Heimautomatisierung mit Raspberry und Co. – so machen Sie Ihr Leben leichter!

Das Thema Heimautomatisierung ist im Trend, schließlich kann die Automatisierung nicht nur mehr Wohnkomfort bieten, sondern auch bei der Sicherheit viele Vorteile bringen. Die Möglichkeiten gehen dabei schon lange über das Ein- und Ausschalten der Beleuchtung hinaus, mit vielen Systemen können Heizungs- und Klimaanlagen gesteuert, Türen und Fenster überwacht und sogar ganze Zugangssysteme realisiert werden. Durch die intelligente Steuerung von elektronischen Geräten und der Heizung kann jede Menge Energie eingespart werden, so kann sich die Einrichtung eines Systems zur Heimautomatisierung nach einer Zeit sogar finanziell lohnen.

Heimautomatisierung mit dem Rasperry Pi
Neben fertigen Lösungen von Stromanbietern und anderen Firmen, die im Einzelhandel erhältlich sind, ist der Raspberry Pi ein interessantes Gerät, um die Heimautomatisierung in den eigenen vier Wänden zu realisieren. Beim Rasperry Pi handelt es sich um einen Mini-Computer, der ursprünglich vor allem für Bildungseinrichtungen entwickelt wurde. Der lediglich scheckkartengroße Computer ist günstig zu haben, besitzt selbst für anspruchsvolle Heimautomatisierungsvorhaben genug Leistung und eignet sich aufgrund seines geringen Stromverbrauchs für den energieeffizienten Dauerbetrieb. Der Raspberry Pi läuft mit dem Betriebssystem Linux, für das verschiedene Softwarelösungen zur Heimautomatisierung bereitstehen. Mit der entsprechenden Software, etwa FHEM, können viele verschiedene Geräte bzw. Empfänger angesteuert und somit unterschiedliche Vorgänge im Haus oder in der Wohnung gesteuert und automatisiert werden. Mit dem nötigen Hintergrundwissen und umfangreichen Anleitungen und Hilfestellungen im Internet kann so ein modulares System zur Heimautomatisierung entstehen, das sich bei Bedarf erweitern und um weitere Funktionen ergänzen lässt. Wer auf diesen Trend aufspringen möchte findet unter anderem im Onlineshop des Elekronik-Spezialisten Conrad eine große Auswahl an Modulen und Zubehörteilen von Raspberry Pi. Tipp: Beim Gutscheinportal Couporando findet sich immer ein Gutscheincode, den man bequem im Shop von Conrad mit einlösen kann.

Bequemer Wohnen und für Sicherheit sorgen
Sowohl mit den Lösungen von spezialisierten Herstellern, als auch mit der Heimautomatisierung im Zusammenspiel mit dem Rasperry Pi, sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Mit der richtigen Hardware und Software lassen sich die eigenen vier Wände problemlos auch unterwegs überwachen. Ob im Urlaub oder auf der Arbeit, durch Sensoren können geöffnete Türen oder Fenster erfasst und der Bewohner im Handumdrehen über ein unbefugtes Eindringen informiert werden. Durch eine eingebundene Kameraüberwachung kann man sogar mobil einen Blick in das eigene Haus werfen und sich vergewissern, dass alles in bester Ordnung ist. Morgens noch im Bett mit dem Smartphone die Kaffeemaschine fernsteuern und frischen Kaffee aufbrühen oder im Urlaub aus der Ferne die Blumen gießen und die Haustiere füttern – solche Szenarien sind mit einer umfangreichen Heimautomatisierung ebenfalls durchaus im Bereich des Möglichen. Das Ansteuern von Funkferndosen und vorkonfigurierte Beleuchtungssituationen, die sich auf Knopfdruck aktivieren lassen, gehören da schon fast zu den Standardaufgaben entsprechender Systeme.

Die Einrichtung von Hard- und Software zum Heimautomatisierung kann das Wohnen in den eigenen vier Wänden deutlich praktischer und bequemer machen. Mögliche Sicherheitsvorkehrungen, mit denen man sich sicher sein kann, bei einer kritischen Situation sofort informiert zu werden, bieten darüber hinaus einen Mehrwert, auf den man kaum wieder verzichten möchte.

 

Microsoft Office: eine Historie von 1989 bis 2013

Die Telekom hat zum 25-jährigen Bestehen des Microsoft Office Pakets eine extra Hommage veröffentlicht.

Alles begann 1989/1990 mit der ersten öffentlichen Version der Office-Programme Word, Excel, PowerPoint. Verfügbar übrigens schon damals auf CD-ROM! Interessant ist auch zu wissen, das es die Macintosh-Version deutlich vor der PC-Version gab. Mittlerweile hat sich dies ja gedreht. Ob Bill Gates heute keinen Mac mehr nutzt… ;-).

In den nachfolgenden 25 Jahren kamen zahlreiche weitere Versionen und Tools hinzu. So fügte Microsoft Access als RDBMS hinzu und ergänzte zum Beispiel Project oder OneNote etc.

Zwischenzeitlich wurden die Anwender von “Clippy” genervt, der bekannten Büroklammer die einem Hilfe anbot, auch gerne dann mal wenn man eigentlich keine benötigte. So war dieses Gadget Fluch und Segen zu gleich, je nachdem welcher Anwendertyp mal selbst war. Mittlerweile fehlt dieses Tool glücklicherweise wieder standardmäßig.

Der Paradigmenwechsel mit Office 2007 hin zu den geliebten oder gehassten Ribbons läutete einen größeren Wechsel in der Office-Suite ein. Mittlerweile erfreut Office 365 auch online seine Nutzer. Man darf auf jeden Fall gespannt bleiben, was Microsoft als nächstes aus seinem Office-Hut zaubert und dem Nutzer präsentiert.

microsoft office hommage

Leiterplatten-Bestückung (SMD, THT, BGA)

Arbeitet man beruflich oder privat mit Leiterplatten, also elektronisch verwendbaren (grünen ;)) Platten zur Unterbringung der Elektronik, so bieten sich prinzipiell zwei Verfahren an, die Leiterplatte zu bestücken.

Auf der einen Seite kann selbst Hand anlegen und zum Lötkolben greifen. Dies bietet sich natürlich vor allem bei kleinen Projekten an. Die ersten Gehversuche sollten möglichst kostengünstig sein. Ebenso lernt man dabei deutlich mehr, als würde man die Bestückung von jemand Dritten durchführen lassen. Die zweite Möglichkeit ist auf der anderen Seite nämlich die Beauftragung eines Dienstleisters zur Bestückung einer oder meist vieler gleichartiger Platinen.

Dienstleister wie Sauter-Elektronik.de bieten dabei oftmals verschiedenste Bestückungsverfahren an. Angefangen von moderner SMD-Bestückung (Surface-Mounted Device), über klassische THT- (Through Hole Technology) und BGA-Verfahren (Ball Grid Array). Je nach Projekt und Anforderungen bietet sich davon eine Art direkt an. Gegebenenfalls können auch sogenannte Mischbestückungen vorgenommen werden, bei dem zwei der genannten Verfahren kombiniert werden.

Verschiedene Schneid- und Druckverfahren bieten dann noch die Möglichkeit die Leiterplatte(n) entsprechend zu beschriften. Dies kann bei modernen Anlagen auch per Laser erfolgen, somit sind besonders genaue Schnitte und Schriftzüge möglich.

Tipp: Achtet bei der Wahl der Dienstleister auf eine entsprechende ISO-Norm die eingehalten wird, bzw. auf die Zertifizierung des Dienstleisters gemäß verschiedener Normierungen.

Intuitive Namensgebung und Länge von Namen im (Java-)Code

Als Softwareentwickler stehen wir des Öfteren vor dem Problem, einen Namen für eine Klasse, eine Methode oder eine Variable zu finden. Bei dieser doch sehr alltäglichen Arbeit kann man aber schon viele Fehler begehen. Sind schlecht gewählte Bezeichnungen doch schnell irreführend und damit nicht gerade intuitiv verstehbar. Doch gerade bei der Softwareentwicklung ist Intuition und die adäquate Wahl eines “guten” Namens wichtig. Schließlich “lebt” eine solche Software meistens einige Jahre bis Jahrzehnte. Gerade im Enterprise-Umfeld muss eine Software auch nach fünf Jahren noch wartbar sein. Aber auch das private Heimprojekt sollte so gestaltet sein, dass man nach einem halben Jahr noch die Hauptfunktionen durch einfaches Lesen im Code herausfinden kann. Hier sind intuitive Namen das A und O! Intuitive Namensgebung und Länge von Namen im (Java-)Code weiterlesen

Coverhüllen selbst gestalten leicht gemacht

Teures Handy, Smartphone oder Tablet (meinetwegen auch Phablets), und dann passiert es: fallen gelassen, angeeckt oder zerkratzt. Das ist dann für den Besitzer oftmals sehr unschön. Verständlicherweise. Doch zum Glück hat sich die Wirtschaft da natürlich etwas einfallen lassen. Es gibt seit Jahrzehnten Hüllen in allen Formen und Farben für´s eigene Smartphone. Ich selbst nutze zwar keine, kenne aber ausreichend Personen die eine Nutzen oder nutzen sollten ;-). Hier kann man auf zahlreiche Preisstufen und Hersteller zurückgreifen. Aus Europa, Amerika oder Asien. Gerade die chinesischen Hersteller bieten in Sachen Form und Farbe vielleicht das größte Sortiment an, ob einem dies nun gefällt oder nicht ist Geschmackssache. Ebenso schwankt die Qualität stark zwischen den verschiedenen Herstellern. Was aber, wenn einem keins der angebotenen Designs gefällt oder man prinzipiell keine Dinge von der Stange kaufen möchte?

Das Internet hat natürlich auch dafür eine passende Lösung parat. Schließlich gibt es heutzutage alles Mögliche zum selbst machen. So kann man sich Hüllen für das iPad oder das Samsung Galaxy selbst gestalten z.B. das Note 3. Dabei kann man mittels “Designers” online seine eigenen Bilder hochladen und verwenden, auf vorgefertigte Motive einer großen Galerie zurückgreifen oder Freihand etwas auf die zukünftige Handyhülle malen. Wobei Letzteres dann vermutlich eher zu Bildern mit abstrakten Charakter führt…

Auch wenn ich selbst jetzt nicht so der Fan von Hüllen, Cases oder Schutzfolien bin, an manchen Geräten machen sie durchaus Sinn und je nach Preislage des eigentlichen Geräts dienen sie ja quasi als Versicherung die vor Sturzschäden schützen kann. Auf der anderen Seite kann man sein Smartphone für 800 Euro auch einfach gut beaufsichtigen, dann benötigt man nicht unbedingt eine Hülle ;-).