Displayschutzfolie: [x] ja, [] nein, [] vielleicht

Mittlerweile besitzt ja mindestens jeder zweite ein Smartphone in Deutschland. Von einfachen Geräten ab 100 Euro bis hin zu High-End Barren die genauso viel Kosten wie ein kompletter PC oder ein gutes Notebook. Da liegt es natürlich nahe, dass die Besitzer ihre Schätzchen vor all zu starkem Wertverlust schützen wollen. Das schließt vor allem den optischen, äußeren Zustand der Geräte mit ein.

In Sachen Displayschutz kann man hier zu den mittlerweile weit verbreiteten Displayschutzfolien greifen. Befindet man sich aktuell in einem asiatischen Land, so kann man den Vorgang des Anbringens sogar outsourcen. In Nanjing gibt es an jeder Straßenecke einen Händler für Schutzfolien zu allen bekannten Modellen. Die Schutzfolie wird auch direkt professionell angebracht. Für weniger als 3 Euro. Benötigt man also zum Beispiel eine Galaxy S5 Schutzfolie, so ist das eine Sache von Minuten.  Natürlich befindet sich nun nicht jeder in der passenden Stadt dazu, der deutsche Normalbürger greift dann einfach auf das Internet zurück und bestellt dort einen Satz passender Schutzhüllen für sein Gerät.

Ich selbst nutze bei meinem privaten Smartphone ebenso eine Schutzfolie für das empfindliche Display. Schließlich soll die mehrere hundert Euro teure Investition länger halten. Außerdem wird so der Wert für den Fall eines Weiterverkaufs erhalten.

Enterprise-Content-Management

ECM-Software dient der Verwaltung, Steuerung und Archivierung von verschiedensten Dokumententypen in einem Unternehmen. Dabei kann es sich sowohl um strukturierte Dokumente wie Daten einer Datenbank, Kundenlisten etc. handeln, um halbwegs strukturierte Dokumente oder um gänzlich unstrukturierte Dokumente wie die täglich ankommende Briefpost. ECM-Systeme versuchen diesen, je nach Unternehmensgröße, enormen Datenberg zu bewältigen. Nur so können diese Daten zentral aufbewahrt, überall zugänglich und (teilweise) durchsuchbar abgelegt werden.

Dies hilft den Mitarbeitern des Unternehmens Daten und Dokumente wiederzufinden, zuzuordnen oder sauber für die Steuererklärung aufzubereiten. Die eingesetzte Software bringt dabei häufig verschiedene Module, Workflows und Schnittstellen mit, um die geforderten Aufgaben fachspezifisch erledigen zu können.

Workflows bestehen dabei häufig aus klassischen Komponenten wie: Erfassung, Datenextraktion, Kategorisierung, Speicherung und Zugriffssteuerung. Gescannte Papierdokumente werden im Normalfall um Metadaten angereichert, dies erleichtert die spätere Weiterverarbeitung und ergänzt relevante Fakten zu jedem einzelnen Dokument.

Ein Beispiel für ein bekanntes System dieser Art ist die ECM Software von Perceptive Software.

Software zur Zeiterfassung: Einfach und günstig statt kompliziert und teuer

Selbstständige haben es am Anfang oft einfach. Aufgrund des Fehlens von Mitarbeitern oder komplexen Strukturen innerhalb des 1-Mann-Betriebs gestaltet sich dessen Organisation günstig bis kostenlos, schnell und einfach. Sobald jedoch die ersten Erfolge einsetzen, große Kunden an Land gezogen werden und sich dadurch die Notwendigkeit von Angestellten ergibt, beginnen die ersten Herausforderungen aufzutauchen.

Denn sitzen erst einmal Mitarbeiter im Büro ist es essentiell für den Erfolg des jungen Unternehmens, dass deren Arbeitszeit richtig erfasst wird und der Chef des Unternehmens den Überblick über alle Mitarbeiter, ihre Tätigkeiten und die bearbeiteten Aufträge behält. Ansonsten ist ein Scheitern des eigentlich auf Wachstum ausgerichteten Unternehmens in der Regel bereits so gut wie vorprogrammiert.

Bei der Zeiterfassungs-Software auf Einfachheit setzen

Zu oft begehen junge Unternehmer dabei den Fehler, auf zu komplexe Systeme zu setzen, die viel Geld kosten, schwer zu bedienen sind und aufgrund der noch geringen Komplexität der Organistationsstruktur eigentlich überhaupt nicht nötig wären.

Die Devise: Software zur Erfassung von Arbeitszeiten sollte so einfach wie möglich und lediglich so komplex wie unbedingt nötig sein. Bei der Auswahl der geeigneten Software sollte also nicht nur danach Ausschau gehalten werden, ob diese alle Funktionen mitbringt, die man für sein Unternehmen als nötig erachtet, sondern auch, dass diese nicht zu aufgebläht ist mit Funktionen, die man eigentlich nicht benötigt. Letztlich machen diese es nämlich nur schwerer, das System zu erlernen und kosten Geld, das man besser in andere Bereiche des Unternehmens investieren sollte.

Die Software auf dem Laufenden halten

Hat man sich einmal für eine bestimmte Software entschieden, dann sollte man auch darauf achten, diese auf dem neuesten Stand zu halten, um die Wahrscheinlichkeit etwaiger Fehlfunktionen oder Inkompatibilitäten zu verringern. Viele Software-Anbieter bieten hierfür für oftmals sehr faire Beträge eine monatliche Softwarepflege sowie eine Hotline an, für den Fall, dass Unklarheiten bestehen.

Klare Identität dank neuer Domainendungen

Es ist wahrhaft keine Neuigkeit, dass schon seit einiger Zeit kaum noch kurze, einprägsame Adressen unter den generischen Domainendungen verfügbar sind, was vor allem die Gründer neuer Firmen und Online-Shops vor große Probleme stellt.
Einerseits soll der Adressname so aussagekräftig wie möglich sowie kurz und einprägsam gewählt werden, sodass sich die zukünftigen Kunden möglichst leicht daran erinnern können. Auf der anderen Seite ist ein großer Teil der aussagekräftigen, deutlichen Domainadressen jedoch bereits an Konkurrenzunternehmen vergeben. Und die eigene potentielle Kundschaft buchstäblich zur Konkurrenz zu schicken, weil deren Homepage eindeutiger benannt ist, gehört wohl zu den schlimmsten Befürchtungen eines Firmengründers.

Ausweg dank neuer Top-Level-Domains

Um diesem Missstand entgegenzuwirken, werden bereits seit Ende 2013 schrittweise neue Domainendungen eingeführt, die vorher in einem umfangreichen Bewerbungsverfahren geprüft und genehmigt wurden. Zu diesen neuen Endungen gehören beispielsweise

  • kommerzielle wie .shop, .club, .hotel,
  • geographische wie .hamburg, .bayern, .world,
  • informationstechnologische wie .app, .news, .web,
  • aber auch spezifische Bezeichnungen wie .wine, .coach, .party, oder .family.

Die Domains sind zwar noch nicht endgültig eingeführt und in Betrieb genommen, können aber bereits reserviert werden, was bei 1&1 ohne Probleme geht. Es ist also ratsam, sich so schnell wie möglich die beste Top-Level-Domain für die eigenen Bedürfnisse zu überlegen und zuzuschlagen, bevor die Konkurrenz es tut.

Vorteile und Hinweise für Unternehmen

Es ist natürlich offensichtlich, wie viel besser sich die Domainnamen mit den oben erwähnten Endungen gestalten lassen. Schließlich muss der eigentliche Charakter der Homepage, also ob es sich um einen Shop oder eine private Seite, um einen Reiseblog oder den Anbieter von geführten Touren handelt, nicht mehr zusätzlich darin untergebracht werden.
Ein gut gewählter Domainname kann so dazu beitragen, dass das Unternehmen besonders gut von potentiellen Kunden gefunden wird und auf den vorderen Plätzen in der Suchmaschinensuche auftaucht. An dieser Stelle sollte man auch die Fehlerquote durch Tippfehler oder falsche Endungen in Betracht ziehen. Falls man diese als besonders hoch erachtet, kann man auch die jeweiligen Domainnamen zusätzlich zur eigentlichen Hauptdomain registrieren, um auch die Kunden, die fehlerhafte URLS besuchen, auf seine Homepage führen zu können.

Sportapps für Smartphones

Schnelles Rückentraining in der Arbeitspause, verbrauchte Kalorien im Überblick oder einfach nur Yoga-Übungen für zwischendurch: Immer mehr Smartphone-Apps bieten bei den täglichen Fitness- und Sportübungen eine tolle Hilfestellung. Das Schöne dabei: Viele dieser Apps sind kostenlos.

Miniprogramm für viele Sportarten

Sportapps können mit ihren Funktionen beim täglichen Training helfen. Damit können sich Smartphone-Nutzer zu Höchstleistungen trainieren. Gerade beim Walken, Joggen oder Reiten, kann das Miniprogramm per GPS die Geschwindigkeit und weitere Daten messen. Diese Apps bieten neben Unterstützung auch viel Motivation bei Fitness- und Sporteinheiten. Die voreingestellten Apps sind sowohl für Leistungssportler, wie auch für Einsteiger geeignet. Eines darf bei diesen Sportapps allerdings nicht vergessen werden: sie beeinträchtigen erheblich die Akkuleistung. Nur wenige Apps sind energiearm, dazu zählen beispielsweise der Workout Trainer, Office-Fit oder Yoga-Miniprogramme. Es lässt sich allerdings auch Energie sparen, indem Anwender darauf achten, dass die gestarteten GPS-Aufzeichnungen wieder gestoppt werden, da sie sonst im Hintergrund weiterlaufen und somit ständig den Akku des Smartphones beanspruchen.

GPS-Empfänger im Smartphone

So sinnvoll diese Sportapps auch sind – Man sollte dennoch beachten, dass die GPS-Empfänger im Handy längst nicht so exakt justiert sind, wie in speziellen GPS-Uhren. So darf man sich deshalb nicht wundern, wenn der Empfang in Tunnel oder beim Joggen im Wald abbricht. Doch abgesehen von solch kleinen Schwächen, arbeiten die Sportapps durchaus sehr präzise. Bei vielen Apps kann zudem ein eigener Brustgurt mit dem Smartphone verbunden werden. Der Sportler kann so sicher sein, dass er immer im gesunden Bereich trainiert.

GPS-Apps mit Live-Tracking

Ob Radfahren, Wandern, Surfen oder Joggen, nicht nur die Runtastic App zeichnet verbrauchte Kalorien und Wegstrecke auf und speichert die erstellten Daten auf dem Server. Auch viele weitere Apps können diese Leistung bieten. So gibt es Apps, bei denen ein Höhenmeter das Werkzeug erfasst und entsprechende Ansagen durchgibt. Dabei werten die Apps die Daten in Form von Diagrammen aus. Dargestellt werden die Diagramme zusammen mit einer Wochen- und Monatsanzeige. So lässt sich auch die Motivation steigern, denn durch das App kann der Sportler an Wettbewerben teilnehmen oder sogar eigene erstellen. Sportsfreunde oder Bekannte werden über eine Livetrackingfunktion direkt über Facebook oder Twitter über das Erfolgserlebnis informiert. Durch ANT+ kann auch eine ziemlich exakte Pulsmessung aktiviert werden.

Hilfreiche Apps für viele Betriebssysteme

Die meisten Apps sind für fast alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme wie Android, Windows, iOS, BlackBerry erhältlich. Je nach App ist diese entweder kostenlos oder die Kosten sind vom vorliegenden Betriebssystem abhängig. Kostenlose Apps haben oftmals einen reduzierten Funktionsumfang. Vollversionen sind aber meist auch schon für unter fünf Euro erhältlich. Richtig sparen kann man bei Smartphones und Apps mit Hilfe von Gutscheinportalen wie Gutscheinpony.