Microsoft Office: eine Historie von 1989 bis 2013

Die Telekom hat zum 25-jährigen Bestehen des Microsoft Office Pakets eine extra Hommage veröffentlicht.

Alles begann 1989/1990 mit der ersten öffentlichen Version der Office-Programme Word, Excel, PowerPoint. Verfügbar übrigens schon damals auf CD-ROM! Interessant ist auch zu wissen, das es die Macintosh-Version deutlich vor der PC-Version gab. Mittlerweile hat sich dies ja gedreht. Ob Bill Gates heute keinen Mac mehr nutzt… ;-).

In den nachfolgenden 25 Jahren kamen zahlreiche weitere Versionen und Tools hinzu. So fügte Microsoft Access als RDBMS hinzu und ergänzte zum Beispiel Project oder OneNote etc.

Zwischenzeitlich wurden die Anwender von “Clippy” genervt, der bekannten Büroklammer die einem Hilfe anbot, auch gerne dann mal wenn man eigentlich keine benötigte. So war dieses Gadget Fluch und Segen zu gleich, je nachdem welcher Anwendertyp mal selbst war. Mittlerweile fehlt dieses Tool glücklicherweise wieder standardmäßig.

Der Paradigmenwechsel mit Office 2007 hin zu den geliebten oder gehassten Ribbons läutete einen größeren Wechsel in der Office-Suite ein. Mittlerweile erfreut Office 365 auch online seine Nutzer. Man darf auf jeden Fall gespannt bleiben, was Microsoft als nächstes aus seinem Office-Hut zaubert und dem Nutzer präsentiert.

microsoft office hommage

Leiterplatten-Bestückung (SMD, THT, BGA)

Arbeitet man beruflich oder privat mit Leiterplatten, also elektronisch verwendbaren (grünen ;)) Platten zur Unterbringung der Elektronik, so bieten sich prinzipiell zwei Verfahren an, die Leiterplatte zu bestücken.

Auf der einen Seite kann selbst Hand anlegen und zum Lötkolben greifen. Dies bietet sich natürlich vor allem bei kleinen Projekten an. Die ersten Gehversuche sollten möglichst kostengünstig sein. Ebenso lernt man dabei deutlich mehr, als würde man die Bestückung von jemand Dritten durchführen lassen. Die zweite Möglichkeit ist auf der anderen Seite nämlich die Beauftragung eines Dienstleisters zur Bestückung einer oder meist vieler gleichartiger Platinen.

Dienstleister wie Sauter-Elektronik.de bieten dabei oftmals verschiedenste Bestückungsverfahren an. Angefangen von moderner SMD-Bestückung (Surface-Mounted Device), über klassische THT- (Through Hole Technology) und BGA-Verfahren (Ball Grid Array). Je nach Projekt und Anforderungen bietet sich davon eine Art direkt an. Gegebenenfalls können auch sogenannte Mischbestückungen vorgenommen werden, bei dem zwei der genannten Verfahren kombiniert werden.

Verschiedene Schneid- und Druckverfahren bieten dann noch die Möglichkeit die Leiterplatte(n) entsprechend zu beschriften. Dies kann bei modernen Anlagen auch per Laser erfolgen, somit sind besonders genaue Schnitte und Schriftzüge möglich.

Tipp: Achtet bei der Wahl der Dienstleister auf eine entsprechende ISO-Norm die eingehalten wird, bzw. auf die Zertifizierung des Dienstleisters gemäß verschiedener Normierungen.

Intuitive Namensgebung und Länge von Namen im (Java-)Code

Als Softwareentwickler stehen wir des Öfteren vor dem Problem, einen Namen für eine Klasse, eine Methode oder eine Variable zu finden. Bei dieser doch sehr alltäglichen Arbeit kann man aber schon viele Fehler begehen. Sind schlecht gewählte Bezeichnungen doch schnell irreführend und damit nicht gerade intuitiv verstehbar. Doch gerade bei der Softwareentwicklung ist Intuition und die adäquate Wahl eines “guten” Namens wichtig. Schließlich “lebt” eine solche Software meistens einige Jahre bis Jahrzehnte. Gerade im Enterprise-Umfeld muss eine Software auch nach fünf Jahren noch wartbar sein. Aber auch das private Heimprojekt sollte so gestaltet sein, dass man nach einem halben Jahr noch die Hauptfunktionen durch einfaches Lesen im Code herausfinden kann. Hier sind intuitive Namen das A und O! Weiterlesen

Coverhüllen selbst gestalten leicht gemacht

Teures Handy, Smartphone oder Tablet (meinetwegen auch Phablets), und dann passiert es: fallen gelassen, angeeckt oder zerkratzt. Das ist dann für den Besitzer oftmals sehr unschön. Verständlicherweise. Doch zum Glück hat sich die Wirtschaft da natürlich etwas einfallen lassen. Es gibt seit Jahrzehnten Hüllen in allen Formen und Farben für´s eigene Smartphone. Ich selbst nutze zwar keine, kenne aber ausreichend Personen die eine Nutzen oder nutzen sollten ;-). Hier kann man auf zahlreiche Preisstufen und Hersteller zurückgreifen. Aus Europa, Amerika oder Asien. Gerade die chinesischen Hersteller bieten in Sachen Form und Farbe vielleicht das größte Sortiment an, ob einem dies nun gefällt oder nicht ist Geschmackssache. Ebenso schwankt die Qualität stark zwischen den verschiedenen Herstellern. Was aber, wenn einem keins der angebotenen Designs gefällt oder man prinzipiell keine Dinge von der Stange kaufen möchte?

Das Internet hat natürlich auch dafür eine passende Lösung parat. Schließlich gibt es heutzutage alles Mögliche zum selbst machen. So kann man sich Hüllen für das iPad oder das Samsung Galaxy selbst gestalten z.B. das Note 3. Dabei kann man mittels “Designers” online seine eigenen Bilder hochladen und verwenden, auf vorgefertigte Motive einer großen Galerie zurückgreifen oder Freihand etwas auf die zukünftige Handyhülle malen. Wobei Letzteres dann vermutlich eher zu Bildern mit abstrakten Charakter führt…

Auch wenn ich selbst jetzt nicht so der Fan von Hüllen, Cases oder Schutzfolien bin, an manchen Geräten machen sie durchaus Sinn und je nach Preislage des eigentlichen Geräts dienen sie ja quasi als Versicherung die vor Sturzschäden schützen kann. Auf der anderen Seite kann man sein Smartphone für 800 Euro auch einfach gut beaufsichtigen, dann benötigt man nicht unbedingt eine Hülle ;-).

Führen – Entscheiden – Steuern

Das Internet bietet mittlerweile ja eine Vielzahl an verschiedenen Plattformen zum Erlernen und Vertiefen von Wissen. Ich hatte die Möglichkeit wir einen Managementkurs zum Thema “Führen – Entscheiden – Steuern” von Herrn Piontke auf Lecturio anzuschauen.

Die Informationen dieses einen Vortrags reichen, wie der Name schon sagt, über eine große Bandbreite an Themen. Jeder Vortrag ist mit Video, Präsentation und Kapiteln ausgestattet, so dass einerseits das Navigieren innerhalb und zwischen den einzelnen Themen leicht fällt (siehe Beispiel unten).

Lecturio bietet darüber hinaus natürlich noch zahlreiche weitere Vorträge oder ganze Vortragspakete an. Von Karriere, Medizin, Informatik, Jura, Sprachen über Rechnungswesen und Freizeit ist alles mit dabei. Jeder Vortrag bzw. jedes Paket kann dabei jahresweise (inkl. monatlicher Ratenzahlung) zu einem günstigen Preis bestellt werden. Man erhält dadurch Zugriff auf den Vortrag, die Videos, die Präsentation (auch als PDF speicherbar) und weitere Unterrichtsmaterialien wie zum Beispiel Quizfragen zur Festigung des Wissens.

Ich persönlich würde darüber jetzt nicht von Null auf Hundert mit einem fremden Thema beginnen, aber zur Vertiefung, Begleitung und Wiederauffrischung sind die Vorträge super geeignet. Wer sich in ein völlig neues Thema einarbeiten möchte kann dies hier sicher auch tun, jedoch erfordert dies dann auch eine große Lerndisziplin.

Alternativ kann man übrigens auch auf kostenlose Angebote zurückgreifen, ich nutze hier sehr gerne openHPI, die Plattform des Hasso-Plattner-Instituts der Uni Potsdam.

Weiterlesen

Ein Blog über aktuelle Ereignisse aus der IT Welt.