Meet Google. The noun that became a verb. The world’s favourite search engine, and the company whose motto is “Don’t be evil…”
(via)
Meet Google. The noun that became a verb. The world’s favourite search engine, and the company whose motto is “Don’t be evil…”
(via)
Das Bundesministerium für Verbraucherschutz stellt einen Musterwiderspruch gegen die Aufnahme des eigenen Hauses durch Google Streeview zur Verfügung. Damit kann verhindert werden, dass das eigene Haus später online im Netz einsehbar ist. Ich habe gleich mal einen Widerspruch ausgefüllt und per E-Mail an Google gesendet, mal sehen was daraus wird…
Es gab zumindest direkt eine automatische E-Mail zurück:
Sehr geehrte Dame,
sehr geehrter Herr!Wir bestätigen den Eingang Ihres Widerspruches in Bezug auf Google Maps StreetView.
Google ist im Moment dabei, Bilder für StreetView in Deutschland aufzunehmen; bisher wurden diese Bilder jedoch noch nicht veröffentlicht. Wenn Sie mehr Informationen über StreetView erhalten möchten, besuchen Sie bitte die Internetadresse http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/. Dort informieren wir Sie unter anderem über die von uns eingesetzten Maßnahmen zum Schutz Ihrer Persönlichkeitsrechte (wie z.B. die automatische Unkenntlichmachung von Gesichtern und Nummernschildern) sowie die faszinierenden Möglichkeiten, wie Sie und andere Nutzer in Ihrem täglichen Leben von dem Dienst profitieren können.
Wir entwickeln derzeit Mittel, welche es Ihnen vor der Veröffentlichung von StreetView-Bildern aus Deutschland ermöglichen werden, Google noch genauer über den Gegenstand Ihres Widerspruchs zu unterrichten. Dies betrifft insbesondere Mittel, mit denen Sie uns helfen können, das Gebäude oder Grundstück, auf welches sich Ihr Widerspruch bezieht, verlässlicher zu identifizieren. Wir werden uns diesbezüglich so bald wie möglich erneut mit Ihnen in Verbindung setzen. Bis dahin bedanken wir uns herzlich für Ihre Geduld.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Google Maps Team
Google Inc.
1600 Amphitheatre Parkway,
Mountain View, CA 94043, USA
Laut einer Umfrage von karrierebibel.de unter 260 Personalverantwortlichen ist nach mehr als drei Rechtschreibfehlern in der Bewerbung schluß. Außerdem suchen über die Hälfte der Personaler im Netz nach Informationen über den entsprechenden Kandidaten, dabei landet Xing als Plattform auf Platz 1, gefolgt von Google und Facebook.
Was ihr übrigens gar nicht machen solltet (die Prozentangabe stellt den Anteil an Unternehmen dar, die eine solche Bewerbung gleich in den Müll schmeißen):
| 1 | Adresse/Ansprechpartner/Unternehmen falsch geschrieben | 69 Prozent |
| 2 | Unangemessene Sprache/Jargon | 64 Prozent |
| 3 | Rechtschreibfehler | 53 Prozent |
| 4 | Wiederverwendete Bewerbungsunterlagen | 44 Prozent |
| 5 | Unpassendes Foto | 38 Prozent |
| 6 | Romane statt auf den Punkt zu kommen | 33 Prozent |
| 7 | Anhänge vergessen | 30 Prozent |
| 8 | Lücken im Lebenslauf | 28 Prozent |
| 9 | Uneinheitliches Schriftbild | 22 Prozent |
| 10 | Unterschrift und Datum fehlen | 21 Prozent |
| 11 | Handgeschriebene Unterlagen | 18 Prozent |
Quelle: karrierebibel.de
Google möchte auf der diesjährigen Cebit eine Google Street View Demo zeigen und zwar auf 100qm in der Webciety-Halle (via).
Außerdem sind für März und April Street View Aufnahmen in Paderborn und Umgebung geplant! Ich hatte hier schon mal ein Street View Auto gesehen, aber anscheinend wurde noch nicht genug aufgenommen und es geht jetzt in naher Zukunft weiter (via).