Die Shopping Club Übersicht – alle Aktionen und Einladungen der Shopping-Clubs

Einkäufe in Shopping Clubs können nicht nur große Beträge sparen, sie sind auch unterhaltsam und machen Spaß. Beim Einkauf in Clubs findet man viele tolle Angebote, auf die man sonst womöglich nicht direkt aufmerksam geworden wäre. Anstatt einfache Produkte und „No-Name“-Artikel zu kaufen, kann man sich bei den Rabatten im Shoppingclub auch die Originalware zu deutlich reduzierten Preisen leisten. Mehr lesen

Kabellos aufladen: Wie IKEA und WPC die Handynutzung revolutionieren

Gastartikel: Wer hat nicht schon einmal vergessen, das Smartphone an das Ladegerät anzuschließen und ärgerte sich dann, dass es zum meist ungeeigneten Zeitpunkt leer war?

Die Macher des bekannten schwedischen Möbelhauses haben sich dazu ihre ganz eigenen Gedanken gemacht und kamen zu einem einfachen und durchaus logischen Ergebnis. Das Aufladen des Handys muss so einfach werden, das es genügt, das Telefon einfach an einem bestimmten Punkt abzulegen. Kein einstöpseln des Kabels im Handy noch die Suche nach einer freien Steckdose sollten hier im Wege stehen. Die Lösung dazu zeigte sich in der induktiven Ladung.

Was bedeutet induktives aufladen des Handys?

Aus der Küche dürfte den meisten Menschen der Induktionsherd bekannt sein, aber auch in vielen anderen Bereichen wird die Induktion eingesetzt, etwa in dynamischen Mikrofonen oder in Generatoren. Technisch gesehen erfolgt bei der Induktion die kabellose Übertragung von elektrischer Energie durch ein elektrisches Feld. Erzeugt wird dieses Feld durch die Veränderung der magnetischen Flussdichte. Vereinfacht gesagt wird mit einer elektrisch arbeitenden Quelle ein Magnetfeld erzeugt, dessen Energie wiederum an eine weitere Quelle übertragen wird. Wichtig hierfür ist eine bestimmte Nähe beider Quellen zueinander sowie deren Abstimmung, um eine Streuung der zu übertragenden Energie zu vermeiden. Die Idee der induktiven Handyaufladung ist allerdings schon älter als der Gedanke von IKEA die Technologie in Möbel einzubauen.

induktion

Wireless Power Consortium

Die Abkürzung WPC steht für Wireless Power Consortium. Dabei handelt es sich um den Zusammenschluss einiger hundert Firmen zur Entwicklung und Einbringung eines einheitlichen Standards für die kabellose Energieübertragung. Gegründet wurde die WPC im Jahr 2008 als loser Verband und der von WPC entwickelte Standard wurde Qi benannt, nach dem chinesischen Wort für „Lebensenergie“. Im Jahr 2011 wurde das erste Handy mit dieser Technologie ausgestattet. Heute sind 212 Unternehmen Mitglied im WPC und bereits in 774 Produkten wird Qi zur kabellosen Energieübertragung genutzt. Unter den Mitgliedern des WPC finden sich unter anderem die führenden Unternehmen der Handy-Industrie aus aller Welt wie Belkin, LG, Motorola oder Nokia. Obwohl die Technologie bereits bekannt ist, sind die notwendigen Akkus für kabelloses Aufladen noch nicht serienmäßig in Produktion. Mit der Idee von IKEA zumindest die Stationen für ein breites Kundenpublikum verfügbar zu machen kann sich das allerdings ändern.

Möbel mit integrierter Ladestation

Denn IKEA, der schwedische Möbelgigant, hat seine Vision einer kabellosen Aufladung des Handys bereits realisiert und dies in Produkte umgesetzt, die schon heute käuflich zu erwerben sind.

So bietet IKEA nicht nur eine Ladestation an, die etwa auf dem Schreibtisch positioniert wird und gewisse Ähnlichkeit mit einem USB-Kaffeetassenwärmer besitzt, auf der aber eben das Handy zum Laden einfach abgelegt wird. Im Weiteren finden sich Dreifach-Ladestationen oder ein Ladepad, das sich individuell in praktisch jedes Möbel nachträglich integrieren lässt.

IKEA wäre nicht IKEA, wenn es die Ladestationen nicht in den für den schwedischen Möbel-Hersteller typischen Designfarben Weiß und nordische Fichte geben würde. Beides Farbgebungen, die sich problemlos in praktisch jede Umgebung integrieren lassen. Das Ladepad JYSSEN zur nachträglichen Installation ist in seinen Abmessungen so gebaut, das es in eine Vielzahl von Kabelöffnungen an Schreibtischen passt und das nicht nur bei den IKEA-Schreibtischen STUVA und MICKE. Wer es noch individueller möchte, nimmt das Ladepad MORIK zur Hand, das einen Flansch mit Bohrungen für Schrauben besitzt und von unten festgemacht werden kann. So können etwa Küchenarbeitsplatten oder große Konferenztische nachträglich mit kabellosen Ladestationen ausgestattet werden.

ikea handy aufladen

Aber auch fertige IKEA-Möbel sind mit der kabellosen Ladestation ausgestattet wie die RIGGAD Arbeitsleuchte, der SELJE Ablagetisch, die VARV Standleuchte oder die VARV Tischleuchte. Vom Büro über das Wohnzimmer bis hin zum Schlafzimmer lässt sich so der Alltag mit diesem praktischen Utensil aufrüsten. Dabei wird der Aufladepunkt, an dem das Handy abzulegen ist, durch ein grau unterlegtes Kreuz angezeigt, dessen Gestaltung auf das jeweilige Möbel abgestimmt ist und so positioniert wurde, dass das „Ablegen“ des Handys auf diesem Punkt für den Nutzer schnell zum Automatismus wird so wie etwa der Schlüsselbund immer am gleichen Platz liegt oder zumindest meistens liegt.

Alle Möbel wie auch Tischladegeräte verfügen neben der induktiven Funktion auch über einen USB-Anschluss, sodass ebenso andere Geräte wie ein Tablet geladen werden können.

Der Weg ist geebnet und durchdacht

IKEA bietet als Service ein Menü an, in dem festgestellt werden kann, ob das eigene Handy für den QI-Standard geeignet ist. Aktuell zählen dazu alle neueren Modelle der Hersteller Apple, Samsung, Nokia, HTC, Motorola, Google, LG und Blackberry.
Wer sein Handy nicht in der rund dreißig Modelle umfassenden Liste findet, muss deshalb keineswegs auf die induktive Ladung seines Handy-Akkus verzichten.

Mit der VITAHULT-Ladeschale lassen sich auch andere Modelle für den Qi-Standard aufrüsten, ohne das dafür etwa Eingriffe oder Umbauten am Gerät vorzunehmen sind.

Ohne Frage wird sich der Qi-Standard von WPC als Nachfolger herkömmlicher Ladegeräte etablieren, was nicht nur aus Sicht der Bequemlichkeit durchaus zu begrüßen ist. Genauso trägt die induktive Energieübertragung dem Umweltschutz Rechnung, da damit eine Vielzahl der bisherigen Ladekabel und Ladegeräte entfällt und mit Ihnen auch der berühmte Kabelsalat, der heute noch der prägende Eindruck vieler Schreibtische ist.

© Ikea Phone Charging (Scott Lewis / Flickr, CC BY 2.0)
© Elektromagnetische Induktion (MovGP0 / Wikimedia Commons, CC BY 2.0)

Über den Autor:
Richard Lilienthal ist Redakteur bei www.mobildiscounter.de und hier
zuständig für den Bereich neuster technischer Innovationen sowie
alternative Betriebssysteme für Smartphones.

Was ist bei der Auswahl eines Webhosters zu beachten?

Wenn der eigene Webauftritt geplant wird ist die Auswahl vom Webhoster eine der wichtigsten Entscheidungen. Die Zahl der Webhoster steigt unaufhörlich und aus der Vielzahl die richtige Wahl zu treffen ist nicht einfach. Dabei sollte das Augenmerk nicht nur auf den günstigsten Preis gerichtet werden. Wichtig ist, dass der Webhoster zuverlässig ist, denn nur dann ist der Erfolg einer Webseite zumindest teilweise gewährleistet. Mehr lesen

Das Zeitalter der Digitalisierung

Im heutigen so genannten digitalen Zeitalter spielt die Digitalisierung von Dokumenten eine immer größere Rolle. Zwar sind die Festplatten unserer Computer ebenfalls vergänglich, doch in einer Zeit, in der alles digital vorhanden sein muss, damit unser System überhaupt noch funktioniert, scheint es die sicherere Lösung zu sein, Daten digital zu speichern. Gerade für Unternehmen lohnt sich die digitale Speicherung von Dokumenten und Daten, nicht nur um diese zu sichern, sondern auch, weil so der Lagerplatz eingespart werden kann, der dann von Nöten ist, wenn alle Akten in ihrer ursprünglichen Form vor Ort gelagert werden müssen. Immer mehr Betriebe machen sich deshalb daran, ihre Dokumente einer Digitalisierung zu unterziehen. Empfehlenswert ist es dabei, gerade bei größeren Mengen, sich professionelle Hilfe zu holen, damit man nicht jedes Blatt einzeln einscannen muss.

Doch nicht nur in der Unternehmenswelt spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Auch in der Bewahrung unseres Kulturguts kommt diese Form der Aufbewahrung mittlerweile oft ins Gespräch. So hat beispielsweise Google vor kurzem einen Rechtsstreit gewonnen, in dem es darum ging, ob Millionen von Büchern gescannt, digitalisiert und im Netz zur Verfügung gestellt werden dürften, ohne dabei die Zustimmung der entsprechenden Autoren einzuholen. Die US-Autorenvereinigung hatte gegen die Pläne von Google geklagt und sah in dieser Form der Digitalisierung und Bereitstellung einen Verstoß gegen das Urheberrecht. Das Gericht im US-Bundesstaat New York gab letztlich jedoch dem Internetriesen Google Recht.

Als Grund für diese Entscheidung gab Richter Denny Chin an, das Projekt Google Books schaffe für die Allgemeinheit erhebliche Vorteile. Die Fortschritte in Kunst und Wissenschaft könnten so beschleunigt werden, während gleichzeitig die Rechte der Autoren berücksichtigt werden würden. Dies ist eine Form der Digitalisierung, die sicherlich auf der einen Seite umstritten, auf der anderen jedoch in Zukunft äußerst hilfreich sein könnte. Denn es ist wahr, dass sich kulturelle Schätze wie Bücher oder Geschichten in schriftlicher Form so sehr viel besser bewahren lassen als in Form von bedrucktem Papier, das mit der Zeit zerfällt. Die Ablehnung gegenüber der Bereitstellung im Internet von Seiten der Autoren ist hingegen gut nachvollziehbar. Wir werden uns jedoch daran gewöhnen müssen, dass das Wort Digitalisierung zur Normalität in unserer Gesellschaft werden wird.

Smartphone, Smartphone in der Hand, wer hat das beste Design im Land?

Die App des Monats, die 20 beliebtesten Apps, die App-Neuheiten der Woche und, und, und – Die Landschaft der Apps ist gigantisch. Neben allerlei nützlichen Applikationen, wie zum Beispiel der App der Deutschen Bahn, Google Maps oder einer verlässlichen Wetter-App, diversen Apps mit Unterhaltungscharakter, wie beispielsweise Angry Birds oder Doodle Jump, gibt es natürlich auch solche, welche sich nach der Installation als überaus sinnlos herausstellen; Ärgerlich wird’s, wenn diese noch nicht mal zum kostenlosen Download zur Verfügung standen!

Die Top10 der besten Apps – „Nicht noch eine Liste!“

Unter dem Motto „Reise-Apps für einen erholsamen Sommer“ hat der Reiseanbieter Expedia, bei welchem Flüge als auch Hotels gebucht werden können, 24.000 Apps unter die Lupe genommen und eine Top10 Liste erstellt. „Uns ist bewusst wie überwältigend die heutige Auswahl an Apps ist, deshalb stellen wir die Top 10 Apps dieses Sommers vor“, so Andreas Nau, Geschäftsführer von Expedia Deutschland und Österreich. „Nicht schon wieder eine Top10 Liste“, werden viele Smartphone-User nun denken, doch der Reiseanbieter hat sich einen besonderen Clou überlegt.

Nicht nur, dass die Top10 Liste einen guten Überblick über empfehlenswerte Apps aus diversen Kategorien verschaffen soll, nein, hinzu kommt, dass Expedia die Apps bis zum 25. September kostenlos zur Verfügung stellt. Einzige Bedingung dafür: Der Expedia-Newsletter muss abonniert sein. So können insgesamt um die 18,00 Euro gespart werden; Das allseits beliebte Spiel die Sims 3 kostet im Store beispielsweise knapp 6,00 Euro und die Foto-App Tangent knapp 2,00 Euro.

Googles „Design-Schmuckstück“

Expedia selber, mischt kräftig mit im dichten Dschungel der Apps. Mit ihrer kürzlich aktualisierten Hotels und Flüge App, sollen Weltenbummler möglichst einfach und schnell von unterwegs buchen und zudem von verführerischen Rabatten profitieren können. „Unter anderem, bietet die Expedia Hotels & Flüge-App eine Reihe hilfreicher Funktionen: Die Möglichkeit den aktuellen Flugsteig auf dem Weg zum Flughafen nachzuschauen, sich einen Plan des Flughafenterminals runterzuladen oder sich über die Lage des Hotels zu informieren. Unsere App unterstützt Urlauber und hilft so dabei, sich nur auf das Beste der Reise konzentrieren zu können“, sagt Andreas Nau. Von Google wurde die Reise-App als „Design-Schmuckstück“ ausgezeichnet; Insgesamt kürte der Konzern elf Apps, welche Sie hier im Schnell-Check begutachten können.