PC.DE ist eine Blogplattform und IT-Community in einem. Das Projekt befindet sich derzeit in der Betaphase, jedoch können Interessenten einen Invitecode anfordern. Die Mitglieder können die Invites “verdienen”, die dann weiter verteilt werden können.
Die Kernidee der Plattform ist das Gemeinschaftsblogging. Blogs zu interessanten Themen können gemeinschaftlich geführt werden (z. B. Programming, Cloud Computing, DIY, Startups, Design, Usability, KI, Datenschutz, Algorithmen). Dies bringt vor allem regelmäßige und abwechslungsreiche Beiträge für die Leser mit sich. Um schwarze Schafe innerhalb der Community schnell entlarven zu können, wird ein Bewertungssystem, das sogenannte “Karma” genutzt, dabei ist alles bewertbar: Beiträge, Blogger, Kommentare, Blogs, Unternehmen et cetera.
Die Vorteile von PC.DE liegen vor allem in den IT-spezifischen und interessanten Themen von Spezialisten, der größere Reichweite und Aufmerksamkeit durch das Gemeinschaftsblogging und der Möglichkeit der Beteiligung an den Werbeeinnahmen von PC.DE. So kommt man direkt von Beginn seiner Bloggerkarriere bei PC.DE zu Einnahmen, was will man mehr :).
Eine nette Sache sind auch die ultrakurzen URLs für die eigenen Blogs in der Form pc.de/username. Jetzt wissen wir schon mal wo einer der neuen kurzen TLDs hingegangen ist ;).
Als Addon gibt es für nahezu alle Bereiche RSS-Feeds und einen guten Spamschutz für die Kommentare und die Nachrichten.
Meiner Meinung nach lohnt sich eine solche Plattform vor allem für Anfänger im Blogbereich. Oder Freunde die sich schnell zusammentuen wollen um einen kleinen Blog über IT-Themen zu veröffentlichen. Für große eigene Anpassungen ist natürlich kein Platz in einer solchen Plattform, aber das muss kein Nachteil sein. Sie will diesen Anspruch ja auch gar nicht erfüllen. Es geht dabei um das gemeinschaftliche Schreiben und Bloggen. Dabei kann eine solche Plattform mit einer Community im Rücken nur gut sein! :)
Fazit: Als Fazit kann man sagen, dass PC.DE für jeden etwas bietet. Auf der einen Seite bekommen Blogger so die Chance auf einer neuen, themenbezogenen Plattform gemeinschaftlich zu bloggen, andererseits bekommen die Leser der verschiedenen Blogs und Feeds jede Menge neuen Content geboten, der in so kompakter Form sonst selber zusammengetragen werden muss. Grundsätzlich also eine Win-Win Situation, was will man mehr :).







