Tag: T-Mobile

Google-Handy G2 kommt spätestens im April 2009

03 Jan

g2Obwohl sich die deutsche Nutzerschaft wohl noch bis zur CeBIT im März 2009 gedulden muss, um das Google-Smartphone G1 in den eigenen Händen halten zu können, werden im Internet bereits Gerüchte über das Nachfolgegerät laut. Wie die auf Hightech spezialisierte Webseite Boy Genius Report berichtet, soll das T-Mobile G2, so die genaue Bezeichnung des mit dem Open-Source-Betriebssystem Android ausgestatteten Handys, bereits am 26. Januar kommenden Jahres ausgeliefert werden. Konservativeren Schätzungen zufolge sei eine Markteinführung aber zumindest spätestens mit April 2009 zu erwarten, heißt es in dem Bericht. Das G2 soll dann aber nicht mehr exklusiv nur bei T-Mobile erhältlich sein, sondern auch bei “einem anderen weltweit agierenden Mobilfunkbetreiber”.

Neben dem Veröffentlichungstermin zeigt sich Boy Genius Report auch in Bezug auf die technischen Spezifikationen des neuen Google-Handys gut informiert. Unter Berufung auf Insiderquellen wird dabei vor allem das Wegfallen der Volltastatur als wesentlichste Neuerung gegenüber dem Vorgängermodell genannt. Zur Steuerung setzt das G2 stattdessen auf einen großflächigen Touchscreen-Bidlschirm und den bewährten Trackball am unteren Ende des Geräts. Des Weiteren soll das neue Smartphone über eine Fünf-Megapixel-Kamera mit integrierter Autofokus-Funktion, eine VGA-Kamera für Videotelefonie-Gespräche und WLAN-Konnektivität verfügen. Neben einem Slot für bis zu 16 Gigabyte Speicher sollen zudem Sprachwahl und spezielle Schnittstellen zu Unternehmens-Netzwerken für mehr User-Bedienungskomfort sorgen.

Dass bereits vor der offiziellen Markteinführung des G1 in Deutschland Gerüchte über dessen Nachfolger laut werden, ist auch als deutliches Zeichen für den Hype zu sehen, der sich im vergangenen Jahr rund um das Google-Handy gebildet hat. Verantwortlich für das große Interesse der Verbraucher an dem Smartphone ist dabei vor allem das von der Open Handset Alliance entwickelte Betriebssystem Android. Das als offene Plattform für mobile Endgeräte konzipierte System wurde erst vor wenigen Tagen einer gründlichen Aktualisierung unterzogen. Neben einigen Fehlerkorrekturen wurden in dessen Rahmen auch neue Funktionen wie Verbesserungen bei dem Kamera- und Bluetooth-Support sowie beim Musik-Player vorgenommen. Neu ist zudem die rudimentäre Unterstützung für die x86-Architektur, womit die Software nicht nur auf Smartphones mit ARM-Prozessoren, sondern prinzipiell auch auf PCs lauffähig wird.

 

BlackBerry Curve 8900 vorgestellt

13 Nov

Kein großes Geheimnis mehr, aber jetzt offiziel vorgestellt. Das neue BlackBerry Curve 8900 von RIM wurde kürzlich von T-Mobile vorgestellt.

Neben der neuen Gestaltung fällt vor allem der Bildschirm mit 480 × 360 Punkten auf. Das sind noch einmal 40 Zeilen mehr als beim großen Bruder BlackBerry Bold. Von diesem übernimmt der neue Curve auch das Precision Theme mit den neu gezeichneten Icons. Wie auch beim Bold ist das Display selbst bei Sonnenlicht gut ablesbar und profitiert von den höher auflösenden Schriftarten. Vom Vorgänger übernimmt der neue Curve die Tastatur mit leichten Zwischenräumen.

Wie der Bold mit WLAN und GPS-Empfänger ausgestattet, muss der Curve allerdings auf UMTS/HSDPA verzichten und bietet nur den GPRS-Beschleuniger EDGE in Class 10 mit zwei Kanälen in Sende- und vier in Empfangsrichtung. Bei dem typischen Nutzungsverhalten eines BlackBerrys mit der Hintergrundübertragung von E-Mails muss das kein Nachteil sein, da das deutlich kleinere Gerät eine gegenüber dem UMTS-Betrieb des Bold längere Nutzungsdauer mit einer Batterieladung bieten soll. T-Mobile verspricht 400 Stunden Standby oder 240 Minuten Sprechzeit.

Die 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus leidet unter einer Auslöseverzögerung von immerhin zwei Sekunden und ist damit für Schnappschüsse eher ungeeignet. Legt man eine optionale Speicherkarte mit derzeit bis zu 8 GByte Kapazität in den MicroSD/SDHC-Slot ein, so zeichnet die Kamera wahlweise auch Videos im Format 240 × 180 oder 176 × 144 auf. Der Slot für die Speicherkarte liegt unter dem Batteriedeckel und ist etwas fummelig zu bedienen. Der Akku kann dabei eingesetzt bleiben, sodass das Gerät nicht neu startet.

Insgesammt keine schlechte Darbietung, ich selber werde aber noch auf das hoffentlich bald kommende BlackBerry Storm warten :).

 

Android-Handy G1 von T-Mobile geknackt

06 Nov

Lange hat es nicht gedauert. Jetzt ist auch das erste Android Handy von Google, das T-Mobile G1 geknackt worden. Zwar nicht komplett, aber schon in dem Maße das man per Telnet eine Verbindung zum Handy herstellen kann und selber im System mit root-Rechten rumpfuschen kann.

User des Forums xda-developers.com beschreiben in einem Thread dir Vorgehensweise für den Hack. Jeder kann ihn damit zuhause nachbauen und testen. In Deutschland ist zwar noch kein G1 erhältlich, in den USA aber schon. Wenn das Handy bei uns auf den Markt kommt wird sicherlich auch schon ein kompletter Bruch der Sicherheitssysteme erfolgt sein, heißt also man kann eine beliebige SIM Karte einlegen und ist nicht mehr an T-Mobile gebunden. Dies ist vor einiger Zeit ja auch schon dem Apple iPhone so ergangen.

Ob Apple wegen dem Androiden seine iPhone Produktion so stark drosselt?

 

Sicherheitsupdate für Googles Androiden

04 Nov

Wie heute auf heise.de zu lesen ist, stellt Google zur Zeit das erste Sicherheitsupdate für seine freie Handyplattform Android bereit. Das G1 von T-Mobile spielt das Update automatisch ein, während dessen sind jedoch keine Notrufe möglich.

Mit dem Update soll die kürzlich veröffentlichte Lücke im System geschloßen werden.

 

Erste Sicherheitslücke auf dem T-Mobile G1 gefunden

26 Okt

Mit dem von T-Mobile angekündigten G1 gibt es bereits erste Probleme, so hat der Sicherheitsspeziallist Charles Miller die erste Sicherheitslücke aufgedeckt.

Die Lücke betrifft das gesamte Betriebssystem von Google, Android, so ist es Möglich durch die Ausnutzung der Schwachstelle Code auszuführen und einen KeyLogger zu installieren. Damit ließe sich dann jegliche Tasteneingabe protokollieren und an fremde Server senden.

Durch die modulare Architektur aus circa 60 OpenSource Paketen ist die Lücke entstanden, genaueres teilte der Hacker jedoch noch nicht mit. Google reagierte etwas gelassen auf die Meldung und meinte, es wäre bei weitem nicht so schlimm wie auf einem Desktop PC, denn die Lücke ließe nur die Programmausführung mit Rechten des Browsers zu.

Das ist zwar sicherlich ein Pluspunkt, reicht aber trotzdem nicht um die Installation eines Keyloggers zu verhindern, so Miller.