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Valentinsgrüße von Microsoft

12 Feb

Auch in diesem Jahr nutzen die Spammer den Valentinstag, um ihre Botschaften an den Mann zu bringen. Der Berliner E-Mail-Sicherheitsspezialist eleven beobachtet zurzeit eine Häufung von E-Mails, die auf Webseiten des Social Networks Live von Microsoft weisen. Mitglieder können dort unter anderem Profile erstellen, Fotos tauschen und auch Blogs schreiben. Auf eben diese Blogseiten verweisen die Links in den E-Mails. Von Social Networking wie es sich Microsoft dachte, keine Spur. Die Profile werden unter Fantasienamen angelegt, die Blogs haben meist nur einen Eintrag. Aus dem Microsoft-Angebot führen Sie dann zu bekannten Anbietern von Potenzmitteln. Viele herkömmliche Spam-Filter prüfen die Links in E-Mails und versuchen, auf diese Weise Spam zu erkennen. Verweisen die Links auf scheinbar seriöse Angebote – wie eben zu Microsoft Live – kommen die unerwünschten E-Mails zu den Nutzern. Durch die Nutzung der Bulkcheck-Technologie prüft eleven unabhängig von diesem Kriterium der Links und kann Spam wirksam ausschließen.

(via eleven)

 

Windows 3.1 reborn

02 Feb

Auf michaelv.org gibt es eine Webseite im Windows 3.1 Stil. Sehr gut gemacht und vieles funktioniert genauso wie erwartet! Retro pur!

(via Tobbis)

 

Abofalle im Microsoft-Design

16 Jan

Die Experten der G-Data Security Labs warnen aktuell vor einer groß angelegten Abofallen-Kampagne, die ahnungslose Anwender um ihr Geld bringen soll. Die Masche der Betrüger: Auf der Webseite www.security-essentials.info bieten die Täter Microsofts kostenlose Antiviren-Software zum Download an. Die Seite ist stark an das Corporate Design von Microsoft angelehnt und nicht auf den ersten Blick als Fälschung zu identifizieren. Fällt ein Nutzer auf die Tarnung herein und registriert sich, ist er bereits in die Falle getappt und hat einen Dreijahres-Abo für 35,94 Euro abgeschlossen. G-Data rät Opfern von Abofallen, die Zahlungen nicht vorzunehmen und bei erfolgtem Einsatz der Kreditkarte diese umgehend Sperren zu lassen, um so einen weiteren Missbrauch zu verhindern.

“Wenn für kostenlose Software Geld verlangt wird, sollten alle Alarmglocken angehen. Dieser Fall bestätigt die goldene Regel: “Laden Sie Software möglichst immer direkt von der Homepage des Anbieters oder von vertrauenswürdigen Portalen von PC-Zeitschriften”, rät Ralf Benzmüller, Leiter der G-Data Security Labs.

Die Masche der Abzocker
Die Homepage der selbsternannten Softwarevermittler bietet neben den MSE auch andere populäre, kostenfreie, Softwareprodukte an. In den FAQs der Seite wird dem interessierten Nutzer erklärt, woher die Kosten für die eigentlich kostenfreie Software stammen. Sie werden mit der Verfügbarkeit der Software und einem “rund-um-die-Uhr”-Kundendienst für die Dauer des Abonnements begründet. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass alle Besucher der Webseite diese FAQs lesen.

Der Klick auf “Download now” bringt den Nutzer zu einem Anmeldeformular von FreeDownloadZone.com, in dem persönliche Angaben und auch die Kreditkartennummer abgefragt wird. Sind die Daten einmal eingegeben, sitzt der User in der Abofalle und wird vertraglich zur Zahlung von 19,50 Euro für ein 1-Jahr Abo oder gar 35,94 Euro für ein 3-Jahres Abo verpflichtet – Weitere Kosten sind nicht ausgeschlossen, denn auf der Seite befinden sich kleine Hinweise mit Zusatzkosten, die schon automatisch mit Bestätigungshäkchen markiert sind. So werden aus 35,94 Euro auch schnell 81,58 Euro, wenn diese Häkchen übersehen werden.

Abofallen im Internet sind kein neues Phänomen, aber diese aktuelle Attacke ist durch die authentisch wirkende Webadresse besonders heimtückisch. Unaufmerksame User könnten sich dadurch schnell in Schwierigkeiten bringen.

Diese Internetadresse ist nicht die einzige, die mit dieser Masche arbeitet. Mit ähnlichen Tricks werden auch andere Freeware-Produkte in den Dienst der Abzocker gestellt. Dazu gehören Open Office, Firefox, Musik-Downloads, iTunes, Grafikprogramme (Gimp, Quicktime), Peer-to-Peer Clients (LimeWire, eDonkey), Torrents (BitTorrent) und nun eben auch kostenlose Virenschutzprogramme.

Anonyme, aber scheinbar fürsorgliche Betrüger
Die Identität der Betreiber der Webseite bleibt im Verborgenen. Ein ausgewiesenes Impressum ist nicht vorhanden und WHOIS Abfragen der beteiligten Dienste führen zu einem Anonymisierungsdienst in den Niederlanden und weiteren Verschleierungen. Abgesehen von der listig gewählten Webadresse, zeigt der “Rat” der Betrüger am unteren Ende der Seite eine neue Qualität der Betrugsmasche:

Im Klartext heißt das, dass sie unerfahrenen Computernutzern das Geld aus der Tasche ziehen. Diese Klausel soll die Abzocker wohl vor rechtlichen Konsequenzen bewahren.

Was passiert, wenn ich in die Falle getappt bin?
Zunächst sollten Sie Ruhe bewahren und nichts überstürzen. Sie müssen das Geld nicht bezahlen, wenn Sie Opfer einer Abofalle geworden sind! Lassen Sie sich auch nicht durch Androhungen von Inkasso-Maßnahmen oder Schufa-Einträgen verrückt machen.

“Wenn ein Anbieter mit den Worten “for free”, “no costs” und “no download fees” wirbt, darf sich ein Verbraucher darauf verlassen. Auf versteckte Preise im Kleingedruckten kommt es nicht an,” erklärt Nico Reiners, Jurist am Insitut für Rechtsinformatik der Leibniz Universität Hannover. “Die Branche lebt von der Angst der Verbraucher.” Wichtig sei es Ruhe zu bewahren. Die “letzte Mahnung” sei bei einer Abofalle keine ernst zu nehmende Drohung, sondern der Hinweis, dass die Mahnungen bald aufhören, so Reiners weiter.

Kontaktieren Sie ihr Kreditkarteninstitut
Wenn Sie Ihre Kreditkartendaten auf diesem oder einem ähnlichen Formular mit betrügeri-schen Absichten eingegeben haben, dann kontaktieren Sie schnellstmöglich Ihr Kreditkarten-institut und lassen Ihre Karten sperren. Nur so schützen Sie sich vor weiterem Missbrauch Ihrer Kartendaten und damit möglichem finanziellem Schaden.

(via, via)

 

Gefahr durch ungepatchte Microsoft Sicherheitslücke

07 Jul

Eine ungepatchte Microsoft Sicherheitslücke ermöglicht es derzeit hunderten Webseiten, etliche Anwender mit Schadcodes zu infizieren. Die Seiten werden zu einem Großteil in China gehostet und sind speziell darauf konzipiert, die aktuelle Schwachstelle der Microsoft Video ActiveX Control Komponente als Zugang zum Computer zu nutzen.

Hauptsächlich betroffen sind Anwender des Internet Explorers 7 auf Windows XP. Bis jetzt wurde noch kein offizielles Patch veröffentlicht, das heißt Anwender können sich infizieren, obwohl sie alle vorherigen Patches installierten. Vorläufige Abhilfe gibt es aber trotzdem von Microsoft!

 

Bing it!

01 Jun

image1Nun kann jeder die neue Microsoft Suchmaschine Bing ausprobieren. Ehemals Kumo genannt wurde sie nun in Bing umbenannt. Mich persönlich erinnert sich doch sehr an Google, vor allem die Suchergebnisseiten und die Einstellungen die man vornehmen kann. Was jedoch echt nervt, man kann anscheinend die Filterung der Ergebnisse nicht beeinflussen, oder ich habe das übersehen, so darf man zum Beispiel nicht nach Sex suchen. Etwas übertrieben!

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Wenn man zum Beispiel nach turkey sucht, bekommt man als ersten Treffer mal wieder Wikipedia, scheint beliebt zu sein Wikipedia Artikel auf Platz 1 zu setzen…
An Werbung wird auch nicht gespart, ebenfalls werden (wie bei Google auch) Bilder gezeigt die auf den Suchbegriff passen könnten. An der linken Seite finden sich dann noch Empfehlungen zu anderen ähnlichen Suchbegriffen. Das ist ganz praktisch um seine Suche schnell zu verfeinern oder in andere Themengebiete umzuschwenken.

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Super gemacht ist jedoch die Bildersuche an sich! Hier kann man endlos lange Scrollen, die Bilder laden sich via Ajax automatisch neu. So muss man nicht umständlich auf “weiter…” klicken. Das gefällt mir sehr gut! Beispiel. Weiterhin sind die Suchoptionen am linken Rand für Bilder auch sehr gut, hier kann man ähnlich wie bei Google einiges einschränken und so schneller zu den passenden Bildern gelangen. Das gefällt mir recht gut.

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