Moderne Technik im Fahrzeug: Auch im Auto macht der Fortschritt keinen Halt!

Wer ein 20 Jahre altes Auto mit einem modernen Fahrzeug vergleicht, der wird schnell feststellen: Allerhand Technik hat hier Einzug gehalten und erleichtert einerseits den Fahrern die Bedienung und sorgt für Sicherheit, andererseits wird allen Fahrzeuginsassen auch zusätzlicher Komfort sowie Unterhaltungselektronik geboten. Die Einbindung von Tablets und Smartphones rundet ein solches Angebot ab und ist wesentlicher Bestandteil vieler Entertainment- und Infotainment-Systeme aktueller Fahrzeuge. Worauf ist hier zu achten? Mehr lesen

Schöne neue Berufswelt – immer und überall erreichbar

Noch vor 20 Jahren kam man sowohl im normalen Leben als auch in der Berufswelt ohne das Internet aus, allein schon weil es nicht gar flächendeckend zur Verfügung stand. Mittlerweile ist es aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenkenden, sei es im Job oder auch privat. Die Auswirkungen des Internets auf die Berufswelt sind heute klar ersichtlich. Neben eindeutigen wirtschaftlichen Vorteilen bringt die weltweite Vernetzung aber auch Nachteile mit sich. Mehr lesen

Bessere Chancen durch Sportwetten-Software

Längst wird ein Großteil der Wetten online abgeschlossen. Die Zeiten, in denen man in in Wettbüros gehen musste, um seine Wetten zu platzieren, sind Geschichte. Heutzutage macht man das ganz bequem von zu Hause aus. Wenn man im Besitz eines Smartphones oder eines Tablets ist und sich die entsprechenden Apps der Wettanbieter runtergeladen hat, kann man die Wetten inzwischen sogar jederzeit und überall abschließen.

Wenn man sich beim Wetten nicht mehr nur auf seinen Sachverstand und auf sein Bauchgefühl verlassen will, kann man seine Chancen mithilfe von entsprechender Software enorm verbessern. Die extra für Sportwetten entwickelte und programmierte Software wertet ununterbrochen Statistiken, Analysen und Quoten aus. Mit dieser Software kann man die Abgabe der Wetten auch vorprogrammieren, um sich dann voll und ganz auf das Spiel oder das Event konzentrieren zu können.

Wenn man seine Wette nicht im Vorfeld abgeben will, sondern eher auf Live Wetten steht, dann kann man sich das Wettbüro via Smartphone und App mit ins Stadion nehmen oder seinen Tipp gemütlich vom Sofa aus abgeben, während man sich das Spiel im TV anschaut. Dann kann man sich auch am Fußball Live Kommentar orientieren und auf aktuelle Ereignisse reagieren, bzw. sollte man sich sowieso immer auf den entsprechenden Seiten mit den neuesten Informationen versorgen.

Eine entsprechende Software im Internet zu finden ist nicht besonders schwierig, allerdings sollte man hier aufpassen, dass man nicht an die Abzocker gerät. Besondere Vorsicht sollte hier vor allem bei kostenpflichtiger Software geboten sein. Hier gibt es eine ganze Menge unseriöser Anbieter, die ihre teilweise fehlerhaften Produkte zu völlig überzogenen Preisen anbieten.

Dabei gibt es durchaus gute Freeware, also kostenlose Software. Mit ein bisschen Recherche finden Sie gute Quotenrechner, Wahrscheinlichkeitsrechner und Kelly-Formel-Rechner. Wenn diese richtig eingesetzt werden, sind diese oft genauso hilfreich, wie teure Software.

Richtiger Displayschutz macht Displays kratzresistent

Oft reicht ein Kratzer, um die Ästhetik eines neuen Smartphones zu zerstören. Die Möglichkeiten, Display und Rückseite eines Smartphones zu schützen, sind zahlreich. Sehr beliebt sind zum Beispiel Coverhüllen, die es in vielfältigen Materialien und Farben zu haben gibt. Sie werden gerne zu dem Zweck benutzt, dem eigenen Smartphone eine unverwechselbare Verpackung zu geben. Zusätzlich werden spezielle Displayschutzfolien eingesetzt, welche eine kratzbeständige Schicht über die Glasfront bilden. Auch ohne Schutzverkleidung muss ein Smartphone beim Transport in Hand- oder Jackentasche so einiges aushalten. Wie schnell Kratzer auf dem Smartphone entstehen, hängt davon ab, wie widerstandsfähig der Displayschutz ist. Zu den bekanntesten Formen des Displayschutzes gehören: Mineral- oder Quarzglas, Gorilla Glass und Saphirglas.

Saphirglas und Gorilla Glass zeigen besten Widerstand

Da es weitaus härtere Materialien gibt, ist ein Displayschutz aus Mineral- oder Quarzglas nicht 100-prozentig kratzfest. Die meisten Smartphones mit Front aus Mineralglas sind deshalb bereits ab Werk mit einer zusätzlichen Schutzfolie für das Display ausgestattet. Wo die Schutzfolie fehlt, wird bei Mineralglas-Smartphones die Nutzung einer Displayschutzfolie empfohlen. Smartphones mit Gorilla- und Saphirglas gelten demgegenüber als besonders robust. Dabei soll Saphirglas etwa dreimal strapazierfähiger sein als das Gorilla Glass vom Hersteller Corning. Nur Diamanten sind härter als Saphirglas und könnten Schrammen auf dem Display hinterlassen. Es gibt allerdings noch keinen echten Härtetest, der eindeutig belegt, welcher Displayschutz der stabilere ist. Weil sich Saphirglas seit langem bei Uhrengläsern bewährt, darf man davon ausgehen, dass der Werkstoff bei Smartphones durchaus die Unverwüstlichkeit liefert, die er verspricht.
Beim Gorilla Glass kommt es vor allem auf die Version an. Der Displayschutz ist mittlerweile in drei Generationen erhältlich – was die Kratzfestigkeit und Bruchsicherheit angeht, sind sich Gorilla Glass 1 und Gorilla Glas 2 ähnlich, wobei Gorilla Glas 2 rund 20 Prozent dünner ist. Gorilla Glas 3 ist nochmal kratzfester als Gorilla Glas 2 und kommt bei Outdoor-Smartphones zur Anwendung. Wer viel Wert auf die Stabilität des Displays legt, ist mit einem Smartphone mit Gorilla Glass 3 gut bedient. Gorilla Glass 3 und Saphirglas sind in punkto Widerstandskraft vergleichbar. Sowohl bei Saphirglas wie auch Gorilla Glass 3 sind Schutzfolien überflüssig.


Bildrechte: © Huawei Ascend P7 Maurizio Pesce CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Für welchen Displayschutz man sich entscheidet, ist letztlich immer eine Frage des Nutzungsverhaltens und der eigenen Vorlieben, ebenso der Anschaffungskosten. So ist Saphirglas zehnmal teurer als Gorilla Glass, was einen Unterschied in den Smartphone-Preisen nach sich zieht. Die Qual der Wahl hat man bisher nicht, die meisten Mobilgeräte auf dem Markt sind mit Gorilla Glass oder Mineralglas ausgestattet. Der japanische Hersteller Kyocera brachte Ende Juli 2014 mit dem Outdoor-Smartphone Kyocera Brigadier das weltweit erste Smartphone mit Saphirglas in den Handel. Danach sorgte Huawei mit der Präsentation einer Sapphire-Edition des Ascends P7 auf der IFA 2014 für eine Überraschung. In Deutschland wird das Huawei Ascend P7 bislang mit Gorilla Glass 3, nicht aber in der Version mit Saphirglas vertrieben.

Eine viel größere Rolle bei der Auswahl eines normalen Smartphones fernab des Outdoor-Segments spielt noch die Bildschirmtechnologie. Je innovativer die Bildschirmtechnik wird, desto mehr Bedeutung gewinnt jedoch der Displayschutz. Denn von High-End-Mobilgeräten darf man mit Recht eine bessere Haltbarkeit des Smartphone-Gehäuses erwarten. Wer sich ein neues Smartphone zulegen möchte, kommt ums genaue Vergleichen daher nicht herum. Eine Übersicht über aktuell verfügbare Smartphones mit allen zentralen gerätetechnischen Details ist in dem Smartphone-Vergleich bei 1und1 zu finden.

So wird der Fernseher Eins mit der Apple-Welt

Bereits seit dem Jahr 2007 ist die Set-Top-Box Apple TV verfügbar und bereichert die multimedialen Möglichkeiten vieler Apple User. Inzwischen ist das Gerät in der dritten Generation verfügbar, mit 1080p Full-HD fähig und seit der Version 5.2 beherrscht das Apple TV auch die Musikausgabe an AirPlay-Lautsprecher. Somit kommt das Gerät mit einem insgesamt sehr üppigen Funktionsumfang daher, wenngleich auch manches (ganz bewusst) fehlt. Doch was kann Apple TV nun eigentlich genau und wer braucht so etwas?

Kurz gesagt: Die Box verbindet die Welt von Apple auf denkbar einfachem Wege mit dem Fernsehgerät! Insbesondere dann, wenn das eigene TV-Gerät nicht „smart“ ist, lohnt sich die Anschaffung der Box ganz besonders, denn so kommt der User eben doch in den Genuss von

  • Zugriff auf YouTube,
  • Social Media am Fernseher,
  • die Möglichkeit viele Multimediainhalte direkt und ohne Komplikationen abzuspielen.

Darüber hinaus lässt sich die Apple TV Box kinderleicht mit iPhone, iPod oder iMac synchronisieren, sodass diese Geräte leicht Daten sharen oder als Fernbedienung dienen können. Unterm Strich kann man also sagen, dass Apple auf diese Art und Weise seine verschiedenen Endgeräte mit dem TV-Gerät verzahnt. Sahnehäubchen ist der Zugriff auf die Welt von iTunes, wodurch verschiedene Pay-Inhalte erworben werden können. Auch der Zugang zu Netflix und Co ist hierzulande sehr bliebt.

Für wen lohnt sich die Anschaffung?

Die Frage aller Fragen im Bezug auf Apple TV, ist natürlich die, wer die Box braucht und wer nicht. Dieser und weiteren Fragen widmet man sich auch im Apple TV Blog – Apfel TV. Interessant ist das Gerät für alle Apple-Jünger, die bereits einige Endgeräte aus dem Hause Apple besitzen und sich beim Fernsehen gewisse Features wünschen, die dieser so nicht bereitstellt – entweder, weil es sich nicht um einen Smart-TV handelt, oder aber weil der Smart-TV nicht den Funktionsumfang bereitstellt, den man sich insgesamt wünscht. Die Set-Top-Box soll andere Geräten weitestgehend nicht ersetzen, sondern vielmehr ergänzen.

Nichts ist Apple TV hingegen für denjenigen, der einen Receiver benötigt. Genau das kann die Box aus dem Hause Apple nämlich nicht, ebenso wie DVDs oder Blu-rays abspielen. Steve Jobs hat diesen Umstand seiner Tage damit begründet, dass entsprechende Gerätschaften / Funktionalitäten ohnehin bereits in so gut wie jedem TV-Regal vorhanden sind. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert.

settopboxapple

Was sich jedoch im Laufe der Generationen geändert hat, sind die Abmessungen, die Geschwindigkeit des Gerätes, sowie die Umstellung von der Mac OS X Softwarebasis auf iOS.

Fazit

Ob sich eine Anschaffung unterm Strich und in der Summe der Gründe, die dafür sowie dagegen sprechen können lohnt, muss der Verbraucher letzten Endes mit sich selbst ausmachen. Die Entscheidung hängt natürlich maßgeblich mit davon ab, welche Gerätschaften sich so im heimischen TV-Regal befinden und was man sonst so an Apple-Peripherie sein Eigen nennt.