Tag: betriebssystem

Operating Systems

01 Okt

An dieser netten Grafik von GraphJam ist auf jeden Fall etwas dran ;).

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Wozu welches OS genutzt wird…

18 Mrz

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Und heute einen gratis dazu:

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Trusted Execution Technology von Intel im Alpha-Stadium geknackt

13 Jan

processor-padlockJoanna Rutkowska hat in ihrem Blog einen Artikel veröffentlicht, in dem sie ihren erfolgreichen Angriff (PDF) auf die Trusted Execution Technology von Intel beschreibt. Diese Technik, welche sich allerdings noch im Alpha-Stadium befindet, soll den Computer und die ausgeführte Software durch zusätzliche Hardwarekomponenten schützen. Sie arbeitet zusammen mit dem TPM 1.2 (Trusted Platform Module). So soll das Modul zum Beispiel sichere Wege bieten um das Betriebssystem zu laden oder hardwarenahe Treiber auszuführen. Außerdem sollen virtuelle Maschinen besser geschützt werden. Alles in allem eine gute Sache…

Leider jedoch (noch) nicht das Gelbe vom Ei. Denn Joanna Rutkowska ist es gelungen der Platform unsignierten Code unterzuschieben und die Sperren zu umgehen, damit wird der Schutz quasi wertlos. Da die Platform noch nicht wirklich ausgereift ist, steht die Frage im Raum ob es daran lag, oder ein grundsätzlicher Designfehler ist. Ich denke eher Letzteres. Im Grunde genommen ist ja jedes System knackbar, die Frage ist immer nur, wann? Jedoch sollte Intel sich jetzt hinsetzen und dort gewaltig nachbessern, damit am Ende doch etwas Gutes herauskommt. Aber eigentlich enttäuscht Intel da nicht so oft ;).

Mehr von Joanna gibt es übrigens (als Paper) auf der Firmenwebseite.

 

Screenshot zu U-Boot-Windows ;)

04 Jan

Man musste nicht lange warten. Nach der Meldung über den Einsatz von Windows als Betriebssystem für U-Boote der britischen Flotte, sind nun auch erste Screenshots dazu aufgetaucht :D.

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Google-Handy G2 kommt spätestens im April 2009

03 Jan

g2Obwohl sich die deutsche Nutzerschaft wohl noch bis zur CeBIT im März 2009 gedulden muss, um das Google-Smartphone G1 in den eigenen Händen halten zu können, werden im Internet bereits Gerüchte über das Nachfolgegerät laut. Wie die auf Hightech spezialisierte Webseite Boy Genius Report berichtet, soll das T-Mobile G2, so die genaue Bezeichnung des mit dem Open-Source-Betriebssystem Android ausgestatteten Handys, bereits am 26. Januar kommenden Jahres ausgeliefert werden. Konservativeren Schätzungen zufolge sei eine Markteinführung aber zumindest spätestens mit April 2009 zu erwarten, heißt es in dem Bericht. Das G2 soll dann aber nicht mehr exklusiv nur bei T-Mobile erhältlich sein, sondern auch bei “einem anderen weltweit agierenden Mobilfunkbetreiber”.

Neben dem Veröffentlichungstermin zeigt sich Boy Genius Report auch in Bezug auf die technischen Spezifikationen des neuen Google-Handys gut informiert. Unter Berufung auf Insiderquellen wird dabei vor allem das Wegfallen der Volltastatur als wesentlichste Neuerung gegenüber dem Vorgängermodell genannt. Zur Steuerung setzt das G2 stattdessen auf einen großflächigen Touchscreen-Bidlschirm und den bewährten Trackball am unteren Ende des Geräts. Des Weiteren soll das neue Smartphone über eine Fünf-Megapixel-Kamera mit integrierter Autofokus-Funktion, eine VGA-Kamera für Videotelefonie-Gespräche und WLAN-Konnektivität verfügen. Neben einem Slot für bis zu 16 Gigabyte Speicher sollen zudem Sprachwahl und spezielle Schnittstellen zu Unternehmens-Netzwerken für mehr User-Bedienungskomfort sorgen.

Dass bereits vor der offiziellen Markteinführung des G1 in Deutschland Gerüchte über dessen Nachfolger laut werden, ist auch als deutliches Zeichen für den Hype zu sehen, der sich im vergangenen Jahr rund um das Google-Handy gebildet hat. Verantwortlich für das große Interesse der Verbraucher an dem Smartphone ist dabei vor allem das von der Open Handset Alliance entwickelte Betriebssystem Android. Das als offene Plattform für mobile Endgeräte konzipierte System wurde erst vor wenigen Tagen einer gründlichen Aktualisierung unterzogen. Neben einigen Fehlerkorrekturen wurden in dessen Rahmen auch neue Funktionen wie Verbesserungen bei dem Kamera- und Bluetooth-Support sowie beim Musik-Player vorgenommen. Neu ist zudem die rudimentäre Unterstützung für die x86-Architektur, womit die Software nicht nur auf Smartphones mit ARM-Prozessoren, sondern prinzipiell auch auf PCs lauffähig wird.