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05 Aug

Neulich bei einer Windows Mobile Anwendung:

 

Tablets im Vergleich

29 Mrz

Die Webseite tablet-user.de hat eine hübscher Vergleichsgrafik der aktuell beliebtesten Tablet-PCs erstellt:

Mit dabei sind:

Das Fusion Garage JooJoo Tablet, es wird schon sehr bald zu haben sein und besticht durch seinen im Vergleich großen 12,1 Inch Display und einem Browser basiertem Betriebssystem.

Das Hanvon TouchPad BC10C, besticht mit Leistung. Mit ordentlich Power soll das Tablet keine Probleme in der Verarbeitung von HD Inhalten und Animationen haben. Ausserdem ist die Mobilfunkunterstützung 3G mit an Bord.

Das Apple iPad, jeder kennt’s wahrscheinlich – Das Tablet von Apple gilt bereits heute als Vorreiter der neuen Generation. Es kommt mit einer von Apple gewohnt benutzerfreundlichen Oberfläche, sieht gut aus, unterstützt alle iPhone Apps und 3G. Außerdem wird es bereits Ende April auch in Deutschland auf zu haben sein.

Notion Ink Adam, eines der wohl zurzeit am meisten erwarteten Tablets. Aufgrund seines NVIDIA Tegra 2 Chips und Pixel QI Display verspricht man sich enorm lange Laufzeiten. Und auch sonst hat der Hersteller an nichts gespart, so sind Android OS, 3G und eingebautes GPS mit dabei.

Das berüchtigte Tablet von Microsoft, Courier. Viele sagen, dass die Einführung des Couriers bahnbrechend wird. Die bereits veröffentlichten Videos des digitalen Notizbuchs mit Bild, Video, Stylus und Internetunterstützung zeigen wie die Nutzung von Tablets im Alltäglichen Arbeitsleben in Zukunft aussehen könnte.

Der Dell Mini 5 oder auch Streak genannte Slate PC gehört mit seinem 5 Inch Display zu den kleineren Geräten und geht schon fast in Richtung Smartphone. Kommt allerdings mit ordentlich Leistung und mit einer Größe die bereits produktiveres Arbeiten als mit einem Smartphone verspricht. Ausserdem wurde eine Dockingstation mit HDMI Anschluss gesichtet.

Und zu guter letzt das HP Slate. Wirklich viel ist leider noch nicht bekannt, es wird vorraussichtlich mit Windows 7 arbeiten und somit auch Adobe Flash unterstützen. Das Allgemeine Interesse ist laut unseren Suchstatistiken allerdings durchaus vorhanden.

 

Valentinsgrüße von Microsoft

12 Feb

Auch in diesem Jahr nutzen die Spammer den Valentinstag, um ihre Botschaften an den Mann zu bringen. Der Berliner E-Mail-Sicherheitsspezialist eleven beobachtet zurzeit eine Häufung von E-Mails, die auf Webseiten des Social Networks Live von Microsoft weisen. Mitglieder können dort unter anderem Profile erstellen, Fotos tauschen und auch Blogs schreiben. Auf eben diese Blogseiten verweisen die Links in den E-Mails. Von Social Networking wie es sich Microsoft dachte, keine Spur. Die Profile werden unter Fantasienamen angelegt, die Blogs haben meist nur einen Eintrag. Aus dem Microsoft-Angebot führen Sie dann zu bekannten Anbietern von Potenzmitteln. Viele herkömmliche Spam-Filter prüfen die Links in E-Mails und versuchen, auf diese Weise Spam zu erkennen. Verweisen die Links auf scheinbar seriöse Angebote – wie eben zu Microsoft Live – kommen die unerwünschten E-Mails zu den Nutzern. Durch die Nutzung der Bulkcheck-Technologie prüft eleven unabhängig von diesem Kriterium der Links und kann Spam wirksam ausschließen.

(via eleven)

 

Windows 3.1 reborn

02 Feb

Auf michaelv.org gibt es eine Webseite im Windows 3.1 Stil. Sehr gut gemacht und vieles funktioniert genauso wie erwartet! Retro pur!

(via Tobbis)

 

Abofalle im Microsoft-Design

16 Jan

Die Experten der G-Data Security Labs warnen aktuell vor einer groß angelegten Abofallen-Kampagne, die ahnungslose Anwender um ihr Geld bringen soll. Die Masche der Betrüger: Auf der Webseite www.security-essentials.info bieten die Täter Microsofts kostenlose Antiviren-Software zum Download an. Die Seite ist stark an das Corporate Design von Microsoft angelehnt und nicht auf den ersten Blick als Fälschung zu identifizieren. Fällt ein Nutzer auf die Tarnung herein und registriert sich, ist er bereits in die Falle getappt und hat einen Dreijahres-Abo für 35,94 Euro abgeschlossen. G-Data rät Opfern von Abofallen, die Zahlungen nicht vorzunehmen und bei erfolgtem Einsatz der Kreditkarte diese umgehend Sperren zu lassen, um so einen weiteren Missbrauch zu verhindern.

“Wenn für kostenlose Software Geld verlangt wird, sollten alle Alarmglocken angehen. Dieser Fall bestätigt die goldene Regel: “Laden Sie Software möglichst immer direkt von der Homepage des Anbieters oder von vertrauenswürdigen Portalen von PC-Zeitschriften”, rät Ralf Benzmüller, Leiter der G-Data Security Labs.

Die Masche der Abzocker
Die Homepage der selbsternannten Softwarevermittler bietet neben den MSE auch andere populäre, kostenfreie, Softwareprodukte an. In den FAQs der Seite wird dem interessierten Nutzer erklärt, woher die Kosten für die eigentlich kostenfreie Software stammen. Sie werden mit der Verfügbarkeit der Software und einem “rund-um-die-Uhr”-Kundendienst für die Dauer des Abonnements begründet. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass alle Besucher der Webseite diese FAQs lesen.

Der Klick auf “Download now” bringt den Nutzer zu einem Anmeldeformular von FreeDownloadZone.com, in dem persönliche Angaben und auch die Kreditkartennummer abgefragt wird. Sind die Daten einmal eingegeben, sitzt der User in der Abofalle und wird vertraglich zur Zahlung von 19,50 Euro für ein 1-Jahr Abo oder gar 35,94 Euro für ein 3-Jahres Abo verpflichtet – Weitere Kosten sind nicht ausgeschlossen, denn auf der Seite befinden sich kleine Hinweise mit Zusatzkosten, die schon automatisch mit Bestätigungshäkchen markiert sind. So werden aus 35,94 Euro auch schnell 81,58 Euro, wenn diese Häkchen übersehen werden.

Abofallen im Internet sind kein neues Phänomen, aber diese aktuelle Attacke ist durch die authentisch wirkende Webadresse besonders heimtückisch. Unaufmerksame User könnten sich dadurch schnell in Schwierigkeiten bringen.

Diese Internetadresse ist nicht die einzige, die mit dieser Masche arbeitet. Mit ähnlichen Tricks werden auch andere Freeware-Produkte in den Dienst der Abzocker gestellt. Dazu gehören Open Office, Firefox, Musik-Downloads, iTunes, Grafikprogramme (Gimp, Quicktime), Peer-to-Peer Clients (LimeWire, eDonkey), Torrents (BitTorrent) und nun eben auch kostenlose Virenschutzprogramme.

Anonyme, aber scheinbar fürsorgliche Betrüger
Die Identität der Betreiber der Webseite bleibt im Verborgenen. Ein ausgewiesenes Impressum ist nicht vorhanden und WHOIS Abfragen der beteiligten Dienste führen zu einem Anonymisierungsdienst in den Niederlanden und weiteren Verschleierungen. Abgesehen von der listig gewählten Webadresse, zeigt der “Rat” der Betrüger am unteren Ende der Seite eine neue Qualität der Betrugsmasche:

Im Klartext heißt das, dass sie unerfahrenen Computernutzern das Geld aus der Tasche ziehen. Diese Klausel soll die Abzocker wohl vor rechtlichen Konsequenzen bewahren.

Was passiert, wenn ich in die Falle getappt bin?
Zunächst sollten Sie Ruhe bewahren und nichts überstürzen. Sie müssen das Geld nicht bezahlen, wenn Sie Opfer einer Abofalle geworden sind! Lassen Sie sich auch nicht durch Androhungen von Inkasso-Maßnahmen oder Schufa-Einträgen verrückt machen.

“Wenn ein Anbieter mit den Worten “for free”, “no costs” und “no download fees” wirbt, darf sich ein Verbraucher darauf verlassen. Auf versteckte Preise im Kleingedruckten kommt es nicht an,” erklärt Nico Reiners, Jurist am Insitut für Rechtsinformatik der Leibniz Universität Hannover. “Die Branche lebt von der Angst der Verbraucher.” Wichtig sei es Ruhe zu bewahren. Die “letzte Mahnung” sei bei einer Abofalle keine ernst zu nehmende Drohung, sondern der Hinweis, dass die Mahnungen bald aufhören, so Reiners weiter.

Kontaktieren Sie ihr Kreditkarteninstitut
Wenn Sie Ihre Kreditkartendaten auf diesem oder einem ähnlichen Formular mit betrügeri-schen Absichten eingegeben haben, dann kontaktieren Sie schnellstmöglich Ihr Kreditkarten-institut und lassen Ihre Karten sperren. Nur so schützen Sie sich vor weiterem Missbrauch Ihrer Kartendaten und damit möglichem finanziellem Schaden.

(via, via)