Onlinewerbung kann unter Umständen teuer werden. Das kommt etwas auf das Geschäftsmodell an.

Domainwahl

Beim Namen haben Sie mehrere Möglichkeiten. Sie können versuchen die Produktbezeichnung in Kombination mit -shop oder -online zu registrieren. Also so etwas wie produktgattung-online.de. Wenn es da keine guten Kombinationen mehr, weil schon alles besetzt ist sollten Sie versuchen einen Phantasienamen zu kreieren. Der Produktname sollte aber in diesem Begriff enthalten sein, damit ein potentieller Besucher, der nur die URL sieht zumindest erahnen kann worum es geht. Für den deutschsprachigen Raum bietet sich eine .de-Domain an – wenn Sie auch ins Ausland verkaufen ist eine .com-Domain vielleicht besser.

Shopsoftware

Die Basissoftware, also WordPress, ist zunächst einmal kostenlos. Allerdings kommt man damit nicht weit, wenn man einen Shop einrichten will. Hier gibt es aber spezielle Themes und Plugins, mit denen man eine Website mit WordPress zu einem respektablen Shops umfunktionieren kann. Was die ShopThemes/Plugins leisten sollten, und welche gut geeignet sind kann man bei WP-Ratgeber gut nachlesen. Die Preise für Theme und Plugin liegen zwischen Null und unter 200 Euro. das hängt etwas davon ab mit welchen Plugins man arbeiten möchte.

Webserver

Die Preise für ein Webhostingpaket sind recht unterschiedlich und liegen zwischen einem Euro und 30 Euro. Hier kann man davon ausgehen, dass bei günstigen Angeboten man allerdings auch recht wenig Power erhält, da auf einem Server dann tausende andere Domains liegen. Hier sollte man nicht zu sparsam sein. Der Webserver benötigt eine Datenbank und PHP. Mit einem Paket für 10 Euro im Monat ist man fürs erste sicher gut bedient. Wer viele Kunden erwartet und nicht so aufs Geld schauen muss kann sich auch gleich einen Dedicated Server nehmen. Die Preise liegen bei 50 bis 200 Euro, wobei es auch noch teurere Server gibt. Mehr Informationen zum Thema Managed Server gibt es beim Tipps-Archiv. Ein Server im unteren Preis-Bereich ist aber mehr als ausreichend, da das pure Ausliefern von Websites für einen Server kein großes Problem darstellt.

Fazit

Wie schon Sascha Lobo in seinem Buch Wir nennen es Arbeit recht gut beschreibt, hat es durch das Internet einen Wandel in der Gesellschaft gegeben, weil jeder plötzlich alles machen kann. Und so tun sich für jeden ungeahnte Möglichkeiten auf, und das zu überschaubaren Kosten.