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Kundendaten auf einen Blick

Die Möglichkeiten, die die moderne Technik für Firmen mit sich bringt, sind vielfältig. Besonders hilfreich ist der Einsatz dieser Technik beispielsweise für die Telearbeit oder für den Außendienst. Die moderne Technik bietet viele Chancen – und bei dem richtigen Umgang mit ihr kaum Probleme.

Viele erfolgreiche Warenwirtschaftssysteme arbeiten mit sogenannter integrierter CRM Software, doch inzwischen gibt es Anbieter wie die SWS Keeve GmbH, die mit RHAPSODY zusätzlich die mobile Nutzung dieser Software ermöglicht, was für Pendler oder Außendienstmitarbeiter sehr hilfreich ist. RHAPSODY, ein Warenwirtschafts- und CRM-System, gibt es aber auch als Version “Home Office”, das bedeutet, dass sie für die Telearbeit nutzbar ist. Dies ist nicht nur für Pendler und Außendienstmitarbeiter wichtig, sondern kann auch andere Mitarbeiter betreffen.

Beispielsweise könnte eine Buchhalterin in Teilzeit zwei Tage wöchentlich ins Büro kommen und einen dritten Tag von zu Hause aus arbeiten. An diesem dritten Tag fallen Fahrtzeiten weg, so dass die zur Verfügung stehende Zeit besser genutzt werden kann, was die Produktivität erhöht und zu mehr Motivation führt. Dieses Vorgehen wäre beispielsweise auch eine Möglichkeit für eine Firma mit mehreren Niederlassungen, bei der jedoch aufgrund von sicherheits- und verwaltungstechnischen Überlegungen die entsprechenden Firmendaten nur am Hauptstandort zur Verfügung stehen.

Die mobile Nutzung muss nicht bedeuten, gleichzeitig online zu sein. Eine Gefahr bei der mobilen Online-Nutzung ist nämlich, dass die Sicherheit nicht immer gewährleistet ist. Wer beispielsweise in einem offenen Netz eine Verbindung nutzt, um sensible Kundendaten oder Firmendaten zu bearbeiten, riskiert vielleicht einen Datendiebstahl. Auch hier ist unter den Herstellern von Warenwirtschaftssystemen die Firma Keeve mit ihrem RHAPSODY-System einer der Anbieter, die sowohl den herkömmlichen Online-Zugang ermöglichen als auch die Option einer sogenannten Offline-Replikation. Dies bedeutet nichts weiter, als dass die Daten, die ein Außendienstmitarbeiter braucht, auf dem Notebook direkt gespeichert werden. Die Synchronisation, die sicherstellt, dass die Daten stets korrekt und aktuell sind, kann über sichere Kanäle wie beispielsweise eine VPN-Verbindung erfolgen und sollte regelmäßig geschehen.

Dieses Vorgehen hat den großen Vorteil, dass der Außendienst nicht ständig online sein muss. Dies ist nicht nur vorteilhaft für die Datensicherheit, sondern es ist auch wichtig, wenn man sich vor Augen ruft, dass es immer noch Gebäude und Ortschaften gibt, in denen es einfach keinen Zugang zu bestimmten Mobilfunknetzen gibt, weil die Mobilfunksignale entweder abgeschirmt oder einfach zu schwach sind. Wer Daten nur online abrufen kann, hat dann als Außendienstmitarbeiter ein Problem, denn die Kunden werden immer anspruchsvoller und möchten in der Regel akkurate Präsentationen sowie aktuelle Zahlen und Fakten in übersichtlicher Form sehen. Dies war früher meist über Laptops möglich, heute werden häufig iPads oder sogar Smartphones mit einem großen Bildschirm dafür genutzt.

Doch nicht nur der Online- oder Offline-Zugang zu den relevanten Daten ist es, der das Warenwirtschafts- und CRM-System RHAPSODY auszeichnet, sondern es gibt auch die Option, bestimmte Daten zum Unternehmen selektiv auf den mobilen Endgeräten wie iPad oder Smartpone darzustellen. Es wird beispielsweise ermöglicht, die Vortagesdaten zu Produktion/Verkauf als Grafik anzuzeigen, entweder auf einem Smartphone, iPad oder im Browser eines Computers/Laptops. Es ist auch möglich, die sogenannte “Chefliste” (Fachausdruck: Dashboard) zu erstellen, in der relevante Daten in individueller grafischer und inhaltlicher Form dargestellt werden, was zur Produktivitätssteigerung führen kann, weil beispielsweise die Geschäftsleitung sofort wahrnehmen kann, wo dringend Handlungsbedarf ist.

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Wie Sie die Sicherheit mobiler Daten gewährleisten

Weltweit sind Unternehmen nicht ausreichend auf zunehmende Datenschutz- und Datensicherheitsprobleme vorbereitet. Das fand eine Studie der großen PR-Agentur Edelman heraus, für die 6400 Datenschutzverantwortliche in Unternehmen weltweit befragt wurden.

Viele Unternehmen wären der Studie zufolge nicht in der Lage, im Fall von Datenmissbrauch und Datenverlust ideellen oder wirtschaftlichen Schaden abzuwenden.

Als wesentliche Gründe hierfür werden fehlendes Bewusstsein und fehlende Ressourcen genannt. Die Mehrheit der Befragten glaubt nicht, dass Datenschutz und Sicherheit in ihrem Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Die Mehrheit der Firmen setzt Datenschutzgesetze und Richtlinien nicht ausreichend um.

Das liegt nach Ansicht der meisten Befragten an mangelnder Schulung, Technik und nicht vorhandenen Ressourcen. Des Weiteren wurde berichtet, dass die Befragten ihre jeweiligen Unternehmen für nicht transparent genug in Bezug auf Kunden- und Mitarbeiterinformationen halten und diese nicht zeitnah auf Beschwerden reagieren würden.

Noch verheerender als der wirtschaftliche Schaden sei der Vertrauensverlust bei Fällen von Datenmissbrauch. Die Sorge um diesen steigt und damit die Forderung an die Unternehmen, Datenschutzbelange ernster zu nehmen.

Die Auswirkungen auf den Ruf und die Finanzen eines Unternehmens durch Datenschutzmissbräuche werden indessen unterschätzt: Die Mehrheit der Befragten gab an, keine Schäden für ein Unternehmen befürchten zu müssen, dass die Sicherheit von Daten nicht ernst nimmt. Das ist eine erstaunliche Auskunft vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Verbraucher angab, Unternehmen mit nachlässigem Datenschutz oder gar Datenpannen den Rücken kehren zu wollen.

Gerade in Zeiten mobiler Freiheit und der Tendenz der Unternehmen zu “Bring your own Device” (ByoD), müssen Firmen nun verstärkt den Datenschutz berücksichtigen und diesen in Einklang mit den Produktivitätserfordernissen bringen.

Hierzu sollte die Firma eine Device Richtlinie einführen, um die entsprechende Nutzung gesetzeskonform zu gestalten.

Enthalten sollte eine solche Richtlinie:

  • Regelungen darüber, welcher Nutzer, mit welchen Geräten Zugriff erhält.
  • Angaben zur Sicherheit und dem Umgang mit Firmendaten.
  • Hinweise für Geschäftsreisende.
  • Hinweise zur Software allgemein.
  • Hinweise zum Lizenzrecht und zur Kostenübernahme.

Außerdem sollte es Kontrollen dahingehend geben, ob die Nutzer sich richtlinienkonform verhalten und es sollte geklärt werden, ob der Mitarbeiter der Firma Zugriff auf sein privates Device erlaubt. Solche Richtlinien können mitbestimmungspflichtig sein.

Wenn Mitarbeiter von unterwegs auf Firmendaten zugreifen, muss eine Trennung von privaten und geschäftlichen Daten sichergestellt sein, um das Unternehmen nicht in straf- und datenschutzrechtliche Schwierigkeiten zu bringen; denn auch bei Privatgeräten ist die Firma verantwortlich im Hinblick auf den Datenschutz.

Ein freier Mitarbeiter gilt rechtlich gar als Auftragsdatenverarbeiter. Daher ist es unbedingt im Interesse des Unternehmens, die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen hinsichtlich Zugriff, Zugang und Trennung von Daten sicherzustellen.

Ganz besonders gilt dies für sensible Daten.

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Die Erfolgsstory der Samsung Galaxy Familie

Die Webseite new-how.com hat die Erfolgsstory der Samsung Galaxy Reihe zusammengefasst. Neben zahlreichen Infos zu Samsung Galaxy Geräten gibt es dort auch informative Videos und Tutorials zu finden. Mit fast einem Drittel Marktanteil an den verkauften Smartphones steht Samsung Electronics als größter Fernseher- und Handy-Hersteller weltweit da. Diese Größe ict schon beeindruckend, bedenkt man vor allem, das die erste Generation an Smartphones à la Apple iPhone noch gar nicht sooo alt ist. Vor allem die High-End-Modelle wie das Galaxy S3 und der Vorgänger S2 sind die Topmodelle schlechthin, vor allem was die Verkaufszahlen angeht.

Mit dem iPad startete Apple eine neue Geräteklasse, die derzeit im Androidbereich eigentlich nur von Samsung richtig angegriffen wird. Die Galaxy Tablets sind hoch entwickelt und bieten viel von dem, was der Benutzer sich wünscht. Es fehlt zwar noch etwas am passende Öko-System, aber da prescht Amazon ja schon vor. Wenn auch mit eigenen Geräten, die von der Performance her aber ähnlich aufliegen wie Samsungs Geräte.

Ich persönlich bin übrigens ein Fan vom Galaxy Nexus!

smush_galaxy-note-von-samsung

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Onlinespeicher: Daten und Medien teilen mit mediaDESK

mediaDESK

[blab-Review] Heute möchte ich euch mediaDESK vorstellen. Mit dem Cloudspeicher könnt ihr tausende verschiedene Mediendateien weltweit teilen. Anders als spezialisierte Anbieter wie Google Music bietet mediaDESK die generische Variante an. Heißt: ihr könnt dort eure gesamten Medien speichern, Musik, Fotos, Dokumente etc. Dabei wird je nach entsprechendem Medientyp eine andere Anzeigenmöglichkeit verwendet. Ihr bekommt als eure Fotos in praktischen Bildergalerien angezeigt, eure Videos lassen sich direkt abspielen und ebenso kann man sich die eigene Musik direkt aus der kategorienCloud heraus anhören. Preislich geht es ab 9 Euro / Monat los.

Extra für Unternehmen werden zusätzliche Optionen angeboten. So lassen sich Design und Funktionalität weitestgehend anpassen. Einem Corporate Design steht also nichts im Wege! Es lassen sich ebenso eigene Datenfelder hinzufügen, so dass zum Beispiel beliebig weitere Metadaten gespeichert werden können. Praktisch für die Sammlung an Unternehmensgrafiken und Logos!

Ganz wichtig, nicht nur für Unternehmen sondern auch zum Beispiel für Familien: die Zugriffsberechtigungen sind feingranular einstellbar. So kann jedem User ein seperater Zugang eingerichtet werden, mit dem er nur die für ihn relevanten Dateien sehen kann.

Funktionsübersicht:

  • Upload: Einfach und schnell mehrere Dateien gleichzeitig hochladen (auch via FTP verfügbar).
  • PIN Freigaben: Stellt beliebige Dokumente anderen zur Verfügung. Eine optionale PIN-Eingabe schützt entsprechende Dokumente vor unbefugten Zugriffen, so lassen sich auch an externe Kunden sehr selektiv Dateien weitergeben.
  • Podcasts: Veröffentlicht eure Podcasts direkt über mediaDESK und profitiert vom praktischen Player und dem zentralen Ablageort!
  • WebDav: Praktisch: Man kann sich den Cloudspeicher auch direkt im Windows Explorer integrieren und damit per einfachem Drag & Drop Dateien kopieren und verwalten.
  • Statistiken: Zu jedem Download kann man sich umfangreiche Statistiken anschauen und so Trends erkennen.
  • Metadaten: Bei Fotos werden IPTC Metadaten ürbigens automatisch mit übernommen, das spart Tipparbeit!

Der einfache weltweite Zugriff und die praktische Kombination zahlreicher Medientypen ist die Stärke von mediaDESK. Im Demobereich kann man sich die Funktionalitäten anschauen und auf Herz und Nieren testen!

teaser_mdlaunch_dez

Weiterführende Links:

zum Unternehmen | Funktionsübersicht | Pakete vergleichen | mediaDESK Demo Version testen | Facebook

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Browsergames werden massentauglich

dc universe screenshot webseiteJeder von euch hat sicher schon mal auf einem Privatsender wie ProSieben oder ähnlichen Fernsehsendern Werbung für Browsergames gesehen. Vor Jahren haben diese Spiele klein im Internet angefangen und sich in den letzten Jahren (vor allem in den letzten Monaten) immer weiter nach oben gearbeitet. Mittlerweile ist auch die Technik und Grafik deutlich besser geworden. Jedenfalls nicht vergleichbar mit den pixeligen Bildchen die es 2005 noch gab ;). So schreibt zum Beispiel extremnews.com von Spielen, die mittlerweile in der 20. Version online sind und ständig weiterentwickelt werden.

Auch wenn ich selber keine Zeit für solche “Spielchen” habe, die Entwicklung dieser Spiele ist sowohl wirtschaftlich als auch technisch interessant. Trotz des mobilen Zeitalters erfreuen sich Browsergames großer Beliebtheit. Nicht zu letzt sichtbar an Facebook und Zynga.

Mit HTML5 und WebGL lassen sich dann auch schon ohne lästige Plugins echt coole Spiele basteln, wie ihr im folgenden Vidoe sehen könnt:

YouTube Preview Image

Hat jemand von euch schon mal ein solches Spiel entwickelt? Oder spielt ihr lieber auf der anderen Seite, wortwörtlich dann mit den Spielen vorm Monitor?

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