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BWADS24.com – das e-Advertising Netzwerk – Effizientes Onlinemarketing

04 Feb

[Trigami-Review]

Die inside eBusiness Solutions GmbH öffnete mit www.bwads24.com am 14.12.2009 ihr Internetportal beliebtesteWebseite.de für Werbekunden. Nach zweijährigem Bestehen von beliebtesteWebseite.de, der Community die Webmastern die Möglichkeit bietet, ihre Website innerhalb der Community zu promoten und so im Web bekannt zu machen, hat das Portal rund 14.000 angemeldete Websites und eine Reichweite von über 1 Mio. Unique Visitors am Tag.

Was bringt es Advertisern?

Advertisern bietet das Netzwerk von beliebtesteWebseite.de damit optimale Chancen für gezieltes LongTail-Marketing im Internet. Zielgruppen können exakt angesprochen werden über die Infrastruktur der Community, die in über 200 Kategorien unterteilt ist. Nischenkunden werden direkt über ihre Lieblings-Website erreicht – ein unschätzbarer Vorteil gegenüber klassischen Vermarktern mit einem entscheidenden Mehrwert an Zielgenauigkeit und persönlicher Kundenbindung.

Ich selber habe dort noch keine Kampagne geschaltet, werde es jetzt aber mal testen. Die Handhabung kenn ich bisher nur aus dem Publisher Bereich, denn dort bin ich schon seit dem Start der Plattform tätig (siehe weiter unten). Für alle Neueinsteiger bietet die Firma inside eBusiness Solutions GmbH eine kurze aber gute Anleitung für den schnellen und sicheren Einstieg.

Dank der guten Reichweite der Plattform und der Möglichkeit der Targetierung der einzelnen Kampagnen kann man mit seiner Webseite oder Firma zahlreiche potentielle Kunden erreichen.

Dies sieht natürlich auch der Geschäftsführer so, H. Kim:

Das Besondere an unserem Modell ist, dass wir als Vermarkter eine gewachsene Community im Rücken haben mit mittlerweile mehr als 31 Mio. Unique Visitors im Monat in seiner Gesamtheit. Dieses starke Netzwerk mit seiner optimierten Anbindung an Google und andere Suchmaschinen bietet für den Werbekunden gleich mehrere Vorteile: Eine extrem hohe Online-Präsenz über unser Portal, verbunden mit einer sehr differenzierten Ansprache einzelner Zielgruppen und einer auf Vertrauen und Glaubwürdigkeit basierenden Kundenbindung innerhalb der Community. Die perfekten Voraussetzungen für ein erfolgreiches LongTail-Marketing.

Was bringt es Publishern?

Wenn Du mit deiner Webseite noch zusätzliches Geld verdienen möchtest, so solltest Du dir folgendes mal anschauen:

Die Vergütungen bei bwads24.de sehen derzeit recht gut aus, man bekommt teilweise TKP oder auch CPC (bisher 80 Cent / Klick) Vergütungen ausgeschüttet. Bisher gab es noch keine Auszahlung, dafür ist der Anbieter zu neu, ich kenne jedoch die Betreiber und bin mir ziemlich sicher, dass man hier sein Geld bekommt.

Die Webseite wird stetig erweitert und es werden neue Tools und Werbeformate hinzugefügt, vor kurzem zum Beispiel das sogenannte PagePeel, also das kleine Eselsohr rechts oben im Browser. Auch sind die Statistiken aktuell und gut geführt und man erhält eine gute Übersicht über seine Einnahmen.

Die Plattform wird von den Betreibern der Seite beliebtestewebseite.de betrieben und kann sich demnach schon auf eine gute Userzahl stützen, so können Werbetreibende auf über 13.000 Webseiten Werbung schalten.

Eine Anleitung zum Schnelleinstieg gibt es ebenfalls, sehr schön mitgedacht :).

Außerdem stehen für Publisher (Webseitenbetreiber) vielseitige Werbemittel zur Verfügung:

  • Bannerklicks (alle üblichen Formate)
  • Layerview/-klick
  • Pagepeel
  • Textlink-Rotation (einzelner Link, z.B.: )
  • Textlink-Box (Textlinks in Bannergrößen)
  • Popup/Popdown-Rotation

Vorteile

  • LongTail-Marketing
  • hohe Reichweite
  • Günstiger Start einer Werbekampagne bereits ab 25,00 EUR exkl. MwSt.
  • In wenigen Schritten eine Werbung schalten (Schritt-für-Schritt-Bedienung)
  • Zielgruppenadäquat und themenrelevant Werbung schalten (über 30 Kategorien)
  • Starke und loyale Community im Hintergrund
  • Live-Verfolgung der Werbekampagne (Views, Klicks, Klickrate, Referrer)
  • Transparenz der Publisher-Vergütung durch Einsicht in Logs möglich
  • Blacklist-Eintragungen möglich für unerwünschte Publisher-Webseiten
  • hohe Vergütung für Webmaster
  • Mehrere Werbemittel für eine Werbekampagne möglich, d.h. für eine Bannerkampagne können beliebig viele Formate angelegt werden, die per Rotation angezeigt werden
  • Vielfältige Werbeformen (Banner, Text, Popup, Popdown, PagePeel, Layer)
  • Pauschalpreise für Klickund Impression-Kampagnen
  • Bezahlmöglichkeiten über sofortüberweisung.de, paypal.de und Banküberweisung
  • Ref-Programm: Jeder Publisher wird an den Umsätzen von geworbenen Publishern beteiligt
  • Niedrige Auszahlungsgrenze für Publisher bei 25,00 EUR
  • Belohung der Benutzer von beliebtesteWebseite.de durch Bonus-Programm:
    • Jeder User von beliebtesteWebseite.de erhält bei Einzahlung eines Werbeguthabens eine analoge Auszahlung in der Community-internen Währung BW-Coins
    • Jeder Webmaster, der bei beliebtesteWebseite.de teilnimmt und seine Webseite auf BWADS24.com  registriert, erhält 5.000 BW-Coins


 

15+ nette WLAN SSIDs

06 Dez

Es ist doch immer eine gute Idee, seine Nachbarn mit lustigen SSIDs zu erfreuen ;).

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(via isnichwahr.de)

 

Kostenlose Netzwerk-Tools bei You Get Signal

27 Nov

you get signal screenshotYou Get Signal ist eine amerikanische Webseite auf der man kostenlos einige Netzwerk-Tools benutzen kann, direkt online. Dabei kann auf praktische Tools, wie das visuelle Traceroute oder den Port-Forward-Checker (prüft auf offene Ports) zurückgreifen. Sechs verschiedene Tools stehen dem User dort zur Verfügung. Außerdem kann man kleine Gadgets auf seiner iGoogle Seite platzieren oder in der Windows Vista Sidebar. Wenige Tools, wie zum Beispiel der Phone Number Geolocator funktionieren nur mit amerikanischen Daten. Die anderen Programme sind jedoch auch für deutsche Anwender offen :). Eine Übersicht der Tools findest Du auf dem Screenshot oben links.

visual trace route to sjmp.de

 

Googles Cache-Server als Netzneutralitäts-Risiko

08 Jan

at zeichenEin Google-Angebot von Cache-Servern in den Einrichtungen von Breitband-Providern hat eine aktuelle Diskussion über die Netzneutralität ausgelöst. Der Vorschlag würde eine “Schnellspur” für Googles eigenen Content schaffen, so das Wall Street Journal. Das würde ein Risiko für das Prinzip der Netzneutralität bedeuten. Allerdings bezeichnet Richard Whitt, Google Washington Telecom and Media Counsel, diesen Bericht als “verwirrt”. Er betont, dass es sich nicht um exklusive Deals handelt und auch andere Content-Provider lokale Cache-Server nutzen könnten und würden. “Diese Art von Caching ist bereits gang und gäbe”, bestätigt Andreas Wildberger, Generalsektetär der Internet Service Providers Austria (ISPA), auf Anfrage von pressetext.

Die Cache-Server an den Standorten der ISPs speichern Content wie beispielsweise YouTube zwischen, der ansonsten von fernen Servern geladen wird. Das ist im Sinne der Provider, die dadurch Bandbreite und somit Kosten sparen – ein wichtiges Ziel angesichts der Tatsache, dass der Internet-Traffic jährlich um geschätzte 50 Prozent zunimmt. Die British Telecom ist im Juli daher mit dem Plan vorgeprescht, Google und Co zu Kasse zu bitten. Das Wall Street Journal befürchtet nun, dass Google sich mit den Cache-Server-Abkommen ein schnelleres Service durch die Provider erkaufen und die Netzneutralität unterwandern will.

Whitt hält dem entgegen, dass es bei Googles Server-Bereitstellung im Rahmen der Projekte “OpenEdge” und “Google Global Cache” nicht darum geht, Traffic durch Google-Angebote in irgendeiner Form bevorzugt zu behandeln. Außerdem hätten andere Inhalte-Anbieter die Möglichkeit zu ähnlichen Übereinkünften. “Würden dagegen Breitbandanbieter ihre unilaterale Kontrolle über die Kundenverbindungen nutzen, um Bereitstellungs- oder Caching-Services in wettbewerbsunfreundlicher Weise anzubieten, würde dies das offene Internet und sein Innovationspotenzial gefährden”, so Whitt. Das Caching sieht er als innovative Netzwerk-Praxis mit Vorteilen für User. “Es macht für Nutzer den Zugriff auf Inhalte einfach schneller”, bestätigt Wilderberger. Ein derartiges Zwischenspeichern sei gängige Praxis bei verschiedenen Anbietern und kein neuartiger Angriff auf die Netzneutralität.

Sicher ist, dass die Netzneutralität dennoch ein heikles und sehr politisches ist und bleibt. Viel Aufsehen hat in diesem Jahr beispielsweise der Fall des US-Providers Comcast erregt, der Filesharing-Bremsen als notwendig dargestellt hat. Der neu gewählte nächste Präsident Barack Obama hat sich im Wahlkampf für die Bedeutung der Netzneutralität ausgesprochen. Nun aber würden im Obama-Lager teils andere Ansichten vertreten, so das Wall Street Journal. Als Beispiel wird angeführt, dass sich ein Berater für unterschiedliche Servicegeschwindigkeiten mit entsprechender Preisstaffelung ausgesprochen habe.

 

Gründer verlassen studiVZ komplett, kommt der Absturz?

18 Dez

logo-studivzsvgWie heute auf heise.de zu lesen ist, verlassen die studiVZ Gründer Michael Brehm und Dennis Bemmann das Unternehmen. Beide waren schon seit einiger Zeit nicht mehr die Aktivsten im Unternehmen. Die Umstrukturierungen bei Holtzbrinck bringen nun den Führungswechsel mit sich.

Außerdem werden die vier Auslandsportale, Spanien, Polen, Frankreich und Italien gegen Ende Januar geschlossen, die Resonanz war in diesen Ländern einfach zu gering. Die entsprechenden User sind wohl schon per E-Mail darüber benachrichtigt worden. Zusätzlich dazu erreichte studiVZ dieses Jahr bei weitem nicht die prognostizierten Gewinne. Daher rührten Wohl auch die Verkaufsgerüchte an Facebook…
Holtzbrinck will jetzt wohl mit dem deutschen Markt Facebook größere Konkurrenz machen als bisher. Die Geschäfte werden auf den deutschen Markt konzentriert und daher war eine Abschaltung der Auslandsportale auch nötig, so ein Sprecher.

Riedl, der neue Mann bei StudiVZ, dankt den Gründern “für ihr außerordentliches Engagement und ihre großen Verdienste um die VZ-Netzwerke”. Auf deren “Pinnwänden” hingegen gibt es nicht nur Lob:

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Ich denke die beiden haben auf jeden Fall ein großes Projekt aufgebaut, sich an einigen Stellen aber auch verkalkuliert und vielleicht auch etwas überhoben, ein so großes Projekt ist nicht leicht zu stämmen, vor allem wenn man ohne Erfahrung direkt von der Uni kommt…