Die Wichtigkeit von Nutzerschnittstellen bei Apps und Websites

social-media-1453843_640In letzter Zeit hat die moderne Technologie erhebliche Fortschritte gemacht. Die vergangenen zwanzig Jahre haben uns Gadgets und Computer beschert, die Kommunikation und Interaktion mit anderen erleichtern und beschleunigen. Das Internet hat sich von einem IT-Werkzeig zu einem wichtigen Bestandteil unseres Alltags entwickelt. Menschen verwenden es sowohl in der Freizeit als auch für die Arbeit, und können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Gleiches gilt für Smartphones und die Vielzahl von Apps, die wir zum Reisen, Kochen, Trainieren, für die Arbeit und zum Vergnügen nutzen. Ob eine App erfolgreich wird, hängt stark davon ab, wie benutzerfreundlich sie ist. Es gibt also einige Dinge, die man bei der App-Entwicklung bedenken muss.

Die Nutzerschnittstelle einer App oder Website wird von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt: dem Inhalt, dem Stil und einigen anderen Dingen. Am wichtigsten ist aber, dass man sie einfach nutzen kann. Manche Seiten enthalten viele Links, Bilder und Videos, was zwar interessant wirken kann und die gleichzeitige Präsentation von mehreren Artikeln ermöglicht, aber letztendlich kommt es darauf an, eine Seite übersichtlich zu gestalten. Zu viele Optionen können überwältigend sein und die Seite unübersichtlich machen. Netflix ist ein gutes Beispiel für eine simple Website; man sieht gut sortierte Reihen von Filmen und Genres, wodurch man auf einen Blick viele Informationen erhält. Mehr Informationen erhält man erst, wenn man bestimmte Inhalte anklickt.

Wie erfolgreich eine App wird, hängt davon ab, wie gut sie läuft, wie die Informationen angeordnet sind, wie einfach man sie installieren und updaten kann und wie gut Nutzer darüber informiert werden, welche Optimierungen stattgefunden haben. All diese Dinge mögen zwar selbstverständlich klingen, aber wenn einer dieser Faktoren nicht gegeben ist, können Nutzer schnell abspringen. Nutzerfreundliche Apps wie das Online-Kasino Betway laufen zum Beispiel so störungsfrei, dass den Nutzern eine gelungene Spielerfahrung geboten wird. Die App erhält regelmäßig Updates sowie neue Spiele, und auftretende Probleme werden sofort behoben. Auch Sicherheit spielt eine wichtige Rolle, da man Geld einzahlen und um Geld spielen kann. Die Angaben der Nutzer müssen also sicher verschlüsselt und geschützt werden.

All diese Faktoren sollten also bedacht werden, wenn man eine neue App entwickelt, damit Nutzer ein hochwertiges Produkt erhalten. Technologie, die immer auf dem neuesten Stand ist und einfache Nutzerschnittstellen können Apps zum Erfolg verhelfen.

3 Gedanken zu „Die Wichtigkeit von Nutzerschnittstellen bei Apps und Websites

  • 21. November 2016 um 02:36
    Permalink

    Hallo
    ich haber von meinem Freund 2015 ein Handy bekommen er hat das gleiche auch und dachte mir erst nix dabei. Mittlerweile sind mir einige Dinge offensichtlich das was nicht stimmt. Ich setzte das Handy komplett auf werksseinstellung zurück da es sich oft auf hängte und trotz neuem Akku hatte ich von 100% in 1std 0% ich löschte auch regelmäßig den RAM wo meist 33 Anwendungen beendet wurden aber auch trotz Viren & Müll Daten Reinigungsapp änderte sich nix! Dann merkte ich das einige Einstellungen grau unterlegt sind so das ich es nicht anklicken kann als ich bei meinem Freund heimlich dies verglich merkte ich das bei ihm alles normal aussah.ich wollte apps denen ich nicht traute löschen oder deaktivieren aber während der Beendigung kam das die app durch die werksversion ersetzt wird und auch einzelne Kontakte waren schreibgeschützt diese konnte ich auch nicht löschen. Also hatte ich die faxen dicke und schaute in YouTube wenn man das Handy so zurück setzt das reeboot oder so hieß. Es lag das Android Männchen am Boden und es dauerte lang bis es Neustartete.
    Dann fiel mir blöderweise auf das ich sim und sd Karte drin ließ und dachte alle Fotos und Telefon nummern sind nun wohl am A….! Aber oh wunder waren alle Fotos im Ordner Camera da nur Screenshots,WhatsApp Medien usw waren gelöscht 😕 und was ich bis jetzt nicht kapiere es waren nummern von Kontakten plötzlich da die ich über ein Jahr nicht mehr gespeichert hatte egal welche Kontakte ich mir anzeigen ließ (Gerät,Sim..usw) nummern die ich auf meiner Sim hatte bevor ich mein freund kennenlernte. blöd nur das es viele aktuelle nummern nicht mehr gab die ich ab dem Zeitpunkt des neuen Handys speicherte. Mich regte es auf das ich nummern nur auf meine sim speichern konnte obwohl ich es gern auf Gerät wollte. Auch diese Einstellung klappte nur bei mir nicht. Was ist nochmal VPN? Denn das war mit einem Administrator Pin in meinem Handy aktiv und in seinem nicht. Ich erinnerte mich als ich das Handy zum ersten Mal anmachte um Google kto ect einzustellen. Es waren 5 apps drauf dies waren: Zalando,Kauf-Da,HSR-Hotels,Blurb-Kasse und Talk-Back.!!! Vielleicht waren das apps die nach außen seriös wirkten aber allein die Berechtigungen auf was die alles zugreifen,ändern,löschen,akku verwalten,eine heftig lange Liste und deinstallieren ging nich aber stoppen und deaktivieren. Ist es auch normal das man sich ein Samsung Konto anlegen muss? Dies war die erste Aufforderung beim einschalten.

    Er hat die Handys bei einem freund im Handy laden gekauft er sagte das er es günstiger bekam da er gleich 2 kaufte ich wollte es gleich holen da sagte er ne erst morgen oder übermorgen der gibt Bescheid das hakte ich damals nicht weiter nach aber heute denk ich auf was musste er warten wenn man was kaufen will dann…Ab im laden zahlen,mitnehmen! Und erst vor paar Wochen hab ich echt auch a7f seinem Handy nummern und Mails im SpamOrdner gefunden die mich echt ausrasten ließen.irgendwan sagte er das diese Handys ja nicht neu waren sondern jemand davor die jemand gehörten u. Das diese Nummern u. Mails Warscheinlich daher stammen!😂😂 dazu sag ich jetzt lieber nix!

    Fakt ist Ich Denk da der Typ Handy laden hat u. sIch vielleicht auskennt hat er in der Software dies eingestellt das ich vieles nicht merkte oder einges mir ausgeblendet war.

    Ich war nur doof da ich die Daten vim „infizierten“ Handy mit dem kleinen Übertragungs USB..aufs Neue rüberzog! Und erst danach mir die ganzen Sachen ein Sinn ergaben.

    Kann es sein das ich auf dempfehlen neuen Handy wo ich auch neue Nr. HaB und neue email Adressen und Google kto anlegte ???
    Was kann ich tun um ein check zu machen bzw. wer macht sowas?

    Denn auch nein Laptop war so auffällig da ist was im Busch und ich muss rausfinden ob wirklich mein freund dahinter steckt … Denn zugeben tut er eh nix leider! 😣😕😔

    um alle Infos b8n ich dankbar.!

    liebe grüße Sassy

    Antworten
    • 21. November 2016 um 18:55
      Permalink

      Hallo Saskia,

      ich glaube hier bist du dafür an der falschen Stelle. Wenn du dir unsicher bist setz dein Handy auf dem Werkszustand zurück oder nutze ein gänzlich neues welches du dir selbst kaufst. Mehr Tipps kann ich dir da auch nicht geben. Vielleicht die Beziehung überdenken ;).

      Grüße
      Tobias

      Antworten
  • 30. Januar 2017 um 16:09
    Permalink

    Hallöchen,

    hier gibt sich jemand Mühe, gar nicht so simple Themen leichtverständlich wiederzugeben. Das verdient doch Feedback jenseits verwirrender Geschichten um Beziehungs-handy-kisten. :)

    Zwei Sachen sind mir beim Lesen des Artikels aufgefallen (ich hoffe, hier funktioniert HTML):

    Gleiches gilt für Smartphones und die Vielzahl von Apps, die wir zum Reisen, Kochen, Trainieren, für die Arbeit und zum Vergnügen nutzen.

    Alles richtig! Mich wundert aber, dass du einen wichtigen Bereich, in dem Apps heute eine ganz bedeutende Rolle spielen ausklammerst. E-Commerce. Bzw. Einkaufen allgemein. Wobei ich natürlich gerne zugebe, dass Shopping für die einen bestimmt unter „Vergnügen“ fällt und für die anderen unter „Arbeit“. :)

    Ich denke mal, Apps als Schnittstelle zwischen Kunden und Anbieter spielen heute eine sehr, sehr wichtige Rolle. Und sie können den Kunden das Einkaufen in vielerlei Weise erleichtern oder verschönern – je nachdem, wie gut die App gemacht ist und – ganz richtig! – wie übersichtlich, also User-freundlich sie gestaltet ist. Aus Sicht des Marketers bieten sich mehrere Nutzungsweisen an: 1) Die App als leichtere Variante des ganzen Webshop-Bestellprocederes – ich bin bereits registriert und kann von unterwegs mit wenigen Fingerstreichen einkaufen und muss, das ist ganz wichtig, keine Eingabefelder mehr ausfüllen (bis heute das schlimmste auf Smartphones, oder?). Dann ist die App das Mobil-Service-Angebot eines Webshop Betreibers. 2) Die App als Möglichkeit für primär im stationären Handel tätigen Anbietern. Ich denke das ist gewinnt immer mehr an Bedeutung. Schon seit längerem wird von der Verschmelzung des PoS und der digitalen Welt gesprochen, und wer einen LAden betreibt, muss beides miteinander zu einem „Einkaufserlebnis-Enhancer“ kombinieren. Beispiel: Ich stehe im Laden und bekomme das Angebot, jetzt die Facebookseite zu liken und erhalte dafür 10% Rabatt. Oder über QR-Codes auf den Produktschildern kann ich Bilder aufs Smartphone laden, wo ich sehe, in welchen Varianten das Produkt noch verfügbar ist. Ich habe mal ein Praktikum beim Promotion-Dienstleister baron gemacht (gehört zur GLOBE Gruppe, vielleicht ist dir barongmbh.com zufällig bekannt?) und das war vor fünf Jahren – schon damals haben sie im Büro und in der Teeküche über nichts anderes gesprochen als den Chancen, die man wegen der Digitalisierung am PoS hat – und wie schwierig es aber auf der anderne Seite ist, Kunden zum Investieren zu überzeugen. Aber irgendwie auch klar: Erstens ist nicht immer sicher, dass die App zum Shop ihren Sinn hat (hierzu ein interessanter Artikel hier) oder ob nicht doch klassische Methoden (Stichwort süße junge Damen ;)) reichen. Und: Nicht jeder hat das Geld übrig, mal so eben eine App entwickeln zu lassen – und wegen der vielen Konkurrenz kann man sich leider nicht sicher sein, dass sie Erfolg hat, aber hierzu hast du oben ja bereits gute Tipps gegeben.

    Die Nutzerschnittstelle einer App oder Website wird von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt: dem Inhalt, dem Stil und einigen anderen Dingen

    „Und einigen anderen Dingen“ erscheint mir hier etwas vage. Vielleicht noch einige Anregungen:

    – Verspricht die App einen länger andauernden Nutzen? Niemand braucht eine App, um sie dann nur einmal zu verwenden.
    – Damit hängt eng zusammen: Wirkt die App zu werblich? Kein User braucht eine App, wenn ihn nichts anderes erwartet als einen ununterbrochenen News-Feed zu ach so tollen Neuheiten des Anbieter-Unternehemns.
    – Ist die App innovativ? Oft scheinen Anbieter zu vergessen, dass es ihr Angebot schon zigmal gab. Das hat immer den Ruch von Auf-den-Zug-Aufspringen-wollen und wenn dann auch noch die Idee fehlt, das ursprüngliche Angebot wesentlich besser zu machen, ist’s aus.

    So genug geschrieben und verlinkt. Beste Grüße!
    Soenke

    Antworten

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