Mal wieder die lieben Passwortregeln…

Nachdem otto.de ja nicht wirklich mit seinen definierten Passwortregeln glänzen konnte, bekleckert sich scorekompass.de (smava GmbH) ebenso wenig mit Ruhm. Immerhin, es werden Sonderzeichen oder Zahlen im Passwort gefordert und die Mindestlänge beträgt 8 Zeichen. Eigentlich also eine gute Sache. Schade nur, das anscheinend die Prüfung per RegEx oder Co. das anders sieht. Ein definitiv den genannten Regeln entsprechendes Passwort wird mit einem Verweis auf ebendiese Regeln abgelehnt.

passwort

Eine entsprechende E-Mail an den Support wird zwar sehr schnell und freundlich beantwortet, jedoch ohne kundenfreundliche Problemlösung. Vorgeschlagen wird nämlich einfach ein anderes Passwort zu wählen. Sinnvoller wäre sicher die Analyse des Problems, aber so wichtig scheint die Passwortregel dann doch nicht zu sein… (bei einem Dienstleister der Bonitätsauskünfte erteilen möchte).

Warum mein Webhoster all-inkl.com heißt

Ich bin seit Jahren bei ein und dem selben Webhoster: all-inkl.com. Warum ist das so? Die einfache und kurze Antwort: weil ich mit dem Service und der Dienstleistung rundum zufrieden bin.

Zum jetzigen Zeitpunkt hatte ich bereits die Möglichkeit in alle der angebotenen Produkte einen Einblick zu haben. Mal nutzte ich eins der kleinsten Pakete für ein Miniprojekt oder gleich ein Paket aus dem Business-Segment zur Verwaltung großer Webseiten oder mehrerer Projekte unter einem Account. Insgesamt bin ich jetzt schon gute 10 Jahre bei all-inkl.com und bin bisher immer zufrieden gewesen. Davor hatte ich zahlreiche andere Hostingangebote ausprobiert und alle zur damaligen Zeit namenhaften Unternehmen durch. Jedoch war entweder der Preis nicht angemessen oder die Leistung des Angebots lies über die Zeit zu wünschen übrig. Oftmals lag es aber auch am angebotenen Service. Überlastete Hotlines oder ein unfreundlicher Support sind keine guten Aushängeschilder für sogenannte „Managed“-Angebote bei denen der Webhoster alle administrativen Aufgaben übernimmt.

Eben dieser letzte Punkt, der angebotene Servicelevel, entspricht bei all-inkl.com bisher am besten meinen Vorstellungen. Die Antwortzeiten sind gut, die Hilfe kompetent und freundlich. Dies trifft auf die kleinen Pakete ebenso zu wie auf die höherwertigen. Wobei ab dem Business-Paket mit einer noch direkteren Hilfe zu rechnen ist, so gibt es schließlich eine separate E-Mail Adresse und Telefonnummer für den Support. Das rechtfertigt den etwas höheren Preis meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Apropos Preis: all-inkl.com zählt sicher nicht zu den günstigsten Anbietern am deutschen Markt. Aber hier muss man auch klar zwischen Billig-Angebot und Qualität unterscheiden. Gutes kostet eben häufig mehr als Schlechtes. Verständlich, schließlich wollen die geschulten Supportmitarbeiter auch bezahlt werden.

Mein Fazit: Ich bleibe weiterhin zufriedener Kunde bei all-inkl.com.

Aktenmanagement und -archivierung

AktenschrankIch habe hier schon öfters mal über die Archivierung von Akten gesprochen, ebenso wie über die Vernichtung nicht mehr relevanter Aktenberge. Heute mal wieder ein positiver Beitrag im Sinne der Archivierung.

Dies betrifft in erster Linie natürlich größere Unternehmen und KMUs, diese müssen schon aus rechtlichen Gründen zahlreiche Akten für gewisse Zeiträume verwahren und immer griffbereit halten. Auf der anderen Seite enthalten Akten im Normalfall immer Daten, die nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich sein dürfen. Das klassische Beispiel ist hier sicherlich die Personalakte, aufgrund des hier hoch angesetzten Datenschutzes dürfen nur genau definierte Personengruppen Zugriff auf solche Akten haben, zu Recht! Ebenso gilt das aber natürlich auch für Daten und Akten die Informationen zu unternehmensinternen Prozessen, Kennzahlen und Zielen beinhalten. Hier ist vor allem aus Gründen des Wettbewerbs eine Geheimhaltung angesagt. Neben diesen beiden Beispielen gibt es noch zahlreiche weitere die belegen, das Aktenmanagement nicht damit gelöst ist einen größeren Aktenschrank zu kaufen.

Stattdessen müssen gesetzliche Auflagen erfüllt werden, interne Zugangskontrollen vorhanden sein und natürlich ein Schutz vor Brand und sonstiger Zerstörung gegeben sein. Viele dieser Punkte können von großen Weltkonzernen selbstverständlich eigenständig umgesetzt werden. Kleinere Unternehmen benötigen hierbei jedoch häufig die Unterstützung von Profis. Zahlreiche Spezialunternehmen haben sich daher auf genau diesen Bereich fokussiert und ermöglichen einerseits Schulungen und Beratungen, Aufbauhilfe oder gleich die komplette Auslagerung des Prozesses.

In der heutigen Zeit kommt dazu natürlich die praktische digitale Archivierung, bei der zuvor alle Dokumente gescannt und einsortiert werden müssen. Der Vorteil der ganzen Arbeit: anschließend ist man im Besitz eines durchsuchbaren und gut wartbaren Aktensystems, das auch allen anderen zuvor genannten Ansprüchen genügt. Der größte Vorteil ist dabei natürlich die Kostenkontrolle, es ist wesentlich einfacher ein digitales Archiv zu verwalten, als eine großer Lagerhalle mit langen Regalen und Papierbergen.

Foto von Bicycle Bob.

Urlaub für Informatiker – Premium Hotels am Wörthersee

Wrthersee InselSommerzeit ist Urlaubszeit, so sagt man es ja gerne mal. Zumindest möchten die meisten Arbeitnehmer innerhalb des Sommers einen längeren Urlaub nehmen. Um sich zu entspannen, abzuschalten und mal nicht an technische Spezifikationen denken zu müssen. Überraschend aber war, auch Informatiker begeben sich gerne in den Urlaub, raus aus dem Büro und rein in die Sonne. Gerne auch mit Wasser, das kühlt dann nämlich wieder etwas ab, falls es dann doch mal zu heiß werden sollte.

Als Reiseziel stehen mittlerweile jedes Jahr hunderte von Städten und Stränden zur Auswahl. Und es werden regelmäßig mehr. Möchte man jedoch nicht allzuweit weg, sich jedoch trotzdem wie im weit entfernten Urlaub fühlen, so bieten sich zahlreiche Nachbarländer Deutschlands an. So zum Beispiel auch Österreich, das gerade aufgrund der Alpenlage bei Groß und Klein beliebt ist. Daneben bietet jeder Berg aber auch immer ein Tal, in dem sich im Zweifel ein großer See gebildet hat. Das erhöht den Urlaubskomfort deutlich und ermöglicht auch Wassersport oder Strandfeeling zwischen Berggipfeln. Als besonders beliebt, weil besonders warm, hat sich der Wörthersee in Kärnten herauskristallisiert. Der fast 20km² große See bietet eine Vielzahl an Attraktionen, weswegen sich auch mindestens genauso viele Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten dort angesiedelt haben. Auch eine Pauschalreise ist natürlich möglich und kann bares Geld sparen.

Zahlreiche Webcams ermöglichen übrigens einen Liveblick auf Wetterlage und Ortsgeschehen. Als Ergänzung zu Googles Streetview sicher eine Überlegung wert, vor allem weil man so einige nette Blicke auf den See ergattern kann. Jetzt im Sommer bieten zahlreiche Hotels Sonderangebote an, sowohl preislich als auch vom Umfang der angebotenen Dienstleistungen. Gerade im Premium-Bereich der Hotels werden einige Sonderangebote unterbreitet, um neue Kunden anzulocken und zu verwöhnen. Nach einigen stressreichen Monaten im Büro tut so ein All-Inklusive-Programm auch sicher mal gut.

Auf der Facebook oder YouTube Präsenz finden sich weitere Informationen und Sonderangebote zu den teilnehmenden Unternehmen.

 

 

Logo Sponsored Post

Fehler im E-Mail-Marketing vermeiden – ein Überblick

Preiswert, schnell und flexibel sind wesentliche Merkmale des E-Mail Marketings, die indes keinen Anlass bieten sollten für verminderte Qualität. Denn wer im Direktmarketing Fehler macht, büßt schnell die Wirkung wirkungsvoller und preiswerter Kundenbindungsinstrumente ein und verliert darüber hinaus Kunden. Uninteressante Inhalte, zu häufiger Versand, unübersichtlich oder nicht lesbar sowie falsche und fehlerhafte formale Angaben beschreiben die Fallstricke im E-Mail-Marketing und vergraulen Leser und Kunden.

Fehler bei der Gestaltung von E-Mails

Ein kurzer Blick auf eine Nachricht und nur wenige Sekunden reichen für die Entscheidung des Empfängers aus, ob er eine Nachricht liest oder nicht. Deshalb sollte der Absender auf den ersten Blick erkennbar und die Betreffzeile kurz und treffend formuliert sein und Lust auf die Inhalte machen. Die Betreffzeile und die persönliche Anrede sind der eigentliche Schlüssel zum Kunden und manifestieren sein Interesse. Eine persönliche Anrede schafft Vertrauen und ein bei einem Newsletter an den Anfang gestelltes Inhaltsverzeichnis macht neugierig. Zu einer optimalen Gestaltung gehören eine übersichtliche und strukturierte Darstellung, wenig Farben und Bilder sowie wahlweise wählbare unterschiedliche Schriftgrößen. Rechtschreibfehler, zu lange und komplizierte Sätze, Doppelungen, ein ausgeprägter Fachjargon und eine fehlende Gliederung der Texte langweilen den Leser oder schrecken ihn ab. Im Direktmarketing führt der Weg zum Kunden auch über die Nutzenargumentation, die sich wie ein roter Faden durch den Newsletter und werbliche E-Mails ziehen sollte.

Auf das Format und die Größe kommt es an

Es ist üblich, dem Empfänger wahlweise eine HTML-Version und eine Textversion zur Verfügung zu stellen oder auch die Versendung als pdf-Datei. Da viele Leser aus zeitlichen Gründen einen Newsletter oder eine E-Mail nur überfliegen, gehört die Kernbotschaft in die Betreffzeile und an den Anfang. Unabhängig vom Format ist es wichtig, dass die wichtigsten Informationen im Vorschaufenster erkennbar sind. Abschreckend sind auch zu lange Textvarianten, weshalb Mailings und Newsletter die Gesamtgröße von 70 Kilobyte nicht überschreiten sollten.

Wer hinsichtlich der Gestaltung und der Formalien auf Nummer sicher gehen möchte, entscheidet sich für eine Email Marketing Software wie zum Beispiel Graphicmail durch die Fehler vermieden und die Qualität optimiert wird. Weitere Vorteile einer Email Marketing Software sind die Steuerung von Kampagnen, die Optimierung des Versands sowie die Nutzung von Controlling Instrumenten.