BYOD wird zur Herausforderung für IT-Abteilungen

Jeder zweite Mitarbeiter nutzt eigene elektronische Geräte für berufliche Zwecke. Das als BYOD (Bring Your Own Device) bekannte Konzept erfreut sich weltweit zunehmender Beliebtheit. Doch lediglich 11 Prozent der Mitarbeiter, ein sehr kleiner Personenkreis, sorgt sich um die Sicherheit von Firmendaten auf den privaten Endgeräten. Diese Zahlen präsentierte das russische Softwareunternehmen Kaspersky, das im Juni 2015 in Kooperation mit B2B International eine Umfrage unter mehr als 12.300 Teilnehmern in 26 Ländern durchgeführt hat. Laut Kaspersky sind vor allem große und mittlere Unternehmen von Sicherheitsrisiken aufgrund von BYOD betroffen. Mehr lesen

Mal wieder die lieben Passwortregeln…

Nachdem otto.de ja nicht wirklich mit seinen definierten Passwortregeln glänzen konnte, bekleckert sich scorekompass.de (smava GmbH) ebenso wenig mit Ruhm. Immerhin, es werden Sonderzeichen oder Zahlen im Passwort gefordert und die Mindestlänge beträgt 8 Zeichen. Eigentlich also eine gute Sache. Schade nur, das anscheinend die Prüfung per RegEx oder Co. das anders sieht. Ein definitiv den genannten Regeln entsprechendes Passwort wird mit einem Verweis auf ebendiese Regeln abgelehnt.

passwort

Eine entsprechende E-Mail an den Support wird zwar sehr schnell und freundlich beantwortet, jedoch ohne kundenfreundliche Problemlösung. Vorgeschlagen wird nämlich einfach ein anderes Passwort zu wählen. Sinnvoller wäre sicher die Analyse des Problems, aber so wichtig scheint die Passwortregel dann doch nicht zu sein… (bei einem Dienstleister der Bonitätsauskünfte erteilen möchte).

Warum mein Webhoster all-inkl.com heißt

Ich bin seit Jahren bei ein und dem selben Webhoster: all-inkl.com. Warum ist das so? Die einfache und kurze Antwort: weil ich mit dem Service und der Dienstleistung rundum zufrieden bin.

Zum jetzigen Zeitpunkt hatte ich bereits die Möglichkeit in alle der angebotenen Produkte einen Einblick zu haben. Mal nutzte ich eins der kleinsten Pakete für ein Miniprojekt oder gleich ein Paket aus dem Business-Segment zur Verwaltung großer Webseiten oder mehrerer Projekte unter einem Account. Insgesamt bin ich jetzt schon gute 10 Jahre bei all-inkl.com und bin bisher immer zufrieden gewesen. Davor hatte ich zahlreiche andere Hostingangebote ausprobiert und alle zur damaligen Zeit namenhaften Unternehmen durch. Jedoch war entweder der Preis nicht angemessen oder die Leistung des Angebots lies über die Zeit zu wünschen übrig. Oftmals lag es aber auch am angebotenen Service. Überlastete Hotlines oder ein unfreundlicher Support sind keine guten Aushängeschilder für sogenannte „Managed“-Angebote bei denen der Webhoster alle administrativen Aufgaben übernimmt.

Eben dieser letzte Punkt, der angebotene Servicelevel, entspricht bei all-inkl.com bisher am besten meinen Vorstellungen. Die Antwortzeiten sind gut, die Hilfe kompetent und freundlich. Dies trifft auf die kleinen Pakete ebenso zu wie auf die höherwertigen. Wobei ab dem Business-Paket mit einer noch direkteren Hilfe zu rechnen ist, so gibt es schließlich eine separate E-Mail Adresse und Telefonnummer für den Support. Das rechtfertigt den etwas höheren Preis meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Apropos Preis: all-inkl.com zählt sicher nicht zu den günstigsten Anbietern am deutschen Markt. Aber hier muss man auch klar zwischen Billig-Angebot und Qualität unterscheiden. Gutes kostet eben häufig mehr als Schlechtes. Verständlich, schließlich wollen die geschulten Supportmitarbeiter auch bezahlt werden.

Mein Fazit: Ich bleibe weiterhin zufriedener Kunde bei all-inkl.com.

Aktenmanagement und -archivierung

AktenschrankIch habe hier schon öfters mal über die Archivierung von Akten gesprochen, ebenso wie über die Vernichtung nicht mehr relevanter Aktenberge. Heute mal wieder ein positiver Beitrag im Sinne der Archivierung.

Dies betrifft in erster Linie natürlich größere Unternehmen und KMUs, diese müssen schon aus rechtlichen Gründen zahlreiche Akten für gewisse Zeiträume verwahren und immer griffbereit halten. Auf der anderen Seite enthalten Akten im Normalfall immer Daten, die nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich sein dürfen. Das klassische Beispiel ist hier sicherlich die Personalakte, aufgrund des hier hoch angesetzten Datenschutzes dürfen nur genau definierte Personengruppen Zugriff auf solche Akten haben, zu Recht! Ebenso gilt das aber natürlich auch für Daten und Akten die Informationen zu unternehmensinternen Prozessen, Kennzahlen und Zielen beinhalten. Hier ist vor allem aus Gründen des Wettbewerbs eine Geheimhaltung angesagt. Neben diesen beiden Beispielen gibt es noch zahlreiche weitere die belegen, das Aktenmanagement nicht damit gelöst ist einen größeren Aktenschrank zu kaufen.

Stattdessen müssen gesetzliche Auflagen erfüllt werden, interne Zugangskontrollen vorhanden sein und natürlich ein Schutz vor Brand und sonstiger Zerstörung gegeben sein. Viele dieser Punkte können von großen Weltkonzernen selbstverständlich eigenständig umgesetzt werden. Kleinere Unternehmen benötigen hierbei jedoch häufig die Unterstützung von Profis. Zahlreiche Spezialunternehmen haben sich daher auf genau diesen Bereich fokussiert und ermöglichen einerseits Schulungen und Beratungen, Aufbauhilfe oder gleich die komplette Auslagerung des Prozesses.

In der heutigen Zeit kommt dazu natürlich die praktische digitale Archivierung, bei der zuvor alle Dokumente gescannt und einsortiert werden müssen. Der Vorteil der ganzen Arbeit: anschließend ist man im Besitz eines durchsuchbaren und gut wartbaren Aktensystems, das auch allen anderen zuvor genannten Ansprüchen genügt. Der größte Vorteil ist dabei natürlich die Kostenkontrolle, es ist wesentlich einfacher ein digitales Archiv zu verwalten, als eine großer Lagerhalle mit langen Regalen und Papierbergen.

Foto von Bicycle Bob.